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Reviews der Band
Amon Amarth - Deceiver Of The Gods

Amon Amarth

"Deceiver Of The Gods"
CD-Review, 9019 mal gelesen, 17.06.2013 Wertung 07/10
Amon Amarth - Surtur Rising

Amon Amarth

"Surtur Rising"
CD-Review, 11931 mal gelesen, 12.03.2011 Wertung 07/10
Amon Amarth - Versus The World

Amon Amarth

"Versus The World"
CD-Review, 5570 mal gelesen, 05.11.2009
Amon Amarth - The Crusher

Amon Amarth

"The Crusher"
CD-Review, 4498 mal gelesen, 20.09.2009
Amon Amarth - The Avenger

Amon Amarth

"The Avenger"
CD-Review, 5508 mal gelesen, 07.06.2009

Interviews der Band
Amon Amarth
Interview mit Johan Hegg zu "Twilight Of The Thunder God"
17350 mal gelesen, 11.09.2008
Amon Amarth
Amon Amarth
27591 mal gelesen, 05.10.2006
Amon Amarth
Amon Amarth
87493 mal gelesen, 02.09.2004

Specials der Band
News der Band

30.01.2014

Die Wikinger AMON AMARTH haben ein gut zehnminütiges, aufwendig produziertes Video zu "Father Of The Wolf" veröffentlicht. Der Track stammt vom...

13.11.2013

Die Viking Metaler von AMON AMARTH haben ein neues Video zu dem Song "As Loke Falls" online gestellt. Der Track stammt vom aktuellen Album...

30.07.2013

Die schwedischen Melodic Death Metal-Kings AMON AMARTH haben bekannt gegeben, dass sie im November und Dezember ihr neues Album "Deceiver of The...

21.06.2013

Wer sich noch nicht entscheiden konnte, das aktuelle AMON AMARTH Album käuflich zu erwerben, kann sich anhand des nachfolgenden Album Previews von...

18.06.2013

Am Freitag erscheint AMON AMARTHs neues Album "Deceiver Of The Gods", das wir uns übrigens hier schon mal vorgeknöpft haben., Mittlerweile ist auch...


Live-Reviews der Band
Deceiver Of The Gods Tour 2013
1214 mal gelesen, 19.12.2014
European Tour
1572 mal gelesen, 19.12.2014
Sutur Rising Tour 2011
3685 mal gelesen, 19.12.2014
Full Of Hate Tour
4254 mal gelesen, 19.12.2014

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Twilight Of The Thunder God

Artikel veröffentlicht am 11.09.2008 | 15160 mal gelesen

Mit schöner Regelmäßigkeit veröffentlichen AMON AMARTH alle zwei Jahre ein neues Album, und mit ebensolcher Regelmäßigkeit entbrennt bei jedem Album die Diskussion, ob es nun großartig oder schlicht langweilig geworden ist. Dabei ist es zumeist unerheblich, ob die Songs an sich gut sind. Vielmehr richtet sich die Kritik an die Innovationskraft von AMON AMARTH, und damit schließt sich direkt die Frage nach der Erwartungshaltung an ein neues Album an. Zu "Versus The World" schränkte Kollege Metalgreg bereits ein: "Große Stilbrüche darf man nicht erwarten [...]" und im Review zu "With Oden On Our Side" fasste Mr. Imperium überspitzt zusammen, was Fans von neuen Alben der Schweden erwarten: "Das Gleiche wie immer." Dennoch standen unter den Reviews zu "Versus The World", "Fate Of Norns" und "With Oden On Our Side" als Wertung jeweils acht Punkte, was schlicht darin begründet liegt, dass es AMON AMARTH immer wieder gelungen ist, überzeugende Songs zu schreiben. Punkt.

