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Reviews der Band
Jungle Rot - Skin The Living

Jungle Rot

"Skin The Living"
CD-Review, 833 mal gelesen, 06.02.2013 Wertung 06/10
Jungle Rot -

Jungle Rot

""Kill On Command""
CD-Review, 1294 mal gelesen, 11.06.2011 Wertung 07/10
Jungle Rot - What Horrors Await

Jungle Rot

"What Horrors Await"
CD-Review, 2970 mal gelesen, 30.04.2009 Wertung 06/10
Jungle Rot - Dead and buried

Jungle Rot

"Dead and buried"
CD-Review, 4212 mal gelesen, 28.05.2001 Wertung 05/10
Jungle Rot - Slaughter the Weak

Jungle Rot

"Slaughter the Weak"
CD-Review, 4308 mal gelesen, 12.04.1999 Wertung 05/10

News der Band

28.05.2010

Die US-Todesmetaller JUNGLE ROT haben einen Clip ihrer Schlachthymne "Worst Case Scenario" online gestellt - hier ist der (Link).

23.11.2008

Im Frühjar 2009 erscheint die neue Scheibe von JUNGLE ROT "What Horrors Await" via Napalm Records. Auf Myspace (Link) kann man sich...


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Metalcamp

Hell over Paradise – wenn's der Almöhi richtig krachen lässt... Stromgitarren-Fraktion hält...
CD-Review

Terror Regime

Artikel veröffentlicht am 16.03.2013 | 783 mal gelesen

Es gibt einfach Bands, die waren’s nie und werden’s auch nie sein. JUNGLE ROT aus Kenosha in Wisconsin gehören für mich zu dieser Spezies, auch wenn sie mittlerweile seit über 15 Jahren die Death-Metal-Szene unsicher machen, zu Recht aber nie einen übermäßig ausufernden Status erreichen konnten. Das soll jetzt keineswegs bedeuten, dass die Amis schwache Musik produzieren, viel mehr bildet jede Platte einen weiteren soliden Baustein in der Diskographie der Band, nicht mehr und nicht weniger. Skrupellose Eigenkopie können sich manche Bands leisten. BOLT THROWER zum Beispiel. JUNGLE ROT nicht, obgleich das aktuell siebte Album “Terror Regime“ ganz nett ins Ohr läuft.

Tatsächlich richtet sich der Vierer auch an einer vergleichbaren musikalischen Schiene wie das britische Schlachtschiff aus. Wuchtig brachiale, tonnenschwere Gitarrenwände markieren das spielerische Fundament, dazu ein dynamischer Beat und röhrige Vocals von Sänger Dave Matrise. Als Querverweis kommen an den Seiten eventuell noch neuere OBITUARY in Frage, denn im Vergleich zu den Engländern agieren JUNGLE ROT doch noch ein wenig geschwindigkeitsintensiver. Trotzdem die Jungs musikalisch relativ identitätsbefreit nach vorne schreiten, so ist es ihnen über die Jahre doch gelungen, ein gewisses Trademark zu entwickeln.

Wenn man im Metalbereich bezüglich des Schlagzeugspiels von einem typischen Polkabeat spricht, dann kommt man kaum um JUNGLE ROT kaum herum, denn kaum eine andere Truppe bedient sich dieses Stilmittels derart oft und omnipräsent. Letztlich hilft dies die Stücke eingängig und simpel zu halten, was auf “Terror Regime“ auch einmal mehr der Fall ist. Unterstützt von einer drückenden Produktion, welche das Getrümmer passend akzentuiert, macht die Scheibe einen überaus netten ersten Höreindruck, bietet allerdings für Langzeitmotivierte erneut zu wenig Substanz.

So hat man in dem Sumpf aus durchweg bekannten, oftmals gehörten Riffs, standardisierten Soli und nahezu immergleichen Hooklines reichlich schnell alles entdeckt, was an für sich eigentlich schade ist. Außergewöhnlich erscheint lediglich das punkige “I Don’t Need Society“. Würden JUNGLE ROT musikalisch vielleicht nicht immer so übertrieben abstrahieren, dann hätte das schon Potenzial für was Richtiges.


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