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Reviews der Band
Obscurity - Tenkterra

Obscurity

"Tenkterra"
CD-Review, 3301 mal gelesen, 27.10.2010 Wertung 07/10
Obscurity - Varar

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"Varar"
CD-Review, 6276 mal gelesen, 06.03.2009 Wertung 03/10
Obscurity - Schlachten und Legenden

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"Schlachten und Legenden"
CD-Review, 4776 mal gelesen, 28.04.2007 Wertung 04/10
Obscurity - Thurisaz

Obscurity

"Thurisaz"
CD-Review, 5149 mal gelesen, 02.05.2004 Wertung 07/10

News der Band

11.10.2014

Die nordrhein-westfälischen Viking Metaller OBSCURITY haben Details zu ihrem kommenden Album bekanntgegeben: Der Nachfolger zu ihrem 2012er-Werk...

18.11.2010

OBSCURITY haben ein Video zu ihrem Song "Bergischer Hammer", der vom neuen Album "Tenkterra" stammt, abgedreht, das ihr euch hier (Link) ansehen...

01.10.2010

Die Veröffentlichung von "Tenkterra", dem neuen Konzeptalbum der Viking Black Metal-Band OBSCURITY aus dem Bergischen Land, steht bevor - am...

13.08.2010

Die NRWler von OBSCURITY veröffentlichten über das Wochenende einen ersten Geschmack auf ihr kommendes Album "Tenkterra", das Ende...

28.05.2008

Das Konzert von OBSCURITY, BATTLESWORD und DECEMBER FLOWERS am 31. Mai im Helvete, Oberhausen muss leider abgesagt werden, da jeweils ein...


Live-Reviews der Band
Hanauer Schlachtfest
5766 mal gelesen, 25.10.2014

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Fettes Gewinnspiel zum Kinostart Am 23. Oktober 2014 kommt das Wikinger-Epos "Northmen - A...
CD-Review

Obscurity

Artikel veröffentlicht am 25.10.2012 | 2332 mal gelesen

In schöner Regelmäßigkeit veröffentlichen die Viking-/Paganmetaller OBSCURITY ihre Alben – der letzte Streich, "Tenkterra", liegt gerade einmal zwei Jahre zurück – und doch ist den Recken aus dem Bergischen Land der ganz große Wurf noch nicht geglückt. Anerkennung für ihre Beständigkeit gibt es allenthalben, doch an der Livefront wird das Quintett eher für die hinteren Plätze im Billing gebucht. Warum das so ist, kann man ganz gut am nagelneuen Longplayer ablesen.

Album Nummer sechs haben OBSCURITY schlicht nach sich selbst benannt, und das impliziert, dass die selbsternannten Bergischen Löwen darauf all ihre Qualitäten vereinen. Und die sind durchaus vorhanden: OBSCURITY spielen tight und mehr als solide zusammen, was der langen Erfahrung geschuldet sein dürfte. Auf ausladende Soli, Experimente oder Soundgimmicks verzichtet die Band dementsprechend weitgehend, getreu dem Motto: Was OBSCURITY auf Platte abliefern, können sie auch live reproduzieren.

Gleichzeitig stehen OBSCURITY aber auch nicht für ungebremsten Esprit – viel eher kommt das Stichwort "kontrollierte Offensive" in den Sinn. Da passiert viel im Midtempobereich, zumeist angetrieben durch die Doublebassarbeit des Drummers. Aber auch wenn das Tempo angezogen wird, wirkt das nie wie Raserei, sondern eben kontrolliert, ja bisweilen ausgebremst. Sind dann vielleicht die hymnischen Momente wie im Mottotrack "Obscurity" mitreißender? – Vielleicht, aber ein Übersong ist das auch nicht. Das gepaart mit den ziemlich deutlichen Parallelen zu AMON AMARTH ("In Nomine Patris", "Strandhogg", "Weltenbrand" etc.) – die ja mittlerweile selbst nicht mehr ganz so viel Esprit versprühen wie in ihrer Anfangszeit – fällt es schwer, "Obscurity" mehr als solide Qualitäten zu bescheinigen. Das ist nicht schlecht, aber um in Euphorie zu verfallen, reicht es eben auch nicht.

Eine Überraschung haben sich OBSCURITY übrigens doch noch für den Schluss aufgehoben: "So endet meine Zeit" wartet mit Akustikgitarren und dezent sinfonischen Orchestereinlagen auf, wodurch der Song die restlichen Tracks deutlich aussticht.


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