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Artikel veröffentlicht am 16.11.2006 | 3845 mal gelesen Eine dicke Breitseite in amerikanischem Death Metal bekommen wir aus dem Hause OBSCENITY vor die Fressleiste geklatscht, dass der Zahnstein spritzt und sämtliche Zähne entkernt werden. Wer das letzte Album der Oldenburger Todesfraktion gehört hat, weiß was ihn erwartet bzw. nicht ganz, denn OBSCENITY gelang eine nochmalige Steigerung. Ohne Gefangene zu machen ballern sich die fünf durch veredelten Todesblei und reißen gekonnt innerhalb von zehn Songs und einer knappen Dreiviertelstunde alles nieder was im Weg steht. Dabei geht man sehr versiert zu Werke. Kein Wunder, ist man doch schon seit 1992 aktiv und mit sieben Alben auch nicht gerade faul gewesen. Sowohl Rhythmusfraktion als auch Riffmaster und Shouter wissen genau was sie tun, und so pendelt man irgendwo zwischen CANNIBAL CORPSE, MALEVOLENT CREATION und MONSTROSITY eine Salve ein, die keinen internationalen Vergleich scheuen muss.

Warum eine solche Band allerdings nicht den gleichen Stellenwert hat, wie etwa genannte Größen, ist anhand einer solchen Scheibe nicht ersichtlich. Wer knallharte Blastbeats, vertracktes Songwriting, brutale, variable Growls und Rhythmus so sauber verbaut und dabei noch ein Händchen für das richtige Songwriting beweist, kann nur Oberliga sein! Die saftige Produktion der Langrille tut ihr Übriges. Der Groove und die mörderischen instrumentalen Eskapden werden sauber herausgearbeitet und der transparente Sound drückt einem regelrecht das Haupthaar vom Hirn. Ich kann also nicht umhin hier eine gehobene Punktzahl aus dem Ärmel zu ziehen und eine Kaufempfehlung auszusprechen. Auch Fans von SUFFOCATION, MORBID ANGEL oder VOMITORY sind hier auf den Plan zu rufen.
Kommentare
Kommentar schreiben Leserwertung: Wertung 09/10




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melden Wertung 09/10 Deleted User | 16.11.2006 | 01:00 Uhr

Ich bin sogar geneigt, einen halben Punkt mehr zu geben, was eine Aufrundung auf 9 Zähler hier bedeutet. Einfach ein geiles DM-Brett!