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Reviews der Band
Sycronomica - Sycroscope

Sycronomica

"Sycroscope"
CD-Review, 3445 mal gelesen, 21.10.2009 Wertung 08/10
Sycronomica - Gate

Sycronomica

"Gate"
CD-Review, 3253 mal gelesen, 04.04.2007 Wertung 05/10

Interviews der Band
Sycronomica
Sycronomica
2633 mal gelesen, 01.11.2007

News der Band

13.03.2013

SYCRONOMICA aus München veröffentlichen das Cover-Artwork der am 02.04.13 via Norcturnal Empire Productions erscheinenden MCD "Neverest". Die MCD...

23.01.2013

Nach dem letzten Album "Sycroscope" aus dem Jahre 2009 gibt es wieder eine Veröffentlichung von den süddeutschen Epic Black Metallern SYCRONOMICA...

17.10.2012

Der zweite offizielle Videoclip der aus München stammenden Blackmetaller SYCRONOMICA ist ab sofort auf Youtube verfügbar. "Neverest" wurde im April...

08.03.2012

SYCRONOMICA haben zwei neue Männer in ihren Reihen. Für die ausgestiegenen Marcelo Fernandes (Gitarre) und Ulrich Retzow (Drums) konnten...

20.01.2011

2011 wird für die Epic Black Metaller von SYCRONOMICA ein besonderes Jahr. Nach dem Ausscheiden einiger Mitglieder wurden die Lücken...


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CD-Review

Paths

Artikel veröffentlicht am 17.02.2005 | 3702 mal gelesen Bereits vor 3 Jahren ist mir ein Demo der aus Niederbayern stammenden Blackmetalformation SYCRONOMICA zugeflogen. Was damals noch in einer Amateurqualität dargeboten wurde, kommt diesmal in astreiner Studioqualität. Seit über 8 Jahren sind die Münchner im Underground tätig. Mit „Path“ nun das erste richtige Album, mit dem sie bei Black Attack unterschrieben habe. Stilmäßig hat sich der Fünfer nicht groß gewandelt. Nach wie vor zelebriert die Band, treu ergeben, keyboardlastigen Blackmetal ohne jegliche Kompromisse. Nun ja, vor 5 Jahren hätte man damit auch noch einen richtigen musikalischen Aufstieg schaffen können. 2005 klingt das aber oftmals zu abgedroschen. Zu lange die Jahre des Blackmetalüberflusses, wo sich jede noch so kleine Band dem Blackmetalcodex verschrieben hat. Ganz klar, SYCRONOMICA sind mit „Path“ auf dem Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens angelangt. Musikalisch in Form, zeigt die Band, dass sie den großen Bands in nichts nachstehen. Wild, ungestüm und ohne Rast finden sie neue Pfade im mystischen Wald der dunklen Musik. Wirklich weit von den alten Trampelpfaden der allseits bekannten Bands weichen diese aber nicht ab. Ungeachtet der oftmals „schockierenden“ satanischen Bekenntnisse vieler Bands stöbern SYCRONOMICA indes in zauberhaften Sagenwelten, einschließlich ihrer diversen Fabelwesen. Alleine das Cover sagt hierzu schon sehr viel aus. „Path“ ist ein reines Phantasiealbum mit sehr viel Melodie und Melancholie. Das Extremgekeife des Frontmanns liefert den idealen Gegensatz, so dass sich im Endeffekt eine Mischung zwischen Gut und Böse ergibt. SYCRONOMICA haben mit „Path“ ein fast episch anmutendes Album geschaffen. Jedem Blackmetalfan wird es schnell ans Herz wachsen. Es kann sich zwar im Blackmetal-Dschungel auch nur mit einem leicht überdurchschnittlichen Ergebnis behaupten, angesichts der sinnlosen Veröffentlichungen in diesem Genre ist dieses Album aber durchaus empfehlenswert.
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