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Reviews der Band
Kataklysm - Waiting For The End To Come

Kataklysm

"Waiting For The End To Come"
CD-Review, 8038 mal gelesen, 19.10.2013 Wertung 09/10
Kataklysm - Iron Will: 20 Years Determined

Kataklysm

"Iron Will: 20 Years Determined"
DVD-Review, 3610 mal gelesen, 02.08.2012 Wertung 08/10
Kataklysm - Prevail (Tour Edition)

Kataklysm

"Prevail (Tour Edition)"
CD-Review, 6479 mal gelesen, 21.01.2010 Wertung 06/10
Kataklysm - Prevail

Kataklysm

"Prevail"
CD-Review, 7699 mal gelesen, 24.05.2008 Wertung 07/10
Kataklysm - Live in Deutschland – The devastation begins

Kataklysm

"Live in Deutschland – The devastation begins"
DVD-Review, 6488 mal gelesen, 18.02.2007 Wertung 07/10

Interviews der Band
Kataklysm
Interview mit Maurizio über "Heaven's Venom"
3344 mal gelesen, 25.08.2010
Kataklysm
Interview mit Frontmann Maurizio Iacono
3672 mal gelesen, 02.06.2008
Kataklysm
Kataklysm
4026 mal gelesen, 04.12.2002

News der Band

06.07.2015

Am 31.07.2015 kommt das neue Album "Of Ghost And Gods" von KATAKLYSM in die Verkaufsregale und Download-/Stream-Portale. Nachdem bereits das...

24.06.2015

KATAKLYSM werden bekanntlich zu ihrem am 31. Juli 2015 über Nuclear Blast erscheinenden neuen Album "Of Ghosts And Gods" zu jedem Song ein...

01.06.2015

Update 01.06.2015:   Die Wartezeit bis zum Release von "Of Ghosts And Gods" wird mit dem ersten zugehörigen Video versüßt. "Thy Serpents Tongue"...

24.03.2015

Die kanadische Death-Metal-Legende KATAKLYSM hat die Aufnahmen zum zwölften Studioalbum "Of Ghosts And Gods", welches am 31. Juli 2015 via Nuclear...

08.01.2015

Nach dem Nackenbrecher "Waiting For The End To Come" lassen sich KATAKLYSM nicht lange bitten und werkeln dieser Tage bereits an der nächsten...


Live-Reviews der Band
Kataklysm
3561 mal gelesen, 07.07.2015
No Mercy 2006
3681 mal gelesen, 07.07.2015
No Mercy 2006
1521 mal gelesen, 07.07.2015
Up From The Ground 2004
5922 mal gelesen, 07.07.2015

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CD-Review

Heaven's Venom

Artikel veröffentlicht am 29.07.2010 | 5002 mal gelesen Ein neues KATAKLYSM-Album ist wie ein ausdrücklich gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Man weiß zwar genau, was einen erwartet, aber freut sich doch wie ein kleines Kind darauf, es endlich in den Händen halten zu können. Seit vielen Jahren verfolgen die vier Kanadier nun schon konsequent haargenau dasselbe Erfolgsrezept und hatten offensichtlich auch nie das Bedürfnis, irgendwas daran zu verändern. Ganz im Gegenteil: auch das neue und zehnte Werk der Death Metal-Walze aus Montreal “Heaven's Venom” schlägt in genau dieselbe musikalische Kerbe, wie man sie von KATAKLYSM nur zu gut kennt.

Nach einem kurzen Intro, einem Auszug aus “Rocky Balboa”, geht es mit “A Soulless God” auch sofort in allerbester KATAKLYSM-Manier zur Sache: gnadenlos treibende Drums, wahnsinnig fette, abwechslungsreiche Riffs, eine ordentliche Portion Groove, ein Refrain, der ohne Umschweife ins Ohr geht, und Fronter Maurizio Iaconos eindringlich und aggressiv gekeifte und gegrunzte Vocals markieren den typischen Sound der Band. “Determined (Vows Of Vengeance)” bahnt sich anschließend weniger schmissig als stampfend und kraftvoll seinen Weg durch die Gehörgänge, ohne jedoch einen Hauch Brutalität zu verlieren, bevor bei “Faith Made Of Shrapnel” streckenweise wieder das Tempo angezogen wird und “Push The Venom” erbarmungslos mitten in die Fresse geht und mit “Hail The Renegade” ein sehr emotionaler Song eingeschoben wird.
Was sich in den letzten Songs allerdings schon langsam angedeutet hat, verstärkt sich spätestens jetzt immer weiter: Irgendwie ist die Luft raus. Zwar ist es ein altbekanntes KATAKLYSM-Phänomen, dass die Platten ungemein stark beginnen und dann langsam qualitativ abfallen, man ist aber doch immer wieder enttäuscht, dass die Songs ab der Mitte des Albums nicht mehr so recht zünden wollen und der Finger immer häufiger zur Skip-Taste schnellt. Dabei schreiben KATAKLYSM kaum wirklich schlechte Songs, nur schleicht sich besonders gen Ende der Alben gern mehr und mehr Füllmaterial ein, sodass zwar einzelne Passagen noch aufhorchen lassen, die Songs als Ganzes denen am Anfang des Albums aber nicht das Wasser reichen können. Paradebeispiele dafür sind auch die folgenden Tracks auf “Heaven's Venom” “As The Wall Collapses”, “Numb And Intoxicated”, “At The Edge Of The World” und besonders “Suicide River”. Einzig das streckenweise für Death Metal-Verhältnisse fast balladeske “Blind Saviour” bringt als Abschluss des Albums noch eine andere Färbung in “Heaven's Venom”.

Ich muss nochmal betonen, auch auf “Heaven's Venom” gibt es keinen schlechten Track und die Kanadier liefern uns damit ein weiteres sehr gutes, insgesamt überdurchschnittliches Death Metal-Album ab, von dem sich so manche Band dieses Genres eine Scheibe abschneiden könnte. KATAKLYSM können nur einfach ihren durch die vorherigen Alben selbst gesteckten unglaublich hohen Maßstäben nicht durchgängig gerecht werden.
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