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Evoked From Demonic Depths – The Early Years

Artikel veröffentlicht am 21.06.2012 | 1924 mal gelesen

Es wurde auch langsam Zeit, verdammt! Im Grunde warte ich schon seit einigen Jahren auf diese Veröffentlichen, genau genommen seitdem ich zum ersten Mal mit "Tales From The Tomb", dem Debütalbum von EVOCATION,  in Berührung kam. Die Rede ist von den beiden ersten Demos der Schweden von 1992, die bereits seit langer Zeit vergriffen sind und nun auf "Evoked From Demonic Depths – The Early Years" gemeinsam erscheinen.

Die Aufnahmen sind zwar remastert, haben sich aber eindeutig ihren Charme bewahrt, und so beginnt nicht nur eine Zeitreise in die Bandgeschichte, sondern auch eine ganz allgemeine in die Geschichte des Death Metal. Denn was EVOCATION damals und auch heute noch abliefern, hat wenig mit dem zu tun, was heute unter dem Banner Melodic Death Metal so alles firmiert. Ein Glück! Aber das haben die Schweden einfach nicht nötig, denn das Songwriting war schon schon vor 20 Jahren bestechend. Knackig, bissig und ordentlich staubig tönt es aus den Boxen, und den Erinnerungen an bestechende (und zum Teil auch deutlich bekannteren) Truppen wie z.B. DISMEMBER, EUCHARIST, NIHILIST oder auch ENTOMBED ist freien Lauf gelassen. Dennoch agieren EVOCATION mit einem ganz eigenen Charakter, und wer so unfassbare geniale Melodien und Riffs im Gepäck hat, macht es mir einfach unmöglich, die Scheibe beiseite zu legen. Dabei brauche ich gar nicht erst anzufangen, einzelne Rosinen herauszupicken, denn das gesamte Material ist einfach unglaublich stark. Egal wie EVOCATION auch vorgehen, ob im groovigen Midtempo, einer wilden Prügelei oder ob sie sich einfach nur verspielt mit ihren Gitarren vergnügen, es sitzt und passt!

Neben den beiden Demos gibt es dann auch noch ein bisschen Bonusmaterial. Die drei auf der CD-Version enthaltenen Live-Aufnahmen, aufgenommen 1992 in Göteborg, liegen mir dabei leider nicht vor. Dafür vier Proberaumaufnahmen der Songs von der "Promo 1992". Natürlich ist die Soundqualität bescheiden, aber auch hier macht sich das Können der Herren bemerkbar, mal ganz abgesehen davon, dass auch dieser dumpfe, knarzige Sound einen gewissen Charme besitzt. Mehr als ein "Bonus" ist das aber schlussendlich nicht. Dagegen steht mit dem abschließenden "Genesis", das noch ca. von 1992 stammt, aber erst jetzt aufgenommen wurde, noch ein wirklicher würdiger Abschluss dieser hochwertigen Compilation.


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The Law
melden The Law | 21.06.2012 | 23:43 Uhr

Schön, dass das alte Zeugs noch mal ausgegraben wurde, ebenso die Aufnahme des 1992er Songs. Das ganze Gekröse drumherum, allen voran die Rehearsals und Videos, hätte man sich allerdings schenken können. Eine EP hätte genügt.  

melden Jan (unregistriert) | 21.06.2012 | 23:50 Uhr

Je nachdem wie du "EP" definierst. Denn selbst ohne Rehearsals und Videos sind das knappe 40 Minuten und was wird heutzutage auch oft genug als vollwertiges Album verkauft. Von daher: Warum nicht noch ein paar Dreingaben präsentieren? Ich finde den...