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Reviews der Band
Agrypnie - Aetas Cineris

Agrypnie

"Aetas Cineris"
CD-Review, 6829 mal gelesen, 22.02.2013 Wertung 09/10
Agrypnie - Asche EP

Agrypnie

"Asche EP"
CD-Review, 4533 mal gelesen, 23.10.2011 Wertung 09/10
Agrypnie - Exit

Agrypnie

"Exit"
CD-Review, 6347 mal gelesen, 31.07.2008 Wertung 09/10
Agrypnie - F51.4

Agrypnie

"F51.4"
CD-Review, 7737 mal gelesen, 08.10.2006 Wertung 07/10

Interviews der Band
Agrypnie
Interview mit Sänger Torsten zu "Aetas Cineris"
1684 mal gelesen, 17.04.2013
Agrypnie
Interview mit Torsten zur "Asche EP"
3424 mal gelesen, 07.01.2012
Agrypnie
Agrypnie
3918 mal gelesen, 03.01.2010

Specials der Band
Agrypnie
Das meint die Redaktion zu "Aetas Cineris"
2484 mal gelesen, 13.03.2013
Agrypnie
Aetas Cineris Tour 2013
10231 mal gelesen, 06.03.2013
Agrypnie
Listening-Session zum neuen Album "Aetas Cineris"
4870 mal gelesen, 12.12.2012

News der Band

03.06.2013

AGRYPNIE haben vor Kurzem in Kooperation mit "Angst Im Wald" drei Akustik-Stücke auf Video aufgenommen. Dabei handelt es sich um die beiden...

28.05.2013

  Auf "RheinMainTV" gibt es heute abend um 21:45 Uhr einen kleinen Bericht zur "Aetas Cineris Tour 2013" von AGRYPNIE. Wer die Band auf ihrer...

31.12.2012

AGRYPNIE haben ein Preview zum neuen Album "Aetas Cineris" unter folgendem LINK online gestellt. Das Werk wird am 22.02.2013 veröffentlicht. Die...

11.11.2012

Das Mixing und Mastering des neuen AGRYPNIE-Albums "Aetas Cineris" ist abgeschlossen. Erscheinen wird das Werk am 22.02.2013 als limitiertes...

01.07.2012

  Nach der EP "Asche" gewähren uns AGRYPNIE die ersten Infos zum kommenden Album, welches im Herbst über "Supreme Chaos Records" erscheinen soll....


Live-Reviews der Band
"Aetas Cineris" Tour - Live in Stuttgart
915 mal gelesen, 24.07.2014
Dornenreich
5075 mal gelesen, 24.07.2014
Agrypnie, Ahab, Revealing Dawn, Schwarzer Engel, The Vision Bleak Live in Stuttgart
4984 mal gelesen, 24.07.2014
Chaos Metal Night / Agrypnie
1589 mal gelesen, 24.07.2014

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CD-Review

16[485]

Artikel veröffentlicht am 03.01.2010 | 6316 mal gelesen Wie doch die Zeit vergeht. Liegt nun doch schon mit "16[485]" das bereits dritte Album von AGRYPNIE , die Split-Demo mit FATED nicht eingerechnet, vor. Ursprünglich war die Veröffentlichung für Dezember geplant, nun ist es aufgrund diverser Probleme (näheres im Interview mit Bandleader Torsten) also doch das neue Jahr geworden. Doch das Warten hat sich gelohnt, absolut!

Auch dieses Werk besticht wieder mit feinem, melancholischen Avantgarde/Post Black Metal der besonderen Klasse! Eingerahmt von Ambientstücken aus der Feder von Mathias Grassow präsentieren AGRYPNIE einen schwarzmetallischen Bastard aus sägenden Riffs, Stakkato-Riffing, tollen Leads, halbakustischen Gitarrenklängen, wunderbaren Hooklines, abwechslungsreichem, mächtigem Schlagzeugspiel, verschiedensten Tempovarianten (von langsam schleppendem Doom/Black Metal bis hin zu Blast-Beats im ICE-Tempo), sphärische Keyboardklänge und dem charismatischen Schreigesang. Hier durfte sich auch Kollege Alboin von GEIST im Stück "16[485] / Brücke aus Glas", nachdem von dessen Feder schon der Text stammte, am Gesang austoben, was einen schönen Kontrast bildet. Die Basis der Musik bildet immer noch der skandinavische Black Metal der Neunziger, welcher hier scheuklappenlos um progressive Ansätze erweitert wurde, abseits jeglicher Klischees. Und das eine oder andere Mal geistert der Name KATATONIA durch die Stücke. Getragen werden diese von kalter, beklemmender, pechschwarzer Atmosphäre.

Auch die neuen Stücke besitzen sehr viel Ausdruckskraft und Dynamik, sind komplex, interessant aufgebaut und zeigen alle Facetten der Klangwelten von AGRYPNIE. So ist das neue Werk mit Sicherheit das abwechslungsreichste, offenste und erwachsenste Album der Band. Gleichzeitig ist das epische "16[485]" dunkler und bösartiger als sein Vorgänger "Exit". Den Mannen um Torsten ist es gelungen, den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln, mit den spannenden Stücken in ihren Bann zu ziehen. Schon jetzt ein musikalisches Highlight des noch jungen Jahres. Respekt!

Kommentare
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melden Wertung 10/10 Deleted User | 26.01.2010 | 01:00 Uhr

Ein Meilenstein des Avantgarde Black Metal! Torsten, der Unhold füllt nun endgültig die klaffende Lücke nach dem Split von NOCTE OBDUCTA wasserdicht aus. ...und da sag nochmal einer, die Deutsche Szene hat nichts mehr zu bieten....  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 05.02.2010 | 01:00 Uhr

@nordmadr: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Eine geniale Scheibe. "Schlaf" ist meiner Meinung nach einer der besten Blackmetal Songs aller Zeiten.