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News

Chelsea Wolfe

Am 7. August erscheint das neue CHELSEA WOLFE-Album "Abyss". Die US-amerikanische Künstlerin hatte bereits in den vergangenen Wochen mit einige Songs des Albums vorgestellt - nun, eine Woche vor...



Iron Maiden

Die Heavy-Metal-Götter IRON MAIDEN haben die ersten Klänge ihres neuen Albums "The Book Of Souls" veröffentlicht, das am 4. September via Parlophone / Warner Music erscheint. Am 14. August wird...



Kataklysm

Der Countdown läuft weiter: Mit dem Video zu "Hate Spirit" haben die kanadischen Hyperblast-Pioniere KATAKLYSM heute den neunten und damit vorletzten Song ihres neuen Albums "Of Ghosts And Gods"...



Stratovarius

Am 11.09. werden die finnischen Power-Metaller von STRATOVARIUS nach etwas längerer Schaffenspause ihr neues Album "Eternal" der Öffentlichkeit kredenzen und u.a. mit GLORYHAMMER geht es ab...



Kadavar

  Einen Vorgeschmack auf den Psychodelic Rock von KADAVAR, die auch auf dem SUMMER BREEZE vertreten sein werden, gibt es ab heute mit einem Musikvideo zum Song "Last Living Dinosaur" von deren...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...