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Reviews der Band
Bloodwork - Zero

Bloodwork

"Zero"
CD-Review, 1358 mal gelesen, 15.06.2013 Wertung 07/10
Bloodwork - The Final End Principle

Bloodwork

"The Final End Principle"
CD-Review, 2592 mal gelesen, 04.04.2009 Wertung 05/10
Bloodwork - Demo 2007

Bloodwork

"Demo 2007"
CD-Review, 3379 mal gelesen, 03.11.2007 Wertung 08/10

Live-Reviews der Band
"Alive And Dressed To The Nines"-Tour
3973 mal gelesen, 19.04.2014

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CD-Review

Ultima Ratio

Artikel veröffentlicht am 13.07.2011 | 2822 mal gelesen

Ein Album wie “Ultima Ratio“ kann eigentlich nur aus Good Old Germany kommen. Ein Bandname wie BLOODWORK, Songtitel wie “Honest Words“, eintönige Shouts, äußerst unspektakulärer, zumeist langweilig vorgetragener Gesang, vollkommen standardisierte Gitarren-Riffs, kaum hörbarer Bass und getriggertes Schlagzeug – das sind Indizien für eine Veröffentlichung, die größtenteils nicht nur belanglos, sondern auch nervig ist. Ein Intro, 13 Songs. Wer soll denn daran seine Freude haben? Ja, da gibt es zwei, drei Melodien, die gehen ganz gut ins Ohr, und auch der ein oder andere Refrain bleibt jedenfalls kurzweilig in den Gehörgängen haften. Aber ist das nicht viel zu wenig in einem Genre, wo man so viele bessere Bands vorfindet? Und wie es das ist. Wer trotzdem interessiert ist, weil ihm SILENT DECAY, CALIBAN, MAROON und HEAVEN SHALL BURN immer gut gefallen haben, und dennoch nicht die Metalcore-Katze im Sack kaufen will, hört sich bestenfalls 'mal “All Things Unsaid“ an. Da drängt sich einem doch glatt die Frage auf: Warum nicht gleich so? Ein wirklich guter Song auf einer insgesamt sehr enttäuschenden Scheibe.


Kommentare
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herr kröte
melden Wertung 04/10 herr kröte | 15.07.2011 | 00:45 Uhr

Verglichen mit den voll öden Euphobia im Review nebenan sind Bloodwork allemal viel, viel besser und ich behaupte mal, da steckt noch Potential drin. Der klare Gesang ist viel besser als der todesmetallische. Wenn immer Melodie im Spiel ist und die...