Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Destinity - Resolve In Crimson

Destinity

"Resolve In Crimson"
CD-Review, 5110 mal gelesen, 16.11.2012 Wertung 09/10
Destinity - XI Reasons To See

Destinity

"XI Reasons To See"
CD-Review, 3490 mal gelesen, 05.02.2010 Wertung 07/10
Destinity - The Inside

Destinity

"The Inside"
CD-Review, 3979 mal gelesen, 18.04.2008 Wertung 08/10
Destinity - Synthetic Existence

Destinity

"Synthetic Existence"
CD-Review, 2920 mal gelesen, 16.01.2006 Wertung 07/10

Interviews der Band
Destinity
Interview mit Sänger Mick zu "Resolve In Crimson"
1306 mal gelesen, 16.11.2012
Destinity
Destinity
1467 mal gelesen, 30.04.2008

News der Band

01.12.2013

Die französischen Melodic-Deather DESTINITY stellen in Form eines Videos ihren neuen Frontmann Yan Pierrat (ex-X-VISION, FIFTEEN) vor. Ex-Sänger...

15.12.2012

Die französischen Death-Thrasher von DESTINITY haben ihr Video zu "Black Sun Rising" vom aktuellen Album "Resolve In Crimson" online gestellt. Das...

16.10.2012

  Da kommt was großes auf Freunde vom stimmigen Melodic Death zu. Die Franzosen DESTINITY stellen nun den Track "Aiming A Fist In Enmity" zum...

09.09.2012

Die französischen Melodic Deather von DESTINITY haben ein Studioreport auf Youtube online gestellt. In diesem zwöf Minuten langen Clip bekommt ihr...

09.12.2009

Die französischen Death/Thrasher von DESTINITY haben einen Trailer zum ihrem am 22. Februar 2010 über Lifeforce Records erscheinenden...


Metal.de auf Facebook
CD-Review

In Excelsis Dementia

Artikel veröffentlicht am 29.08.2004 | 3232 mal gelesen Auch wenn "In Excelsis Dementia" bereits das vierte Album der Franzosen ist, muss ich leider zugeben das dies die ersten Klänge sind, die mir aus dem Hause Destinity zu Ohren kommen. Aber das ist in meinen Augen nicht weiter schlimm, denn so kann ich wenigstens ganz unvoreingenommen an das neue Werk herangehen. Und nach mehrmaligem Genuss eben diesem kann ich nur sagen, dass ich es nicht bereue die vorrangegangenen Alben nicht zu kennen. Okay, Destinity versuchen sich an eine interessante Mischung aus symphonischen Black Metal und harten Death Passagen. Hinzu kommen noch einige (teils zu aufdringliche) Keyboardpassagen und fertig ist das vermeintliche Hammer Album, welches es mit dem alteingesessenen Dimmu Borgier aufnehmen will. Das die Scheibe leider nicht ganz überzeugen kann liegt an mehreren, ärgerlichen Faktoren. Die bereits erwähnten Keyboards geben einigen Songs einen kitschig überdramatischen Touch ("Gloria in Excelsis Ecclesia") oder bremsen den Fluss der Musik aus und zerstören die gerade aufgebaute Atmosphäre anstatt sie zu unterstützen ("And Silence"). Das Riffing, welches insgesamt wenig einfallsreich wirkt, ist besonders in den Todesbleiernen Passagen sehr unausgegoren und kann überhaupt nicht überzeugen. Zu guter letzt wären da noch die verschiedenen Sänger und ihre Stimmen. Während die Black Metal Vocals noch zu gefallen wissen, wirkt besonders das Death gegrunze oft fehl am Platz. Die Passagen hätte man sich sparen können. Die cleanen Vocals sind sicherlich sehr stark geschmacksabhängig, lockern die teilweise zerfahrenen Stücke aber auf jeden Fall etwas auf. Man merkt also, Destinity haben einiges falsch gemacht. Das die Scheibe trotz allem kein Totalausfall ist, liegt an dem im Grunde ordentlichen Songwriting. Denn auch wenn jeder Song an irgendwelchen Stellen einige Macken hat, langweilig wird die Scheibe so schnell nicht. Man hört, was die Jungs draufhaben. Sie müssen es nur noch richtig umsetzen.
Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: