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News

Summer Breeze

Das SUMMER BREEZE steht unmittelbar bevor und viele von euch werden mit dem PKW anreisen. Der Veranstalter hat deshalb folgende Info der Polizei für euch und bittet um Beachtung für eine...



Slough Feg

SLOUGH FEG suchen Verstärkung hinter den Drums, nachdem der langjährige Drummer Harry Cantwell seinen Abgang nach 7 Jahren angekündigt hat. Er war auf den letzten drei Alben "Ape Uprising!", "The...



Suicide Silence

Na, wenn das mal nichts ist. SUICIDE SILENCE sind mit ihrem neuen Album "You Can't Stop Me" in die Charts eingestiegen. Für eine Deathcore-Truppe nicht unbedingt normal. Die Band bedankt sich...



KÄRTSY

Dem ein oder anderen, mag der Bandname WALTARI noch etwas sagen. Eine schräge finnische Band, deren Sänger nun mit seiner neuen Band KÄRTSY erneut angreift. Bei "aWay" handelt es sich bereits um...



The Agonist

Nachdem sich das Besetzungskarussell einmal kräftig gedreht hat, sind auch THE AGONIST wieder komplett. "Eye Of Providence" heißt das neue Album, welches am 09. November via Century Media Records...



Konzertbericht

 

Morbid Angel:

Oft haben MORBID ANGEL mit ihrer Mischung aus Komplexität und Groove ein schweres Los mit deren Spielslot, da sie meistens in der Primetime eine der anspruchsvolleren Kapellen darstellen. Mit NILE im Vorfeld kehrt sich diese Tatsache hier um, denn das ägyptische Durcheinander im positiven Sinne, gemischt mit kryptischen Death-Metal-Attacken, können die amerikanischen Legenden hinsichtlich dieses Aspektes nicht toppen. Lediglich einer arbeitet wie ein vierarmiger Affe im Steinbruch. Der sitzt auch bei den Engeln auf dem Sattel hinter den Fellen und heißt Pete Sandoval. Da wird gedonnert und gehämmert was das Zeug hält, während seine anderen Bandmitglieder das passende Kontrastprogramm bilden und sich eher statisch verhalten. Die Hessenhallen sind bei weiterhin bestem Soundkonstrukt nun deftig gefüllt und laufen vor wirbelnden Haaren fast über. Der Funke will allerdings im Besonderen bei den alten Stücken der Platten “Altars Of Madness“ oder “Blessed Are The Sick“ überspringen, denn bei den neueren Werken. Insgesamt markiert der Vierer einen gelungenen, insgesamt sehr höhepunktlosen und homogenen Gig. Anders als bei “Illud Divinum Insanus“ beschränkt sich das Konzert von MORBID ANGEL aufs Wesentliche, wagt keinerlei Experimente und entspricht schlichtweg dem puren Death Metal. Für die Bodenständigen vielleicht der solideste Auftritt des Abends.

 


Kommentare




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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...