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News

Denner/Shermann

Das Gitarrenduo von MERCYFUL FATE, Michael Denner und Hank Shermann, haben den Mix und das Mastering für ihr erstes Album unter dem Banner DENNER/SHERMANN beendet und werden das „Masters Of Evil“...



Thrice

  Die Hardcore-Band THRICE muss auf Grund der großen Nachfrage ihre Kölner Clubshow am 23.08.2016 verlegen. Innerhalb von 24 Stunden war das Gloria in Köln nämlich ausverkauft und daher wird der...



Dark Funeral

Der Vorverkauf zu DARK FUNERALs nunmehr sechstem Album „Where Shadows Forever Reign“ hat begonnen. Der Veröffentlichungstermin ist auf den 3. Juni 2016 angesetzt. Erscheinen wird die Platte bei...



Eluveitie

Die Schweizer Folk-Metal-Band ELUVEITIE hat auf ihrer Facebook-Seite bekannt gegeben, dass sie sich von Schlagzeuger Merlin Sutter getrennt hat. Mit ihm steigen auch Anna Murphy und Ivo Henzi aus...



Kvelertak

Nachdem schon seit längerem bekannt war, dass die norwegischen Black-Metal-Rock-'n'-Roller im Sommer die Weltturbojugendtage in Hamburg und das Rock-im-Wald-Festival in Neuensee mit ihren...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...