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News

Summer Breeze

Zum Ostersonntag gibt es den vorletzten Dreier für die Camel Stage. Jung und aufstrebend, dem Metalcore bzw. Screamo nicht abgeneigt, das sind TRACY ATE A BUG, die nächste Bestätigung für heute....



In Flames

Drei Jahre nach "Sounds Of A Playground Fading" geben IN FLAMES die ersten Infos zu ihrem kommenden Album bekannt. "Siren Charms", so der Titel, wurde in den Hansa Studios in Berlin aufgenommen...



Summer Breeze

Die Bestätigungen reißen nicht ab. Auch heute gibt es wieder drei neue Bands für die Camel Stage. Mit dieser neuen Bestätigung haben wir wieder Futter für die sportlichen Moshpit-Durchpflüger...



Summer Breeze

Für das diesjährige SUMMER BREEZE-Festival wurden die nächsten drei Bands bestätigt: Die Nordlichter von TODTGELICHTER haben mit ihren letzten beiden Alben "Angst" und "Apnoe" ihre eher...



At The Gates

Zur Vorproduktion ihres neuen Albums "At War With Reality" haben die Göteborger Melodic-Death-Metal-Urgesteine AT THE GATES hier ein Video veröffentlicht. Die Scheibe soll im Herbst über Century...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...