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Reviews der Band
Naglfar - Harvest

Naglfar

"Harvest"
CD-Review, 9124 mal gelesen, 08.02.2007 Wertung 09/10
Naglfar - Pariah

Naglfar

"Pariah"
CD-Review, 7347 mal gelesen, 13.06.2005 Wertung 06/10
Naglfar - Sheol

Naglfar

"Sheol"
CD-Review, 7757 mal gelesen, 18.03.2003 Wertung 08/10
Naglfar - Vittra

Naglfar

"Vittra"
CD-Review, 7534 mal gelesen, 30.03.2002
Naglfar - Diabolical

Naglfar

"Diabolical"
CD-Review, 7652 mal gelesen, 17.05.1998 Wertung 08/10

Interviews der Band
Naglfar
Interview zu "Téras" mit Marcus E. Norman
1872 mal gelesen, 25.03.2012
Naglfar
Naglfar
2775 mal gelesen, 13.02.2007
Naglfar
Interview mit Kristoffer Olivius zu "Pariah"
3491 mal gelesen, 08.06.2005

News der Band

09.02.2007

Am 23. Februar 2007 melden sich die schwedischen Blackmetaller NAGLFAR mit dem Nachfolger zum 2005er Opus „Pariah“ zurück. Das neue Werk...

12.01.2007

Mit "Harvest" melden NAGLFAR sich am am 23. Februar zurück. „Harvest” erscheint als Limited Edition inklusive Bonus-DVD mit vier...

22.10.2006

Die Schweden von NAGLFAR haben auf ihrer Website Folgendes zu ihrem kommenden Album bekannt gegeben: "So we've finally finished writing and...

27.08.2005

NAGLFAR, werden bald wieder ihre Koffer packen, um im Dezember 2005 im Rahmen der X-Mass Festivals 2005 mit Hypocrisy, Exodus, Wintersun und...

15.08.2005

NAGLFAR haben ein Video zum Song "The Perpetual Horrors" von ihrem neuen Longplayer "Pariah" gedreht und im Internet zum Download bereitgestellt....


Live-Reviews der Band
Hellflame-Festival
5771 mal gelesen, 19.06.2013
X-Mass 2005
2293 mal gelesen, 19.06.2013
Up From The Ground 2004
4030 mal gelesen, 19.06.2013

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CD-Review

Téras

Artikel veröffentlicht am 15.03.2012 | 4169 mal gelesen

Verdächtig lange war es still um NAGLFAR. Zu still für meinen Geschmack, schließlich schätze ich den starken Black Metal der Nordschweden seit ihrem Debütalbum "Vittra" sehr. Mittlerweile zum Trio geschrumpft, haut die Truppe nun endlich mit "Téras" den Album-Nachfolger zum 2007er "Harvest" raus.

Mit diesem knüpfen die drei Wölfe aus Umeå spieltechnisch an ihre bisherigen Werke an. Ihre ureigene Formel beständig runter predigend, verknüpfen NAGLFAR wie gewohnt rauen Black Metal mit dem besten, was der melodische Death Metal zu bieten hat, und stehen dabei einmal mehr für frostig-sägende Harmonien, starke, epische Melodien, kurze atmosphärische Intermezzi, jeweils vom Gespann Norman/Nilsson, sowie giftige Screams von Kristoffer. Dabei pendeln die Nordlichter stets zwischen präziser, tosend nordischer Raserei ("Pale Horse") und eingängigem, dennoch kraftvoll rockendem Doublebass-Midtempo ("Bring Out Your Dead") bis hin zu bombastisch-doomiger Schlepperei ("Téras"). Die fulminant abwechslungsreiche Schlagzeugarbeit verichtete dieses Mal Sessionmitglied Dirk Verbeuren, bekannt von SOILWORK und SCARVE, welcher den neuen Hymnen einen teils abgefahrenen Groove verpasste. "Téras" präsentiert NAGLFAR wieder einmal in Höchstform, packender als mit "Harvest", mit technischer Schlagkraft und durchgehend hochqualitativen Stücken, wenngleich mit "Bring Out Your Dead", unschlagbar in Sachen Eingängigkeit und Hooks, das episch wuchtige "The Monolith" mit seinem majestätischen BATHORY Einschlag, der gnadenlosen Black-Metal-Keule "Pale Horse" und dem ausgefeilt komplexen Heavy-Epos "The Dying Flame Of Existence" mit seinen gigantischen Melodien und eingestreuten Chören vier absolute Perlen auf dem Album vertreten sind, welche die anderen Stücke doch überragen.

So wirkt "Téras" klassisch, wohltuend vertraut wie ein guter alter Whiskey, und doch nach all den Jahren Abstinenz  doch so herrlich erfrischend wie ein frischgezapftes Pils. NAGLFAR untermauern wieder einmal eindrucksvoll, dass sie neben WATAIN die einzigen ernsthaften Erben der mächtigen DISSECTION sind.


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katharzis.
melden katharzis. | 17.03.2012 | 18:48 Uhr

Herrje. Ekelhaft zu lesen, viel zu viele Kommata. Du darfst auch gerne andere Satzstrukturen mit dem häufigeren Gebrauch von Punkten nutzen. Der zweite Absatz geht ja fast als ein einziger Satz durch. Desweiteren würde mich interessieren, wie der...  

melden Alboin (unregistriert) | 17.03.2012 | 18:57 Uhr

Ich finde die Platte sehr gelungen, viel besser als alles nach "Diabolical". Verbeuren macht echt den feinen Unterschied. Den BATHORY-Vergleich kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen, und 9 Punkte ist vielleicht auch einer zuviel, aber trotzdem...  

katharzis.
melden katharzis. | 17.03.2012 | 21:46 Uhr

Ich bin schon vergeben, aber danke. Übrigens: Ich versuche hier nicht zwanghaft, einen Redakteur nach dem anderen schlecht zu machen, nobody is perfect. Ich auch nicht, zugegeben, aber wenn's was zu kritisieren gibt, übernehme ich das eben direkt...  

melden Stendahl666 (unregistriert) | 21.03.2012 | 17:07 Uhr

Die NAGLFAR ist majestätisch geworden, sie zitieren sich gern selbst, aber diese Mischung aus Sensen, Sicheln und Säbeln in Verbindung mit nordischer Raserei haben sie einfach besser drauf als alle anderen.
Geil solch...