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CD-Review

Legacy Of Truth

Artikel veröffentlicht am 24.07.2011 | 2590 mal gelesen

Eine ungewöhnliche Mischung aus Death, Black und Thrash Metal, garniert mit Einflüssen aus Viking Metal, Metalcore, unterstützt von teils klassischer Instrumentierung, haben sich die Schweizer ESKEYPE auf die Fahnen geschrieben. Die Riffs auf ihrem Debüt “Legacy Of Truth” fühlen sich dabei weitestgehend im Viking/Death Metal der Marke AMON AMARTH oder UNLEASHED zu Hause, wagen jedoch hier und da auch Ausblicke gen Metalcore, Thrash Metal und selten Doom Metal. In diesen Momenten wecken die zähen, schleppenden Gitarren in Kombination mit den zarten Geigenmelodien kurzzeitig Erinnerungen an MY DYING BRIDE. Die Vocals wechseln zwischen Growls, die ebenso an genannte Referenzbands erinnern, Black Metal-typischen Screams und rauen, clean gesungenen Parts und ebenso schnell wechselt häufig die Stimmung der Titel. Mal gehen ESKEYPE düster-aggressiv und attackierend, mal zurückhaltend progressiv und anmutig zu Werke, leider sind die Übergänge nicht immer fließend und passend.

Diese Melange mag auf dem Papier zwar innovativ, aufregend und originell klingen, ist sie aber leider so gar nicht. Zwar setzen die orchestralen Passagen und einzelnen klassischen Einsprengsel interessante Akzente, abgesehen davon hat die Musik ESKEYPEs jedoch so gar nichts zu bieten, womit sich die Band aus dem qualitativen Durchschnitt heraus spielen könnte. “Legacy Of Truth” ist zwar gut gemacht, anständig eingespielt und keinesfalls schlecht, jedoch weitestgehend langweilg, gleichförmig und vor allem mangelt es an wirklichen Highlights. Das nächste Mal also einfach mehr Zeit ins Songwriting stecken, die Grundidee ist nämlich gar nicht mal schlecht.


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