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News

Alan Parsons Live Project

Vor 40 Jahren wurde das ALAN PARSONS PROJECT gegründet, das bis kurz vor der Auflösung im Jahr 1990 als reines Studioprojekt fungierte. In den letzten Jahren brachte der namensgebende Klangtüftler...



Summer Breeze

Euer Fahrplan für das SUMMER BREEZE 2015 Die Running Order für das Summer Breeze steht! Damit Ihr vom 12. bis 15. August in Dinkelsbühl keine Band verpasst, könnt Ihr euch hier den Zeitplan als...



Skyharbor

Nachdem in der vergangenen Woche bereits Drummer Anup Sastry bei SKYHARBOR ausgestiegen ist, gibt es bei den indischen Djentern nun auch einen Wechsel am Mikrophon: Wie der bisherige Fronter Daniel...



With Full Force

Nur noch wenige Tage bis zum Startschuss des diesjährigen With Full Force. Bei dieser Ausgabe des Festivals wird es neben einer großen Auswahl an Bands auch erstmal eine weitere Neuerung geben:...



Chris Squire

Chris Squire ist im Alter von 67 Jahren an einer seltenen Form von Leukämie verstorben. Squire ist vor allem durch seine Arbeit als Bassist der Progressive-Rock-Band YES bekannt geworden. Freund...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...