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Reviews der Band
Kataklysm - Of Ghosts And Gods

Kataklysm

"Of Ghosts And Gods"
CD-Review, 3915 mal gelesen, 25.07.2015 Wertung 08/10
Kataklysm - Waiting For The End To Come

Kataklysm

"Waiting For The End To Come"
CD-Review, 8543 mal gelesen, 19.10.2013 Wertung 09/10
Kataklysm - Iron Will: 20 Years Determined

Kataklysm

"Iron Will: 20 Years Determined"
DVD-Review, 3768 mal gelesen, 02.08.2012 Wertung 08/10
Kataklysm - Prevail (Tour Edition)

Kataklysm

"Prevail (Tour Edition)"
CD-Review, 6593 mal gelesen, 21.01.2010 Wertung 06/10
Kataklysm - Prevail

Kataklysm

"Prevail"
CD-Review, 7851 mal gelesen, 24.05.2008 Wertung 07/10

Interviews der Band
Kataklysm
Interview mit Maurizio über "Heaven's Venom"
3444 mal gelesen, 25.08.2010
Kataklysm
Interview mit Frontmann Maurizio Iacono
3754 mal gelesen, 02.06.2008
Kataklysm
Kataklysm
4103 mal gelesen, 04.12.2002

News der Band

31.07.2015

Mit dem Video zu "The World Is A Dying Insect" haben die kanadischen Hyperblast-Pioniere KATAKLYSM heute den zehnten und damit finalen Song ihres...

26.07.2015

UPDATE 26.07.2015: Auch am heiligen Sonntag versorgen uns KATAKLYSM mit weiteren Kostproben als Vorgeschmack auf das neue Album "Of Ghosts And...

24.07.2015

Machen wir es kurz: Teil drei der zehn angekündigten KATAKLYSM-Clips bis zur Veröffentlichtung ihres neuen Albums "Of Ghosts And Gods" am 31.Juli...

23.07.2015

Die Kanadier KATAKLYSM sprengen mit ihrem Vorhaben "10 Clips in 10 Days" momentan alle bisher da gewesenen Grenzen des Death Metal,...

22.07.2015

Nur noch neun Tage bis zum 31.07.2015 und damit nur noch neun Tage bis zur Veröffentlichung des neuen KATAKLYSM-Albums "Of Ghosts And Gods". Um...


Live-Reviews der Band
Kataklysm
3666 mal gelesen, 05.09.2015
No Mercy 2006
3809 mal gelesen, 05.09.2015
No Mercy 2006
1622 mal gelesen, 05.09.2015
Up From The Ground 2004
6092 mal gelesen, 05.09.2015

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CD-Review

Heaven's Venom

Artikel veröffentlicht am 29.07.2010 | 5203 mal gelesen Ein neues KATAKLYSM-Album ist wie ein ausdrücklich gewünschtes Weihnachtsgeschenk. Man weiß zwar genau, was einen erwartet, aber freut sich doch wie ein kleines Kind darauf, es endlich in den Händen halten zu können. Seit vielen Jahren verfolgen die vier Kanadier nun schon konsequent haargenau dasselbe Erfolgsrezept und hatten offensichtlich auch nie das Bedürfnis, irgendwas daran zu verändern. Ganz im Gegenteil: auch das neue und zehnte Werk der Death Metal-Walze aus Montreal “Heaven's Venom” schlägt in genau dieselbe musikalische Kerbe, wie man sie von KATAKLYSM nur zu gut kennt.

Nach einem kurzen Intro, einem Auszug aus “Rocky Balboa”, geht es mit “A Soulless God” auch sofort in allerbester KATAKLYSM-Manier zur Sache: gnadenlos treibende Drums, wahnsinnig fette, abwechslungsreiche Riffs, eine ordentliche Portion Groove, ein Refrain, der ohne Umschweife ins Ohr geht, und Fronter Maurizio Iaconos eindringlich und aggressiv gekeifte und gegrunzte Vocals markieren den typischen Sound der Band. “Determined (Vows Of Vengeance)” bahnt sich anschließend weniger schmissig als stampfend und kraftvoll seinen Weg durch die Gehörgänge, ohne jedoch einen Hauch Brutalität zu verlieren, bevor bei “Faith Made Of Shrapnel” streckenweise wieder das Tempo angezogen wird und “Push The Venom” erbarmungslos mitten in die Fresse geht und mit “Hail The Renegade” ein sehr emotionaler Song eingeschoben wird.
Was sich in den letzten Songs allerdings schon langsam angedeutet hat, verstärkt sich spätestens jetzt immer weiter: Irgendwie ist die Luft raus. Zwar ist es ein altbekanntes KATAKLYSM-Phänomen, dass die Platten ungemein stark beginnen und dann langsam qualitativ abfallen, man ist aber doch immer wieder enttäuscht, dass die Songs ab der Mitte des Albums nicht mehr so recht zünden wollen und der Finger immer häufiger zur Skip-Taste schnellt. Dabei schreiben KATAKLYSM kaum wirklich schlechte Songs, nur schleicht sich besonders gen Ende der Alben gern mehr und mehr Füllmaterial ein, sodass zwar einzelne Passagen noch aufhorchen lassen, die Songs als Ganzes denen am Anfang des Albums aber nicht das Wasser reichen können. Paradebeispiele dafür sind auch die folgenden Tracks auf “Heaven's Venom” “As The Wall Collapses”, “Numb And Intoxicated”, “At The Edge Of The World” und besonders “Suicide River”. Einzig das streckenweise für Death Metal-Verhältnisse fast balladeske “Blind Saviour” bringt als Abschluss des Albums noch eine andere Färbung in “Heaven's Venom”.

Ich muss nochmal betonen, auch auf “Heaven's Venom” gibt es keinen schlechten Track und die Kanadier liefern uns damit ein weiteres sehr gutes, insgesamt überdurchschnittliches Death Metal-Album ab, von dem sich so manche Band dieses Genres eine Scheibe abschneiden könnte. KATAKLYSM können nur einfach ihren durch die vorherigen Alben selbst gesteckten unglaublich hohen Maßstäben nicht durchgängig gerecht werden.
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