"Twilight Of The Thunder God" bildet da keine Ausnahme und reiht sich genauso nahtlos ein, wie es bislang bei jedem Album der schwedischen Wikingerhorde der Fall gewesen ist. Die Unterschiede zum Vorgänger "With Oden On Our Side" sind marginal, aber dennoch haben AMON AMARTH die einmal erfolgreichen Zutaten weiter variieren und durch neue Beigaben aufpeppen können. Vor allem aber hat Produzent Jens Bogren dem neuen Werk einen gerade im Gitarrenbereich noch klareren Sound verpasst, der durch den gezielten Einsatz von Halleffekten noch größer wirkt, ohne aber in Richtung Stadionrock zu gehen.

Der Opener und Titeltrack beginnt mit einem IRON MAIDEN-artigen Riff, entwickelt sich aber schnell zu einem typischen AMON AMARTH-Brecher, der ebenso flott wie begeisternd ist und mit einem gelungenen Solo aus dem Handgelenk von CHILDREN OF BODOM-Gitarrist Roope Latvala aufgehübscht wird. Das folgende "Free Will Sacrifice" startet im dumpfen Midtempo-Rhythmus, entwickelt aber durch weiträumige Gitarrenleads hymnische Qualitäten. "Guardians Of Asgard" ist ein durchschnittlicher AMON AMARTH-Song, der live zwar funktionieren wird, auf CD aber zumeist träge vor sich her walzt. Dass sich ENTOMBED-Sänger L.G. Petrov ein Duett mit Fronthüne Johan Hegg liefert, ist dabei ebenso nebensächlich wie der Song überflüssig. Besser schallt schon "Where Is Your God?" aus den Boxen, der schnellste Track auf "Twilight Of The Thunder God" und vielleicht der schnellste seit der Debüt-MCD.

Darauf folgen mit "Varyags Of Miklagaard" und "Tattered Banners And Bloody Flags" zwei absolute Höhepunkte auf "Twilight Of The Thunder God". Während der erste Track mit einer großen Melodie im Mittelpart glänzt, wird "Tattered Banners And Bloody Flags" zum Ende hin durch Blechbläser-Einlagen ergänzt. Der Song wirkt dadurch gleichwohl majestätisch wie hymnenhaft und ist als Untermalung für ausgesuchte Historienfilme geradezu prädestiniert. Nach dem mittelprächtig vor sich hindümpelnden "No Fear For The Setting Sun" bläst "The Hero" mit seinen mächtigen Harmonie-Gitarren wieder ordentlich Wind in die Segel. "Live For The Kill" ist zunächst flott unterwegs, wird aber durch einen Cello-Part unterbrochen. Keine Frage, dass hier die finnischen Instrumentalvirtuosen von APOCALYPTICA Schützenhilfe leisten, nur... vieles darf man hier erwarten, jedoch nicht, dass APOCALYPTICA diesem Song ihren Stempel aufgedrückt hätten. AMON AMARTH sind sich schlicht treu geblieben, und das bedeutet auch beim finalen Track "Embrace Of The Endless Ocean", dass dieser vergleichsweise episch ist, aber am ehesten dadurch, dass das Hauptthema immer weiter variiert, nicht aber gewechselt wird.

Was ist also die Quintessenz aus alldem? AMON AMARTH folgen auf "Twilight Of The Thunder God" dem einmal eingeschlagenen Pfad zwar ohne Umwege, mähen aber links und rechts davon alles gründlich nieder. Zudem beargwöhnen die Schweden weiterhin das Unbekannte, sind aber dennoch in der Lage, innerhalb der vorgegebenen Parameter großartige Songs zu schreiben. Insgesamt bleiben AMON AMARTH also weiterhin eine verlässliche Größe, die niemanden enttäuschen wird – weder Fans noch Kritiker.


