MISTUR - Skoddefjellet
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Machen wirs kurz: Das melancholische Intro "Sumar", die Black-Viking-Folk-Songs "Heimferdi" und das überlange "Skoddefjellet" sowie das abschließende Instrumental "Natt Ved Kyndilstjern" führen das Werk von WINDIR fort. Atmosphäre, Dunkelheit, Folklore und Black Metal der treibenden Art werden aufs angenehmste gemischt. Die bekannten Quietschegitarren fehlen ebensowenig wie das treffliche Akkordeon und hallende Keyboards. Die Weite und Einsamkeit der Landschaft wird aufs intensivste vertont. Odne keift charismatisch, die Klargesänge sind heroischer Natur und die Gitarrenfraktion nimmt gerne Geschwindigkeit auf, ohne in Raserei auszuarten. Diese typisch-erhabenen Melodien durchziehen das gesamte Demo. Die Keys schwelgen im Schneesturm. Auch elektronische Parts haben Einzug gehalten. Auch hier bin ich sehr gespannt auf das folgende Album. Hoffentlich verzetteln sich die vielen Nachfolgebands des großen Meisters nicht. Vielleicht gelingt es MISTUR, SIGTYR und COR SCORPII ja, eine jeweils eigene Linie mit den Traditionen des Sognametals zu verbinden. Mir würde es jedenfalls sehr zusagen, wenn neben VREID noch drei weitere Bands diese Verbindung zu "Arntor" halten würden, jede auf ihre Weise.
Punkte: 7/10
(Stendahl / 08.07.2007)
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![]() | 22.08.2009: ...dann spielt Zeit einfach eine untergeordnete Rolle. |
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