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News

Deadlock

Am 15. August wird das neue Doppelalbum "The Re-Arrival" der deutschen Modern Metaller von DEADLOCK erscheinen. Dass sich die Band aber auch auf Bühnen wohlfühlt, zeigt sie im neuen Video zu...



Eluveitie

Die Schweizer Folk Metaller von ELUVEITIE werden am ersten August ihr neues Album "Origins" veröffentlichen. Dazu findet ihr unter der Tracklist zwei neu veröffentlichte Videos zur ersten Single...



Sabaton

Auch wenn sie sicherlich nicht von allen geliebt werden, sind SABATON derzeit eine der erfolgreichsten aufstrebenden Metal-Bands. Zur Promotion ihres aktuellen Albums "Heroes" in Europa haben die...



Sick Of It All

Der Anspruch, den Drummer Armand Majidi an das neue SICK OF IT ALL-Album "The Last Act Of Defiance" hat, ist hoch: "Ich möchte, dass der Hörer spürt, dass er gerade ein Hardcore-Album gehört hat,...



Knights Of Badassdom

Manche Rollenspieler und andere Fantasy-Nerds hatten sich sicherlich bereits auf diesen Film gefreut, ihn dann aber mangels weiterer Informationen wieder aus den Augen verloren. Nun gibt es endlich...



Konzertbericht

FUELED BY FIRE:
Es sind die kleineren organisatorischen Unklarheiten, die es FUELED BY FIRE womöglich vorenthalten, vor einer wünschenswerten Anzahl interessierter Zuhörer loszufeuern, denn viele Besucher sind zur verfrühten Startzeit der Amerikaner schlichtweg noch nicht anwesend. Die Informierten sowie die prophylaktisch Vorgesorgten kommen in jedem Fall vollends auf ihre Kosten, auch wenn der abgetrennte Konzertsaal der Giessener Hessenhallen nur ansatzweise gefüllt ist, als der Vierer mit jugendlicher Energie unverhohlen loslegt. Zwar erscheint das Publikum rein optisch nicht unbedingt in überwiegender Anzahl von der old-schooligen Thrash-Riege zu kommen, doch der dynamische Sound im Stile alter SLAYER oder EXODUS vermag die Meute deftig anzuheizen. Allen voran fällt direkt ebenfalls auf, dass das Soundgerüst von technischer Seite her für die Hessenhallen besonders klar und drückend erscheint. Die nach Bay-Area duftenden Riffs donnern glasklar in die anwesende Fantruppe hinein und machen Lust auf mehr. Eine bunte Mixtur aus Stücken des Debütalbums “Spread The Fire“ und dem Neuwerk “Plunging Into Darkness“ macht gehörig Spaß und lässt die halbe Stunde unglaublich schnell verziehen. Die Erkenntnis des FUELED BY FIRE-Abends: Rick Rangel klingt nicht nur auf Platte denkbar ähnlich nach Tom Araya in längst vergangenen Jahren.

 

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...