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CD-Review

Principle Leader

Artikel veröffentlicht am 21.08.2012 | 1179 mal gelesen

Bands mit diesem Namen gab und gibt es nahezu überall auf dieser Erdkugel, sodass akute Verwechslungsgefahr besteht. Deshalb ist auch unabdingbar erst einmal festzuhalten, dass es sich hierbei um jene INNER SANCTUM handelt, die in Freiburg residieren und von dort aus zum bereits zweiten Mal mit einem Langeisen ausziehen, um die Metal-Welt zu erobern.

Das Debüt "Risen To Fall" ist mir zwar leider nicht bekannt, weshalb ich zu Themen wie "Entwicklung" oder Ähnlichem nichts von mir geben kann, sehr wohl jedoch wage ich es zu behaupten, dass sich die Burschen mit "Principle Leader" zahlreiche Fans erspielen werden können. Das Quintett versteht es nämlich mit groovigen Death Metal-Klängen den Hörer zu packen und hat zudem reichlich prägnante Melodien im petto.

Nebenbei lassen bereits sowohl das Design der Webpräsenz wie auch die Pseudonyme erkennen, dass man sich gewissermaßen dem Viking Metal verschrieben hat, kaum verwunderlich also, dass ab und an auch AMON AMARTH als Inspirationsquelle zu vernehmen sind. Nicht zuletzt durch ihre langjährige Erfahrung – die Band existiert seit 2004 – schaffen es die Jungs aber durch ausgeklügelte Arrangements nur gelegentlich an die Schweden zu erinnern und zudem muss erwähnt werden, dass im direkten Vergleich eher vertrackte und komplexere Gitarrenpassagen das Werk prägen.

Mit "Gnom" haben die Burschen obendrein einen überaus "vollmundigen" Growler an vorderster Front, der phasenweise gar in Gefilden eines John Tardy anzusiedeln ist und dadurch ein weiteres Erkennungsmerkmal der Truppe ist.

Freunde von originell intoniertem, griffigem Death Metal mit amtlich Groove und Arschtritt-Faktor sollten sich den Namen INNER SANCTUM unbedingt merken – ganz besonders jene, denen es vorwiegend nach Genickschlägen in gedrosseltem Tempo gelüstet, denn da sind diese Burschen auf dem besten Weg eine Macht zu werden, wie im gnadenlos drückenden "Dark Angel Sanctuary" unter Beweis gestellt wird!


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