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metal.de präsentiert

Sie gehören zu den erfolgreichsten und ältesten Thrash-Metal-Formationen Deutschlands. Nun kommen DESTRUCTION anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Under Attack" auf große Europe...



Saltatio Mortis

Die Spielleute von SALTATIO MORTIS kündigen ihre erste Werkschau an. Das Best Of wird den Titel “Licht & Schatten – Best Of 2000 - 2014“ tragen und mit einem in schwarz und weiß gehaltenen Cover...



dArtagnan

Die Folk-Rocker von DARTAGNAN spielen im Mai 13 Konzerte in Deutschland. Wer auf folkige Melodien und Helden-Thematik abfährt, dem sei die Band um FEUERSCHWANZ-Flöterich Hodi…äh… Ben Metzner...



Poison Headache

Metal Blade Records haben das metallische Hardcore-Trio POISON HEADACHE aus San Diego, Kalifornien unter Vertrag genommen zu haben und werden ihr selbstbetiteltes Debüt am 3. Juni veröffentlichen....



In Extremo

Ein Jahr nach dem 20-jährigen Bandjubiläum kündigen IN EXTREMO bereits ein neues Album an: "Quid Pro Quo" erscheint am 24.06.2016. Neben einer Warm-Up-Tour zum Releasedate des Albums warten die...



Konzertbericht

 

Morbid Angel:

Oft haben MORBID ANGEL mit ihrer Mischung aus Komplexität und Groove ein schweres Los mit deren Spielslot, da sie meistens in der Primetime eine der anspruchsvolleren Kapellen darstellen. Mit NILE im Vorfeld kehrt sich diese Tatsache hier um, denn das ägyptische Durcheinander im positiven Sinne, gemischt mit kryptischen Death-Metal-Attacken, können die amerikanischen Legenden hinsichtlich dieses Aspektes nicht toppen. Lediglich einer arbeitet wie ein vierarmiger Affe im Steinbruch. Der sitzt auch bei den Engeln auf dem Sattel hinter den Fellen und heißt Pete Sandoval. Da wird gedonnert und gehämmert was das Zeug hält, während seine anderen Bandmitglieder das passende Kontrastprogramm bilden und sich eher statisch verhalten. Die Hessenhallen sind bei weiterhin bestem Soundkonstrukt nun deftig gefüllt und laufen vor wirbelnden Haaren fast über. Der Funke will allerdings im Besonderen bei den alten Stücken der Platten “Altars Of Madness“ oder “Blessed Are The Sick“ überspringen, denn bei den neueren Werken. Insgesamt markiert der Vierer einen gelungenen, insgesamt sehr höhepunktlosen und homogenen Gig. Anders als bei “Illud Divinum Insanus“ beschränkt sich das Konzert von MORBID ANGEL aufs Wesentliche, wagt keinerlei Experimente und entspricht schlichtweg dem puren Death Metal. Für die Bodenständigen vielleicht der solideste Auftritt des Abends.

 


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melden Rambule (unregistriert) | 29.11.2012 | 17:46 Uhr

schade! wir hatten noch Glück wegen dem Wetter in Lindau! GEiles Konzert! Wie viele Leute waren denn da? war auf jeden hammer !  

melden Heinrich (unregistriert) | 01.01.2013 | 23:12 Uhr

Bei Morbid Angel sitzt schon seit geraumer Zeit Tim Yeung hinter den Kesseln und nicht Pete Sandoval...