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News

Gift Giver

GIFT GIVER, die Century-Media-Debütanten aus Detroit werden am 27. April ihr erstes Full-Length-Album an den Start bringen. Bereits jetzt gibt's mit dem Video zu "Trendkill" einen Vorgeschmack:



Grave Pleasures

Anfang 2015 war unter dem Namen BEASTMILK Schluss - nach dem Ausstieg des Mitbegründers Johan Snell machen die schwedischen Post-Punks nun unter dem Namen GRAVE PLEASURES weiter. Wie jetzt bekannt...



Slayer

It's SLAYER time! Die Thrash-Metaller haben mit "When The Stillness Comes" für den Record Store Day eine neue Single aufgenommen. Auf der B-Seite des guten Stücks wird es darüber hinaus eine...



Klone

Die französischen Progressive-Rocker KLONE kommen auf Headliner-Tour nach Deutschland! Der Anlass könnte kaum besser sein, schließlich veröffentlicht das Sextett am 24.04.2015 ihr neues Album "Here...



Summer Breeze

Das SUMMER BREEZE Open Air hat bekannt gegeben, dass erneut Busse ab Hauptbahnhof/Flughafen Stuttgart, Hauptbahnhof/Flughafen Nürnberg und Hauptbahnhof Ulm direkt zum Haupteingang des Festivals...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...