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Reviews der Band
Kvelertak - Kvelertak

Kvelertak

"Kvelertak"
CD-Review, 5050 mal gelesen, 30.11.2011 Wertung 09/10

Interviews der Band
Kvelertak
Interview mit Sänger Erlend zum Album "Meir"
2240 mal gelesen, 07.10.2013
Kvelertak
Interview mit Sänger Erlend Hjelvik
3135 mal gelesen, 01.12.2011

News der Band

08.04.2013

Die Erfolgsstory der Jungs von KVELERTAK scheint kein Ende zu nehmen: Nachdem bereits das Debut einschlug wie eine Bombe, hat es nun der...

20.03.2013

KVELERTAK wollen mit ihrer neuen Platte "Meir" offenbar durch die Decke gehen. Damit ihr genug Zündstoff habt, um ab dem 22. März ebenfalls...

03.02.2013

  KVELERTAK haben das Cover zu ihrem am 22. März über Roadrunner Records erscheinenden neuen Albums "Meir" veröffentlicht. Wie schon beim...

05.09.2012

Die Norweger KVELERTAK haben ihr erstes Video von den Aufnahmesessions in den Godcity Studios in Salem mit Kurt Ballou (CONVERGE) veröffentlicht....

07.07.2011

Rütteln mächtig am Käfig: KVELERTAK Von Null auf Rockstar in nicht einmal einem Jahr: die kurze, aber steile Karriere von KVELERTAK ist wirklich...


Live-Reviews der Band
live im Substage Karlsruhe
1805 mal gelesen, 25.10.2014
Kvelertak - Live
1630 mal gelesen, 25.10.2014
European Tour 2011
1680 mal gelesen, 25.10.2014
25.10.2014
6875 mal gelesen, 25.10.2014

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CD-Review

Meir

Artikel veröffentlicht am 21.03.2013 | 6548 mal gelesen

Die norwegischen 2011er-Shootingstars KVELERTAK beehren uns mit ihrem Zweitwerk, und das verspricht selbstbewusst "mehr" – wie der Albumtitel "Meir" übersetzt bedeutet. Gitarrist Bjarte Lund Rolland sagt dazu: "Die großen Songs sind größer, die harten Songs sind härter, die poppigen Songs sind poppiger…"

Was heißt das aber im Detail – und vor allem: Lässt sich darauf die einfach Formel "mehr = besser" anwenden?

"Meir" knüpft also an KVELERTAKs selbstbetiteltes Debütalbum an, und das erstmal bei ganz grundsätzlichen Dingen: Für die Aufnahmen saß einmal mehr Kurt Ballou hinter den Reglern, und somit hat "Meir" wieder einen knallenden, aber gleichzeitig organischen Sound bekommen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch das tolle Artwork von John Dyer Baizley, das auch optisch unterstreicht, in welcher Tradition "Meir" steht. Und die Norweger halten weiterhin an ihrem Nekro'n'Roll fest: Black Metal gepaart mit dem Arschtritt des Rock'n'Roll und der unbändigen Energie des Punk. Oder Punk'n'Roll mit schwarzmetallischer Grundnote. Oder umgekehrt. Doch zunächst die Ernüchterung: Ist das etwa trendiger Klargesang im Refrain des Openers "Åpenbaring"? Ja, aber zum Glück nur dort. Und außerdem entpuppt sich der Song als Vorzeigestück, wie KVELERTAK Weiterentwicklung definieren. Viele der Tracks kommen nicht mehr direkt nach fünf Sekunden auf den Punkt, sondern entfalten erst nach etwas Anlauf ihre komplette Wirkung. "Spring Fra Livet" ist auch so ein Kandidat, der schwarzmetallische Rocker "Nekrokosmos" sowieso. "Bruane Brenn" zeigt zudem schön auf, wie die drei Gitarristen ihre Arrangements noch vielfältiger als ehedem gestalten.

"Evig Vandrar", das mit Akustikgitarren beginnt und etwas verhalten loslegt, wandelt sich mit dem Refrain zu einem Midtempostampfer, der sich auf jeder Freilichtbühne gut machen würde. KVELERTAK auf dem Weg zum Stadionrock? Nein, natürlich nicht, denn das Sextett trümmert sich über große Strecken immer noch ziemlich straight durch das Songmaterial ("Trepan", "Månelyst"). Und außerdem ist Sänger Erlend Hjelvik kein Jota von seinem tollwütigen Gesang abgewichen. Gibt es denn auch etwas zu meckern? Eigentlich nicht viel, wenngleich dem Album zum Ende hin mit dem episch langen "Tordenbrak" und dem Mottotrack "Kvelertak" der zügellose Esprit des Beginns ein wenig abhanden kommt. Trotzdem ist "Meir" eine richtig starke Platte geworden – und selbst wenn es jenes Album nach meinem Empfinden nicht ganz erreicht, ein absolut würdiger Nachfolger von "Kvelertak".


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Sini
melden Wertung 09/10 Sini | 26.03.2013 | 11:33 Uhr

Mehr Blasts, weniger Punk, mehr Rock, leicht proggy. Geile Band, geile Scheibe!  

Maronesque
melden Wertung 04/10 Maronesque | 26.03.2013 | 21:24 Uhr

Vielleicht bin ich zu altmodisch oder schlicht und ergreifend zu alt, ich verstehe den Hype um die Band net, für mich 08/15 Kreischmetal von vorgestern in modernem Gewand..... hm....  

master of tragedy
melden Wertung 05/10 master of tragedy | 27.03.2013 | 09:17 Uhr

Mir geben sie auch nichts.
Sind mir zu fröhlich und zu viel Punk, auch auf dem neuen Album.
Ich höre da auch keinen Black-Metal. Blasts schön und gut, aber Black Metal? Im Vordergrund steht eindeutig Punk. Aber ist halt...  

Sickman
melden Sickman | 27.03.2013 | 09:38 Uhr

Früher war mehr Lametta...  

The Law
melden The Law | 27.03.2013 | 11:20 Uhr

Tolle Platte, fertig. Klingt halt mal nach guter Laune und nicht nach dauerdepressiven Waldscheißern. Muss auch mal sein.  

Maronesque
melden Maronesque | 27.03.2013 | 16:37 Uhr

die alten Maiden klingen auch nach guter Laune und sind nicht zum Weglaufen wie der Murks von heute da...  

The Law
melden The Law | 27.03.2013 | 20:25 Uhr

Dann musst du halt weiter in der Vergangenheit leben und fröhliche Maiden hören. Eijeijei, wenn das für dich schon Gute-Laune-Mucke ist...?  

Maronesque
melden Maronesque | 27.03.2013 | 21:01 Uhr

Mach ich auch :D