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Reviews der Band
NILE - At The Gate Of Sethu

NILE

"At The Gate Of Sethu"
CD-Review, 5591 mal gelesen, 11.07.2012 Wertung 06/10
NILE - Those Whom The Gods Detest

NILE

"Those Whom The Gods Detest"
CD-Review, 8938 mal gelesen, 18.10.2009 Wertung 08/10
NILE - Ithyphallic

NILE

"Ithyphallic"
CD-Review, 9874 mal gelesen, 18.07.2007 Wertung 08/10
NILE - Annihilation Of The Wicked

NILE

"Annihilation Of The Wicked"
CD-Review, 13758 mal gelesen, 21.05.2005 Wertung 09/10
NILE - Amongst The Catacombs Of Nephren - Ka

NILE

"Amongst The Catacombs Of Nephren - Ka"
CD-Review, 8849 mal gelesen, 16.12.1998 Wertung 09/10

Interviews der Band
NILE
Interview mit Karl Sanders, August 2012
2275 mal gelesen, 16.09.2012
NILE
Nile
3075 mal gelesen, 23.10.2009
NILE
Nile
4578 mal gelesen, 07.07.2007

News der Band

25.07.2015

Die Death Metal-Ägyptologen von NILE haben ein Lyric-Video zum Song "Call To Destruction" veröffentlicht, welches ihr euch hier ansehen könnt: ...

07.07.2015

In Erwartung ihres neuen Albums enthüllen die Death Metal-Ägyptologen NILE die Tracklist von "What Should Be Unearthed", das am 28. August via...

27.05.2015

Die US-Death-Metaller von NILE um Frontschwergewicht Karl Sanders veröffentlichen am 28. August ihr neues Album via Nuclear Blast Records. Das...

17.05.2015

Die Technical Death Metaller von NILE haben auf ihrer Facebook-Seite bekannt gegeben, dass sie im Sommer ein neues Album über Nuclear Blast...

02.12.2012

    Die Chef-Archäologen von NILE haben mit "Enduring The Eternal Molestation Of Flame" einen neuen Videoclip vom aktuellen Album "At The Gate Of...


Live-Reviews der Band
At The Gates Of Sethu 2013 European Tour
1041 mal gelesen, 29.07.2015
Nile, Necropsy
2244 mal gelesen, 29.07.2015
Harvest Festival
5807 mal gelesen, 29.07.2015
X-Mas-Festival
7928 mal gelesen, 29.07.2015

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Das neue Album "A Trail Of Death" der schwedischen Death Metaller um Magnus Martinsson (ex-GRAVE)...
CD-Review

Worship The Animal

Artikel veröffentlicht am 23.09.2011 | 2757 mal gelesen

Das US-amerikanische Label Goomba Music veröffentlicht mit "Worship The Animal" die früheste bekannte Veröffentlichung der namhaften Technical-Death-Metal-Formation NILE. Die EP, eingespielt von den drei Gründungsmitgliedern Karl Sanders (Gesang, Gitarre), Chief Spires (Gesang, Bass) und Pete Hammoura (Gesang, Schlagzeug), bietet 35 Minuten walzenden Death-Metal mit doomigen bis majestätischen Akzenten.

Liebhaber der Band sollten sich zuallererst bewusst machen, dass sie die NILE-typischen orientalischen Ornamentierungen, die von Verschachtelungen und Nackenbrechern durchzogenen Rhythmuswechsel und das brachiale Klangbild, für das die Band heute steht, hier mit der Lupe suchen müssen. Was NILE 1994 aufgenommen haben ist ein grooviges, eher minimalistisches Death-Metal-Album, das seine Eigennote durch nur spärlich eingesetzte Orient-Harmonik und die Diversität der eingesetzten Gesangslagen erhält. Karl Sanders' bestialisch tiefes Grunzen findet man hier ebenso wie den eher an Thrash Metal erinnernden Gesang von Bassist Chief Spires. Der typische NILE-Sound deutet sich am ehesten beim achtminütigen Song "Nepenthe" an: Hier verwachsen schwere Doom-Riffs mit rasanten Tempowechseln, erhabenen Leads und einschneidenden Höhepunkten zu einem ehrfurchtgebietenden Hörerlebnis, wie man es von NILE kennt. Das restliche Material zeigt ebenfalls Spuren dieser aufkeimenden Brachialität, ist aber im großen Ganzen noch recht minimalistisch und wenig ausgetüftelt.

Es ist ungeheuer sympathisch, eine Band wie NILE, die mittlerweile eher für technische Glanzleistungen und elaboriertes Grabkammer-Kopfkino bekannt ist, auf eine so bodenständige Weise agieren zu hören. Denn auch wenn NILE hier nicht so herrlich gewaltig und verdichtet auftreten, wie man es von ihnen schätzt, ist "Worship The Animal" mit seiner direkten, inbrünstigen Art ein wirklich gutes Stück Death Metal, das schon den einen oder anderen Moment des Debütalbums "Amongst the Catacombs of Nephren-Ka" vorwegnimmt. Für jeden, der einen interessanten Einblick in die Wurzeln dieser Band gewinnen möchte, oder einfach nur auf der Suche nach einem herzhaften Death-Metal-Häppchen ist, ist dieses Album allemal eine Anschaffung wert.


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