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Die Grindcore-Spezis von LOCK UP haben bekannt gegeben, dass Sänger Tomas "Tompa" Lindberg (AT THE GATES, DISFEAR) die Band verlassen hat. Kevin Sharp (BRUTAL TRUTH) wird sein Nachfolger. Die...



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Die New Yorker Hardcore-Urgesteine AGNOSTIC FRONT werden am 5. Dezember 2014 in den Buzzbomb Sound Labs mit den Aufnahmen für ihr kommendes, elftes Studioalbum beginnen. Für die Produktion wird...



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Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation "Sea Shepherd" werden INLEGEND an diesem Sonntag zu ihrem Song "Empty Place" ein Video an der Ostseeküste drehen. Für diesen guten Zweck suchen die Band...



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Zeit für Thrash-Metal-Nachschlag aus Südeuropa. Das denken sich zumindest ANGELUS APATRIDA, die einen Trailer zum neuen Album "Hidden Evolution" online gestellt hat. Fans können sich in dem knapp...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...