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Reviews der Band
Illdisposed - With The Lost Souls On Our Side

Illdisposed

"With The Lost Souls On Our Side"
CD-Review, 1418 mal gelesen, 30.06.2014 Wertung 07/10
Illdisposed - Sense The Darkness

Illdisposed

"Sense The Darkness"
CD-Review, 2706 mal gelesen, 20.09.2012 Wertung 07/10
Illdisposed - There Is Light (But It's Not For Me)

Illdisposed

"There Is Light (But It's Not For Me)"
CD-Review, 3932 mal gelesen, 15.03.2011 Wertung 07/10
Illdisposed - To Those Who Walk Behind Us

Illdisposed

"To Those Who Walk Behind Us"
CD-Review, 4478 mal gelesen, 03.09.2009 Wertung 06/10
Illdisposed - Burn Me Wicked

Illdisposed

"Burn Me Wicked"
CD-Review, 3353 mal gelesen, 30.08.2009 Wertung 08/10

Interviews der Band
Illdisposed
Interview mit Jakob "Batten" Hansen zu "There Is Light (But It's Not For Me)"
2837 mal gelesen, 17.03.2011
Illdisposed
Illdisposed
2801 mal gelesen, 28.03.2008
Illdisposed
Illdisposed
3874 mal gelesen, 05.06.2006

Specials der Band
News der Band

12.06.2014

Die dänischen Modern/Melodic Death/Thrash Metaller ILLDISPOSED haben die Tracklist zu ihrem kommenden Album "With The Lost Souls On Our Side"...

21.08.2013

Die dänischen Death Metaller ILLDISPOSED waren am vergangenen Wochenende auf dem Summer Breeze 2013 unterwegs und haben eine Kamera mitlaufen...

09.05.2013

Die dänischen Death Metaller ILLDISPOSED sind ab heute auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz - unterstützt werden sie dabei von...

05.01.2013

Die Nu..en aus Dänemark schlagen wieder zu und haben das erste Video zum aktuellen Langeisen "Sense The Darkness" veröffentlicht. Regie führte...

28.08.2012

Die illustren Dänen von ILLDISPOSED haben wie angekündigt ihr neues Studioalbum fertig gestellt und geben den Release-Termin auf den 21. September...


Live-Reviews der Band
Queens Of Metal 2009
6800 mal gelesen, 02.10.2014
Up From The Ground 2004
5352 mal gelesen, 02.10.2014

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Die Running Order 2011 news

Party.San Open Air

Das Billing für das vom 11.-13.08.2011 in Schlotheim/Thüringen stattfindende Party.San Metal...
CD-Review

1-800 Vindication

Artikel veröffentlicht am 21.08.2009 | 4969 mal gelesen

ILLDISPOSED haben heutzutage zweifelsohne, nicht alleine ob ihres sowohl auf der Bühne als auch auf Platte als Charismabombe agierenden Fronters Bo Summer, ihren ganz eigenen Stellplatz im Melodic Death Metal. Die Sinnhaltigkeit der Aktion, die beiden Alben aus den Jahren 2004 und 2006 nun, drei bzw. fünf Jahre später, wiederzuveröffentlichen lässt sich durchaus kritisch diskutieren, nichtsdestotrotz bleibt das hier thematisierte “1-800 Vindication“ wohl der Diamantkopf des Rammbocks, der Tür und Tor zum heutigen Erfolg aufgesprengt hat. Innovativ und eingängig, brutal und melodisch – viele oft auf Kriegsfuß zueinander stehende Eigenschaften bringt dieses Album mit und lässt sie wie vorausbestimmt miteinander verschmelzen.

“1-800 Vindication“ ist kein typisches Melodic Death Metal Album, wie es uns im derzeitigen Gülle-Überfluss vom Euro-Wühltisch entgegen geschwemmt kommt. Schnell gezückte Riffs, ein seichtes Schreiorgan und strunzlangweilige Keyboardummantelungen sind hier allesamt Fehlanzeige. ILLDISPOSED fühlen sich hier im Midtempo am Wohlsten, zeitweise können die Jungs sogar mal unter dieses Temponiveau abtauchen. Über Summers einzigartige Art und Weise, fast schon computerartig Growl um Growl aus der Kehle zu pressen, braucht man sich wohl kaum mehr auslassen, stattdessen sind es im Wesentlichen die überzeugenden Songs, die den Hörer packen und fesseln.

Vom Grundriss her betrachtet, lassen sich sicherlich Parallelen zu BOLT THROWER ziehen, nur dass letztere eben in noch straighteren Gefilden heimisch sind. Die mächtigen, wuchtigen und dennoch eingängigen Walzriffs werfen den Nackenmotor an und fräsen sich irgendwo ein Stückchen höher unwillkürlich fest. So ist es kaum möglich, die Beine zum stimmigen Opener “I Believe In Me“ ruhig zu halten. Keyboards gibt es auf “1-800 Vindication“ im übrigen auch, aber dermaßen dezent und passend eingesetzt, sodass eine richtig dichte Atmosphäre aufkeimt - dies ist dazu spätestens beim mit wunderbaren Clean-Vocals durchzogenen Stück “Jeff“ der Fall.

Für mich ist es absolut kein Wunder, dass diese Scheibe als der Schlüssel zum breiten Erfolg von ILLDISPOSED gelten kann. Die Band wurde damit ohne Frage deutlich massentauglicher, wenn das Resultat dessen allerdings derartig ausfällt, so möchte ich daran kein schlechtes Wort anhängen. Wem dieser Kaufanreiz noch immer nicht genügt, der darf sich bei dieser Auflage zusätzlich an zwei Live-Bonustracks erfreuen – also wenn das doch mal nichts ist!


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