Die jungen Österreicher von ASPHAGOR machen sich an diesem Abend gar nicht mal so schlecht. Unbeeindruckt vom Opener-üblichen Freiraum vor der Bühne legen sie einen gängigen, aber wenig spektakulären Auftritt hin. Frontmann “Das Nichts” performt relativ ausdrucksstark, man merkt aber auch, dass er noch nicht viel Live-Erfahrung sammeln konnte. Noch schüchterner zeigen sich allerdings seine Bandkollegen, die so gut wie keine Rührung auf der Bühne zeigen.
Auch das Publikum zeigt sich anfangs wenig begeistert, einige wenige finden sich aber gen Ende des Auftritts doch noch direkt vor der Bühne ein. Musikalisch kann man sich die jungen Österreicher durchaus anhören, aber leider sind die Songs ASPHAGORs ebenso aubwechlungsreich wie ihre Performance.
Nach etwas mehr als einer halben Stunde verlassen die Jungspunde schließlich die Bühne.
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