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Reviews der Band
Grief Of Emerald - The Devils Deep

Grief Of Emerald

"The Devils Deep"
CD-Review, 1905 mal gelesen, 23.08.2011 Wertung 07/10
Grief Of Emerald - Christian Termination

Grief Of Emerald

"Christian Termination"
CD-Review, 3094 mal gelesen, 10.06.2002 Wertung 06/10
Grief Of Emerald - Nightspawn

Grief Of Emerald

"Nightspawn"
CD-Review, 3046 mal gelesen, 04.04.1999 Wertung 09/10

News der Band

26.05.2009

Kollege Metalgreg besaß offenbarein ein gutes Gespür, als er anlässlich von GRIEF OF EMERALDs drittem Longplayer "Christian...

15.10.2007

Die Schweden-Blackies von GRIEF OF EMERALD sind wieder komplett und beabsichtigen nach fünf harten Jahren ein neues Album aufzunehmen, sobald...

20.08.2004

Auch bei den Schweden von Grief Of Emeral brodelt es. Zwar ist die Truppe noch auf Labelsuche, aber zwei neue Songs sind bereits im Kasten. Eine...


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CD-Review

It All Turns To Ashes

Artikel veröffentlicht am 28.11.2012 | 1701 mal gelesen

Nachdem das letztes Jahr erschienene "The Devil's Deep" nur zur Hälfte neues Material der zurückgekehrten GRIEF OF EMERALD enthielt - und das auch noch kräftig gegenüber den neu aufgenommenen alten Songs abstank - blieb meiner Meinung nach abzuwarten, ob da noch was kommen würde.

Ja, da kommt noch was, "It All Turns To Ashes" nämlich, das wirklich nur aus neuem Material besteht. Mit "And Yes It Moves" wollen die Schweden wohl vorsorglich alles einäschern, bevor Zweifel darüber aufkommen, ob sie noch immer den keyboardgeschwängerten Black/Death Metal der 90er können. Der Track kann mit seinen finster brennenden Gitarrenlinien, dem Trümmerschlagzeug und den schwelenden Synthteppichen tatsächlich was, und das gilt auch für die folgenden acht Songs des Albums. Zwar unterscheiden sich die Stücke in ihrer Machart nicht wesentlich voneinander, minimal verschobene Schwerpunkte sind aber doch zu erkennen. Vor allem sind der Truppe ein paar verflucht eingängige Riffs gelungen.

So ist "Where Tears Are Born" ein langsameres, düsteres Death Metal-Monster, das durchaus auch von HYPOCRISY stammen könnte, und der Titelsong die perfekte Melange zwischen schredderigen Riffs und Groove. Überhaupt haben GRIEF OF EMERALD den Schwerpunkt eher vom klischeehaften Melo Black Metal weg und hin zu tiefergestimmten Death Metal-Orgien mit rollenden Doublebass-Attacken verlagert. Vielleicht liegt das auch daran, dass mit SOULREAPERs Stefan Karlsson ein Deather an den Reglern saß. Das heißt nicht, dass sie die DIMMU BORGIR-Reminiszenzen (ganz deutlich in "Cage Of Pain") und das Überschallgehacke ganz verbannt hätten, aber ganz so vordergründig ist beides auf "It All Turns To Ashes" nicht mehr.

Empfehlenswert ist GRIEF OF EMERALDs viertes vollwertiges Album deshalb nicht nur für diejenigen, die sich nicht zwischen Black, Death und düsteren Keyboards entscheiden wollen, sondern zum Beispiel auch für Hörer, die schon immer mal wissen wollten, wie BEHEMOTH auf Schwedisch, DARK FUNERAL mit mehr guten Riffs und Keyboards oder VESANIA in packend klingen würden.


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