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metal.de

Es ist ein trauriger Tag für metal.de. Heute ist ein wunderbarer Mensch, leidenschaftlicher Musikliebhaber und großartiger Kollege von uns gegangen. Unser guter Freund und angesehener Konzert- und...



Sylosis

SYLOSIS werden ihr viertes Studioalbum "Dormant Heart" am 16. Januar 2015 veröffentlichen. Die Band hat nun den ersten Album-Trailer zur Platte veröffentlicht. Frontmann Josh Middleton berichtet...



Rise Of The Northstar

Die Manga Metal Mosher RISE OF THE NORTHSTAR haben einen Teaser zur kommenden Digital-Single "Dressed All In Black" veröffentlicht, wozu ihr das Video weiter unten sehen könnt. Der Song wird ab...



Metallica

Kein Ende in Sicht bei der Veröffentlichungsflut von Metallica: Die Band wird ihren vergriffenen, bahnbrechenden, aber auch kontrovers diskutierten Film "METALLICA: Some Kind Of Monster" am 21....



Agathodaimon

Wie die deutschen Dark-Metaller auf ihrer Facebookseite bekannt gegeben haben, wird sich die Band auf unbestimmte Zeit auflösen. Ob und falls ja wann die Band zurückkomme, stehe laut Bandkopf...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...