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blackchest
melden Wertung 09/10 blackchest | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Übrigens...das Cover ist 'ne Wucht: hier steckt mindestens genauso viel Leidenschaft drin, wie in jedem einzelnen Song. Meiner Meinung nach ist dies das beste Album der Band.  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Gut, ich kann nur nach dem neuen Song urteilen, der auf ihrer MySpace Seite vorhanden ist, aber der knallt sowas von genial durch die Boxen, woah. Von Amon Amarth werde ich in diesem Leben sowieso nicht mehr enttäuscht. Philip's Review ist...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Sehr schönes Review übrigens!  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Wenn ich das Review richtig verstanden habe, dann teilt es meine Meinung, nämlich die, dass auf dem Album die Hälfte der Songs durchschnittlich bis überflüssig sind. Wie können dann 8 Punkte gegeben werden? Seit Fate Of Norns...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Ich verstehe irgendwie nicht so ganz, warum ständig alle Leute nach stetiger Veränderung schreien und gleichzeitig wollen, dass ein zweiter Hammer à la \"Vs the World\" rauskommt. Veränderung (oder...  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 11.09.2008 | 01:00 Uhr

Genial. Geile Melodien, hartes Zeug, tolle Atmosphäre. Typisch Amon Amarth halt, nur um ein Stück besser als ihre anderen Alben. Trotzdem würd ein biiiiisschen Abwechslung nicht schaden. Trotzdem unglaublich stark.  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 12.09.2008 | 01:00 Uhr

Ist sowieso lächerlich. Viele Idioten schreien immer nach Veränderungen, und sobald sich eine Band dann verändert, ist plötzlich alles scheisse, was sie machen. Man kann's diesen Veränderungsfanatikern einfach nicht recht...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 14.09.2008 | 01:00 Uhr

Meister Eckhart, Absolution Teil II. Wobei das MEMORY GARDEN-Review allerdings eine Gelbe Karte einbringt. AMON AMARTH sind gute Chorusschreiber; von mir aus sollten sie nur noch Refrains machen. Nix Neues, Stagnation auf gutem Niveau, also genau das...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 19.09.2008 | 01:00 Uhr

Ich muss meine Meinung revidieren, das neue Zeug von den Nordmännern ist nicht super. Es ist göttlich! Nach mehrmaligem Hören kann es für mich eigentlich nur mehr eine Bewertung geben. Grandiose Athmosphäre, harte Riffs,...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 21.09.2008 | 01:00 Uhr

Also nachdem das Album überall hoch angepriesen wurde, waren meine Erwartungen natürlich schon hoch. Also konnte ich den Freitag garnicht mehr erwarten, habe die Tage gezählt. Und es hat sich gelohnt, hammergeiles Album das...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 25.09.2008 | 01:00 Uhr

Mehr geht nicht im Viking Death Metal! Punkt. Amon Amarth beschreiten mit \"Twilight of the thunder god\" zwar recht neue Wege in ihren Songs, aber von ihrem ursprünglichen Stil weichen sie keine Seemeile ab. Hier reiht sich Hit an...  

melden Wertung 02/10 Deleted User | 10.10.2008 | 01:00 Uhr

Das Album ist schon ziemlich cool, aber es wird hier extrem overrated!!! amon amarth ist nicht das beste, aber guter durchschnitt!  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 24.10.2008 | 01:00 Uhr

Hm, 2/10 ist ja auch guter Durchschnitt...  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 21.11.2008 | 01:00 Uhr

Brachial, überproduziert, With Oden on Our Side ist allerdings welten besser und das Debüt Once Sent From The Golden Hall ist sowieso unschlagbar, schon allein von der Intensität. Stark overrated das neue Werk  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 03.01.2009 | 01:00 Uhr

bombastisch! und gleich ma den "guten" durchschnitt ausbügeln -.-  

melden Wertung 07/10 Deleted User | 09.02.2009 | 01:00 Uhr

Gutes Album eigntlich 9/10, aber es gibt von mir (nur) 2 Punkte Abzug, wegen dem echt dreissten Riffcycling, man hat ziemlich oft das Gefühl den Song schonmal woanders gehört zu haben, das nervt.  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 31.08.2009 | 01:00 Uhr

Es ist eben so, wenn man von einem neuen Amon Amarth Album hört weiß man etwa was auf einem zu kommt - und man wird auch nicht entäuscht. Amon Amarth machen das was sie am Besten können. Melodic Death Metal mit texten über...