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CD-Review

Ite Missa Est

Artikel veröffentlicht am 23.02.2013 | 1587 mal gelesen

Ihr Zwei-Lied-Demo "Ite Missa Est" hat zwar schon vier Jahre auf dem Buckel, doch da das französische Black-Metal-Projekt DEATHCODE SOCIETY derzeit dabei ist, sein Debütalbum mittels Crowdfunding zu finanzieren, wurde der nicht mehr ganz taufrische 15-Minüter noch einmal ins Rennen geschickt, um Begehrlichkeiten zu wecken.

Und tatsächlich, der Symphonic Black Metal der gesichtslos bleibenden Formation ließ schon anno 2009 auf versierte, beseelte Musiker schließen: Sehr sauber und druckvoll produziert, verschmelzen "The Inner Vortex" und "Seraphic Requiem" kraftvoll-mitreißende Raserei mit dramatischen Melodien, Chorälen und vielen Details – als Landmarke seien die großartigen EMPEROR zu "Anthems To The Welkin At Dusk"-Zeiten genannt. Der Vergleich soll unterstreichen, dass das Material jederzeit frei von kitschigen Anflügen bleibt und handwerklich wirklich auf hohem Niveau angesiedelt ist.

Das vielversprechende "Ite Missa Est"-Kleinod kann man sich hier in Gänze anhören; wer die DEATHCODE SOCIETY nach dieser Demonstration ihres Könnens unterstützen und beispielsweise das in Arbeit befindliche Album vorbestellen möchte, kann das hier auf Indiegogo.com tun.


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melden Pascal S. (unregistriert) | 23.02.2013 | 21:51 Uhr

Was ich ziemlich cool finde, ist die Tatsache, dass Ben von SYBREED hier singt :)