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Reviews der Band
Ragnarok - Malediction

Ragnarok

"Malediction"
CD-Review, 2097 mal gelesen, 16.10.2012 Wertung 05/10
Ragnarok - Blackdoor Miracle

Ragnarok

"Blackdoor Miracle"
CD-Review, 5814 mal gelesen, 16.04.2004 Wertung 08/10
Ragnarok - In Nomine Satanas

Ragnarok

"In Nomine Satanas"
CD-Review, 5762 mal gelesen, 28.04.2002 Wertung 07/10
Ragnarok - Diabolical Age

Ragnarok

"Diabolical Age"
CD-Review, 7610 mal gelesen, 25.01.2000 Wertung 05/10

Interviews der Band
News der Band

23.04.2014

Wie die norwegischen Black Metaller RAGNAROK bekanntgegeben haben, wird sich die Band von ihrem Frontmann und Sänger Hans Fyrste trennen. Fyrste...

24.10.2012

Mit "Sword Of Damocles" wird jetzt ein weiteres Lied von "Malediction", der kommenden Langrille der norwegischen Schwarzwurzler RAGNAROK, hier...

11.09.2012

Die norwegischen Blackies RAGNAROK sind endlich in die Puschen gekommen und präsentieren am 30. Oktober ihr neues Album "Malediction"....

13.01.2010

RAGNAROK haben sowohl den Titeltrack "Collectors Of The King" als auch einen weiteren Track mit dem Titel "In Honour Of Satan" ihres neuen Albums...

12.01.2010

Das wurde auch langsam mal Zeit: Die norwegischen Schwarzmetaller RAGNAROK haben die letzte Zeit gut genutzt und endlich in den Endarker Studios...


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CD-Review

Collectors Of The King

Artikel veröffentlicht am 12.03.2010 | 2596 mal gelesen

In letzter Zeit haben ja nicht gerade wenige norwegische Black-Metal-Bands ihr Personalgefüge ordentlich umgekrempelt: Aber auch wenn Schlagzeuger Jontho nach dem "Blackdoor Miracle"-Album als Einziger bei RAGNAROK übrig blieb, wenigstens hat es bei seiner Band nicht so gekracht wie bei DIMMU BORGIR, und unselige Gerichtseskapaden wie bei GORGOROTH blieben uns auch erspart. Und so ist der Drummer jetzt mit drei neuen Mitstreitern unterwegs, und die haben mit "Collectors Of The King" ein Album eingespielt, das trotz aller Änderungen wie RAGNAROK klingt.

Dazu trägt natürlich nicht unwesentlich Meister Jontho an seinen Kesseln bei, aber auch Brigges Gitarrenarbeit klingt ähnlich wie die seines Vorgängers Rym. Und so legt das Quartett nach dem atmosphärischen Intro "Resurrection" gleich mit der Brechstange los: "Stabbed By The Horns" ist zunächst einmal hochenergetisch, vehement und dramatisch, und trägt die deutliche Handschrift der Norweger: Und das sind nun mal diese flirrenden Gitarrenläufe und die ausufernden Doublebass-Drums. "Burning The Earth" und "In Honour Of Satan" stehen dem Opener in nichts nach, sind vielleicht aber ein Stück weniger herausragend. Das ändert sich aber schlagartig, denn der zunächst langsam walzende Titeltrack vereint alle Trademarks der Norweger und gefällt durch Gitarrenläufe mit einem hohen Wiedererkennungswert. Die restlichen Tracks legen den Fokus jeweils auf andere Elemente, wie beispielsweise die Gitarrenarbeit in "May Madness Hunt You Down" oder die düstere Atmosphäre und Hysterie (die nicht zuletzt durch die Vocals von Sänger HansFyrste erzeugt wird) im Schlusstrack "Wisdom Of Perfection".

Unter dieser Prämisse ist "Collectors Of The King" sicherlich ein Volltreffer geworden, roh, ungeschliffen (trotz eines insgesamt etwas moderneren Sounds) und in seiner Beschränktheit äußerst vielseitig. Keyboards sucht man glücklicherweise auf dem Album vergeblich. Lediglich einen Kritikpunkt muss sich "Collectors Of The King" gefallen lassen: Mit "Stabbed By The Horns" und dem Titeltrack hat die Scheibe nur zwei echte Hits am Start. In die restlichen Songs muss man sich reinhören, teilweise recht lange, bis der Funke überspringt. Diese beiden Punkte zusammengenommen ist "Collectors Of The King" ein gutes Album, wenngleich kein überragendes.


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