MöRKER - Den Sista Utfärden
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Das Stück "Raabjörn Speiler Draugheimens Skodde" ist dann auch tatsächlich von "For All Tid" und fügt sich nahtlos und überzeugend gecovert in die Eigenkompositionen ein. Alles in allem eine wunderschöne, ruhige Scheibe, die lange Vergessenes mit neuem Leben füllt, ohne aufgesetzt oder plump in blosses Kopieren zu verfallen. Für Liebhaber einer sehr besinnlichen, bedrückenden Black Metal-Variante im Stil des genannten Albums sowie streckenweise "In Times Before The Light" von COVENANT bzw. jetzt THE KOVENANT garantiert eine wahre Freude - zumal genannte Bands mit ihrem seelenlosen Bombast-Black Metal sowieso lange abseits solcher musikalischen Genüsse arbeiten. Eine gelungene hoffnungslose Botschaft und zudem mit einer Spielzeit von ca. 25 Minuten lang genug um einiges an Gefühl zu transportieren.Punkte: 7/10
(Shub / 03.05.2006)
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Leserkommentare
1 Kommentar vorhanden | Durchschnittliche Leserwertung: 6/10
horowitz bewertet mit 6/10 Punkten, am 07.05.2006
Wenn ich nach den 3 Songs gehe, die auf der Band eigenen HP zu finden sind, kann ich klar sagen, dass sie sich sehr ähneln. Von daher denke ich einen guten Eindruck von diese EP zu haben. Tatsächlich schaffen es Mörker das Feeling von For All Tid heraufzubeschwören und das hat schon seit Ewigkeiten Niemand mehr geschafft, daher gebührt Ihnen mein Respekt! Was sie nicht erreicht haben, ist Abwechslung, Ideenreichtum mit ins Spiel zu bringen, gerade was das Keyboardspiel angeht. Wo doch gerade For All Tid auch damit protzen konnte, dass jeder Song ein Unikat war. Auch das Coverartwork zum neuen Album (also nicht das, was hier im Review zur EP finden ist) finde ich nicht unbedingt sehr professionell. Nicht das diese Musik sich an anderen Werken (außer For All Tid wohlgemerkt) messen lassen müsste, dazu spielt sie in einer ganz eigenen Liga, aber das schaut mir doch etwas zu Amateurhaft aus. Insgesamt also freue ich mich, mal wieder vom For All Tid Geist gekostet zu haben. Ich kann nur hoffen, dass die Jungs drann bleiben und an dieser Musik weiter festhalten werden und nicht nach ein paar Alben ebenso in die Belangloisgkeit driften, wie 99% ihrer musikalischen Vorfahren. Wirklich glauben tue ich aber nicht daran, die Geschichte spricht klar gegen diese Hoffnung.CD-Review-Archiv mit 15033 Reviews:
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