Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Summoning - Old Morning's Dawn

Summoning

"Old Morning's Dawn"
CD-Review, 7349 mal gelesen, 06.06.2013 Wertung 09/10
Summoning - Oath bound

Summoning

"Oath bound"
CD-Review, 13590 mal gelesen, 06.03.2006 Wertung 10/10
Summoning - Let Mortal Heroes Sing Your Fame

Summoning

"Let Mortal Heroes Sing Your Fame"
CD-Review, 9243 mal gelesen, 11.12.2001 Wertung 08/10
Summoning - Nightshade Forests

Summoning

"Nightshade Forests"
CD-Review, 5544 mal gelesen, 28.06.2000 Wertung 09/10
Summoning - Stronghold

Summoning

"Stronghold"
CD-Review, 7863 mal gelesen, 26.05.1999 Wertung 09/10

Interviews der Band
Summoning
Interview mit Silenius und Protector zu "Old Morning's Dawn"
1977 mal gelesen, 11.06.2013
Summoning
Summoning
8737 mal gelesen, 24.03.2006
Summoning
Summoning
5893 mal gelesen, 10.07.2002

Specials der Band
Summoning
Das meint die Redaktion zu "Old Morning's Dawn"
2398 mal gelesen, 18.06.2013
Summoning
Track By Track zu "Old Morning's Dawn"
3330 mal gelesen, 29.05.2013
Summoning
Jahrespoll 2006 mit Michael "Silenius" Gregor
3696 mal gelesen, 28.12.2006

News der Band

29.05.2013

In einem Track By Track-Special hat die Band die einzelnen Songs des Albums speziell für metal.de-Leser kommentiert., Außerdem präsentieren wir...

15.04.2013

SUMMONING haben für ihr anstehendes Album "Old Mornings Dawn" einen Trailer bei youtube am Start. Die Veröffentlichung des Albums ist für die...

18.09.2012

Lange Zeit war es still um die Tolkien-Fanatiker SUMMONING, deren letztes Album "Oath Bound" aus dem Jahr 2006 datiert. Inzwischen gaben sie über...

21.02.2012

Die Tolkienfans SUMMONING weilen noch unter den Lebenden. Wie das österreichische Duo auf seiner Homepage berichtet, ist man nach einer längeren...

20.02.2006

Am 31.03. erscheint das achte SUMMONING Album "Oath Bound", mit dem sich Protector und Silenius einmal mehr nach Mittelerde wagen. Der Song...


Metal.de auf Facebook
CD-Review

Minas Morgul

Artikel veröffentlicht am 02.11.1999 | 9915 mal gelesen Im Zuge der Vervollständigung unsres Reviewarchivs ist "Minas Morgul" eines der ersten Alben die mir in den Sinn kommen. Doch um dem Werk jetzt nicht unbegründet den Zehn-Punkte-Lorbeerkranz überzustreifen, sollte ich jetzt wohl wenigstens versuchen denjenigen, die es noch nicht kennen eine Erläuterung bieten zu können: Nun, zu diesen 1995 bespielten nahezu 70 Minuten kann ich mir (trotz Silenius' Verweis auf BATHORY und BURZUM Einflüsse) nicht wirklich erklären wie die beiden Österreicher so mir nichts dir nichts derart in sich stimmiges, ureigenes, ja, Himmelsstürmendes zu zaubern vermochten. Wie ich's bisher nirgends sonst fühlte, ist es hier als seien die Stücke schon immer da gewesen oder müssten dies zumindest.

Und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hat etwas wie das urgewaltige "Dagor Bragolach" diesen Reiz des Überwirklichen (ich sage nur: Vertonung der Tolkienlegenden). Die Notenreigen wirken derart schwarz, kalt und intensiv und (doch) irgendwie romantisch, dass ich, so übertrieben das alles klingen mag, kaum weiß das Wahrgenommene in Worte zu übersetzen. Nicht zuletzt das abgründige Geschrei, das all die (95% der) BM-Kehlen in den Schatten braver Kleinjungenversuche brüllt, tut seinen Teil hierzu. Ich denke einfach mal, dass das rebellische Black-Metal-Fünkchen damals noch eine Feuersbrunst darstellte. Und im Gegensatz zum (relativ kommerziellen) "Stronghold" ging man noch atmosphärisch dichter, komplexer und rhythmisch mitreißender (der Drumcomputer war damals schon ideal integriert, aber v.a. schneller), ohne nur eine einfallslose, langweilige Stelle zu Werke. Die Melodien schmerzen geradezu vor Originalität und frierender Schönheit und ungleich der folgenden "Dol Goldur" und "Nightshade" Forests hat die (sägende) Gitarre nicht nur stimmungsvolle "Rauschfunktion" - die Produktion ist überaus kraftvoll. Auf den mittelalterlich-bombastischen, teilweise ambientartigen Keyboardeinsatz muß man dabei nicht verzichten. Wie auf den restlichen Veröffentlichungen findet auch hier kein wildes "Riffgehetze" statt, vielmehr bestehen die Stücke aus zwei bis drei epischen Themen die teilweise auf zehn Minuten (Trance) gestreckt werden. Doch nicht nur da z.B. ein "Passing of the grey company" (mit dieser spinettartigen Instrumentation) so perfekt organisch arrangiert wurde, könnte man sich die Melodien noch stundenlang anhören. Also: nicht vom dürftigen "Artwork" abschrecken lassen und so bald wie möglich in die schwarzen Musikfluten stürzen.
Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 09/10




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen:

melden Wertung 10/10 Deleted User | 08.08.2001 | 01:00 Uhr

diese cd ist echt super.. das review kann man 100%tig so stehnlassen. kann ich nur weiterempfehlen!!  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 07.11.2001 | 01:00 Uhr

Das hier ist wohl eine der besten Schmuse - BM Platten aller zeiten. Nicht das da Gothic draufwär, nein hier regiert die Melodis weitab aller Geballer - Attacken. Der Ultraböse Gesng macht das ganze zu einem klasse Album, was man sich...  

melden Wertung 07/10 Deleted User | 14.01.2002 | 01:00 Uhr

najaaa, Gewiss keine schlechte CD aber auch nicht so der Kracher für den sie immer gehandelt wird. Die Produktion ist angenehm rauh und passt wunderbar zu den vocals die teilweise sogar an den Count erinnern. LEider sind die meisten songs in...  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 10.02.2003 | 01:00 Uhr

schlichtweg ein meilenstein des melodischeren black metals.  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 14.09.2008 | 01:00 Uhr

Geniale Scheibe. Meiner Meinung nach die beste Summoning