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News

With Full Force

Das bekannte "Write & Win"-Gewinnspiel des WITH FULL FORCE-Festivals, bei dem ihr Ideen und Anregungen rund um das Festival loswerden könnt, geht in die Verlängerung. Noch zwei Wochen läuft die...



Die Kammer

Die nonkonformen Akustikrocker DIE KAMMER haben ihrem Song "Sinister Sister" ein sehenswertes Video spendiert. Der Liedtitel ist dabei auch gleich das Motto der kurzen Tour im Herbst. Fünf...



Audrey Horne

Die Norweger von AUDREY HORNE sind nicht nur eine der besten Livebands des Planeten, sie legen am 26.09.2014 mit "Pure Heavy" wohl auch eines der besten Rockalben des Jahres vor. Einen ersten...



Obituary

Von nicht wenigen Metallern wird die neue OBITUARY-Scheibe "Inked In Blood" sehnsüchtig erwartet. Wer nicht bis zum 27.10.2014 (Release in Deutschland) warten möchte, kann sich hier mit "Violence"...



Isvind

Ihr "Daumyra"-Album ist erst letztes Jahr erschienen, nun kündigen die norwegischen Black-Metal-Kriegsknechte ISVIND bereits für 2015 ihre kommende, vierte Platte an. Sie soll "Gud" heißen und...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...