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News

Anathema

Einst als Doom Metal-Band und als Teil der glorreichen Drei (neben PARADISE LOST und MY DYING BRIDE) aus dem Hause Peaceville gestartet, versüßen ANATHEMA mittlerweile mit teils zuckerzartem...



Enslaved

Mit "In Times" konnten ENSLAVED bei uns bereits saftige 9 Punkte abstauben, doch bevor am Freitag der Griff ins Plattenregal erfolgt, kredenzen die Norweger erst mal den zweiten Teil ihrer...



Nightwish

Das LineUp steht, die neue Scheibe "Endless Forms Most Beautiful" kommt noch diesen Monat und nun lassen NIGHTWISH auch endlich europäische Tourdaten verlauten. Im November wird sich das finnische...



Hackneyed

Mit "The Flaw Of The Flesh" servierten sie im vergangenen Jahr schon den weihnachtlichen Festbraten, nun melden sich HACKNEYED endgültig zurück. Das neue Album "Inhabitants Of Carcosa" wird im Mai...



Testament

Eine der ganz großen Thrash Metal-Kapellen kommt 2015 für einige Konzerte nach Deutschland: TESTAMENT. Neben den beiden Festivalauftitten beim Der Ring - Grüne Hölle Rock (29. Mai 2015) und dem...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...