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Konzertbericht

XANDRIA

Ich gestehe: "Ravenheart" ist der einzige XANDRIA-Song, der mich jemals richtig überzeugen konnte. Ansonsten waren die Bielefelder für mich nie mehr als eine durchschnittliche Female-Fronted-Gothic-Metal-Truppe, die im Fahrwasser von NIGHTWISH einen ganz ordentlichen Job macht, aber zu wenig eigene Akzente setzen konnte. Dieser Eindruck bestätigt sich auch heute Abend. Die Show ist zwar ganz nett, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck.

Immerhin, mangelndes Engagement kann man den Musikern nicht nachsagen. Insbesondere die Gitarristen Philip Restemeier und Marco Heubaum posen um die Wette, so ganz will der Funke aber nicht überspringen. Nach dem Ausstieg des langjährigen Bassisten Nils Middelhauve hilft derzeit der in Deutschland lebende Amerikaner Lance Christensen bei der zum Quartett geschrumpften Band aus, bleibt aber in Stageacting und Spiel reichlich unauffällig.

Ganz anders dagegen Sängerin Manuela Kraller, die in ihren Ansagen einen sympathischen bajuvarischen Akzent erkennen lässt und auch gesanglich einen guten Eindruck hinterlässt. Zwei Jahre nach ihrem Einstieg in die Band wird das noch von ihren Vorgängerinnen eingesungene Material komplett links liegen gelassen, so dass ausschließlich Songs vom aktuellen Album "Neverworld's End" gespielt werden. Prinzipiell finde ich es zwar immer begrüßenswert, wenn eine Band so sehr von ihren neuen Songs überzeugt ist, dass sie diese in den Mittelpunkt der Live-Shows rückt, doch leider bleibt das Songwriting durchgehend unspektakulär. Ein zweites "Ravenheart" ist da leider nicht in Sicht.

 

Setlist Xandria:

  • Valentine
  • Blood On My Hands
  • Euphoria
  • Forevermore
  • Cursed
  • The Dream Is Still Alive
  • Soulcrusher
  • The Lost Elysion

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