SUCKCEED - Suckceed
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Vor allem Sänger Franky kann durch seine einzigartige Stimme ein wirkliches Markenzeichen setzen. Aber auch der Rest der Band bringt sich dermaßen gleichberechtigt ein, so dass man hier wirklich von Musikern reden kann, die keinerlei Allüren haben, in der Band den großen Zampano zu spielen.
Die Tracks im einzelnen sind durch die Bank weg klasse. Speed-Attacken („Bitch Mobile“, “Suckceed” ), Groovemonster (“LSD”, „Rise Up“), Balladen („Counting The Words“, endlich mal ein langsameres Stück, bei dem man sich nicht gleich im Arm halten muss) und Rocker (“Seventeen”) geben sich die Klinke in die Hand. Und für alle Fans der akustischen Fingerfertigkeit an der Klampfe, ist mit „Siempre Y Por Todas Partes“ auch noch ein Schmankerl mit an Bord.
Zusätzlich legen die Österreicher eine Coolness an den Tag, so dass man denken könnte, Sony, BMG oder Atlantic Records hätten bereits Verträge vorbereitet. Wenn wir in den 80ern wären, dann würden wir SUCKCEED längst in den großen Hallen sehen. Na ja, in kleineren Clubs ist es ja auch nicht schlecht...obwohl ich es den Jungs zutrauen würde, die Rockwelt mal wieder ein wenig aufzumischen.
Punkte: 8/10
(Ingo / 25.01.2007)
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