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News

H.E.A.T

Am 6. Februar veröffentlichen H.E.A.T ihre erste Live-DVD. Auf dieser geht es - nomen est omen - in London ziemlich heiß her, denn dass die Schweden amtlich rocken können, haben sie mit ihrem im...



Fiddler's Green

Anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens präsentieren Erlangens Vorzeige-Speedfolker FIDDLER'S GREEN am 13. Februar die Jubiläums-Compilation "25 Blarney Roses". Diese bietet neben einer satten...



Morgoth

Die Old-School-Deather MORGOTH haben heute das Cover-Artwork ihres am 30. März bei Century Media erscheinenden Albums "Ungod" enthüllt. Der Atmosphäre des Albums verlieh der griechische Künstler...



The Monolith Deathcult

Am 23. März 2015 veröffentlichen die niederländischen Brutal/Progressive/Atmospheric Death Metaller THE MONOLITH DEATHCULT ihre neue EP "Bloodcvlts". Bereits jetzt habt ihr die Gelegenheit, bei...



With Full Force

Es gibt Neues aus Roitzschjora, dem Austragungsort des jährlich stattfindenden With Full Force Festival, welches dieses Jahr schon in die 22. Runde geht. Nachdem es in letzter Zeit etwas still um...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...