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CD-Review

Dystopium

Artikel veröffentlicht am 22.09.2011 | 1555 mal gelesen

Eine sagenhaft talentierte Band im Bereich progressiven Metals mit Melodic Death-Anleihen und morgenländischen Gewürzen, die streckenweise leicht an SCAR SYMMETRY erinnert, kommt dieser Tage aus Schweden. Gerade dieses Land ist es ja auch, welches sich zur Weltmusik, insbesondere solcher mit orientalischer Prägung, hingezogen gefühlt.

Schon 2009 veröffentlichten die Jungs mit “Reveal No Secrets“ ihr viertes Album, das sehr viel Spielraum nach oben hatte. Bei aller Komplexität bleiben die Klänge jedoch stets harmonisch. Zwar scheinen die Musiker gern im Bereich der Growls und wütenden Attitüden zu wildern, beweisen ihre Stärken aber wirkungsvoller in den ruhigen Teilen durch den Einsatz melodienreicher Gesänge und der Power aus Prog Metal mit Death-Einschlag. Eine Reise durch den orientalischen Raum und in alle Register sämtlicher Musiksparten.

Diese faszinierende und vielseitige Musik hat ihre Quelle bei fünf Musikern aus Schweden, die ihrer CD “Dystopium“ einen schönen, kraftvollen Sound verpassten. Dieses Schmuckstück wurde im Übrigen von Fronter Teddy Moller und Frederik Klingwall produziert.

Die Musik besitzt eine epische Großzügigkeit, durch die die unterschiedlichsten, abwechslungsreichen Einflüsse ihren Platz finden. Und das, obwohl auch da, wo eben Prog Metal auf schöne Melodien und gleich danach Power Metal auf Death prallt, keine Verwirrung entsteht und das Album insgesamt einheitlich bleibt. Zu rockenden E-Gitarren mischen sich komplexe, jedoch nicht zu sperrige Elemente. Bei alledem machen die mitwirkenden Musiker ihre Sache hervorragend. “Dystopium“ ist eine Reise, bei der sich in jedem Moment eine neue Erfahrung verbirgt.

 


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