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Konzertbericht

 

Morbid Angel:

Oft haben MORBID ANGEL mit ihrer Mischung aus Komplexität und Groove ein schweres Los mit deren Spielslot, da sie meistens in der Primetime eine der anspruchsvolleren Kapellen darstellen. Mit NILE im Vorfeld kehrt sich diese Tatsache hier um, denn das ägyptische Durcheinander im positiven Sinne, gemischt mit kryptischen Death-Metal-Attacken, können die amerikanischen Legenden hinsichtlich dieses Aspektes nicht toppen. Lediglich einer arbeitet wie ein vierarmiger Affe im Steinbruch. Der sitzt auch bei den Engeln auf dem Sattel hinter den Fellen und heißt Pete Sandoval. Da wird gedonnert und gehämmert was das Zeug hält, während seine anderen Bandmitglieder das passende Kontrastprogramm bilden und sich eher statisch verhalten. Die Hessenhallen sind bei weiterhin bestem Soundkonstrukt nun deftig gefüllt und laufen vor wirbelnden Haaren fast über. Der Funke will allerdings im Besonderen bei den alten Stücken der Platten “Altars Of Madness“ oder “Blessed Are The Sick“ überspringen, denn bei den neueren Werken. Insgesamt markiert der Vierer einen gelungenen, insgesamt sehr höhepunktlosen und homogenen Gig. Anders als bei “Illud Divinum Insanus“ beschränkt sich das Konzert von MORBID ANGEL aufs Wesentliche, wagt keinerlei Experimente und entspricht schlichtweg dem puren Death Metal. Für die Bodenständigen vielleicht der solideste Auftritt des Abends.

 


Kommentare




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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...