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News

Helrunar

Die deutschen Pagan-Metaller HELRUNAR werden am 27. Februar 2015 ihr neues Album "Niederkunfft" (ja, hier mit zwei "f" geschrieben) veröffentlichen. Darauf sollen die beiden seit 2001 aktiven...



Valborg

Das Bonner Doom/Death-Trio VALBORG gibt die ersten Details zum kommenden Album bekannt. Der Nachfolger von "Nekrodepression" wird "Romantik" heißen und aus sechs Songs bestehen. Nachdem die Band...



Mair1

Das Mair1 Festival hat für die 2015er-Auflage erste Bands bestätigt. Den Anfang des Billings machen folgende Bands: AGNOSTIC FRONT BREAKDOWN OF SANITY CALIBAN CLIMATES EMIL BULLS EXPIRE IN HEARTS...



Craving

Die Oldenburger Melodic Death/Folk Metaller CRAVING kommen erneut auf Europatour. Nachdem sie 2013 bereits ihr aktuelles Album "At Dawn" veröffentlichten, hat sich die Band permanent live sehen...



Dark Funeral

Vor ein paar Tagen erst haben die schwedischen Black-Metal-Urgesteine DARK FUNERAL ihren neuen Song "Nail Them To The Cross" veröffentlicht. Nun haben sie auch bekanntgegeben, wer darauf zu hören...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...