MORGUL - Sketch Of Supposed Murderer
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Die Ideen und die komplette Umsetzung stammt komplett aus dem göttlichen Panoptikum von Jack D´Ripper. Leichte Vergleiche zu MARILYN MANSON kann ich mir nicht verkneifen, obwohl diese Gegenüberstellung sofort nach dem ersten Blast-Beat Teil verschwunden sind. Waren es auf dem Album "The Horror Grandeur" noch die stark an Horror Filmen errinnernden Melodien, so kommt man sich im neueren Album "Sketch Of Supposed Murderer" vor, als säse man im Gehirn eines haßerfüllten Geisteskranken. Jawohl, dieses Album vermittelt Gefühl und genau so soll es sein. Unbedingt zulegen !!! Und wer die letzte Scheibe "The Horror Grandeur" nicht sein Eigen nennt, kann sich diese auch noch gleich blind zulegen !!!Punkte: 9/10
(Soulsister / 15.03.2001)
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Leserkommentare
1 Kommentar vorhanden | Durchschnittliche Leserwertung: 8/10
Dirk bewertet mit 8/10 Punkten, am 24.03.2001
Prinzipiell hast Du ja Recht, aber leider kann das neue Album nicht unebdingt an die Klasse und vor allem Kohärenz des Vorgängers heranreichen. Nichts gegen Abwechslung, aber die neue Morgul läßt jeglichen roten Faden vermissen. Und besonders schlimm ist es dann, wenn sich sehr gute Tracks mit einem platten Ausrutscher wie "Dead For A While" oder Ausflüge in Gruftgejammer ('Truth, Liars And Dead Flesh') abwechseln. Ich schwanke noch, ob ich die Platte als leichte Enttäuschung oder übertriebene Entwicklung nach 'THG' ansehen soll. Hier wäre wieder einmal weniger mehr gewesen... vielleicht geht die Platte aber auch erst nach dem 100 Hören wirklich auf. Soweit bin ich aber noch lange nicht!CD-Review-Archiv mit 15033 Reviews:
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