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Reviews der Band
Order To Ruin - I Am Death

Order To Ruin

"I Am Death"
CD-Review, 1094 mal gelesen, 23.08.2013 Wertung 07/10
Order To Ruin - Reborn In Grimness

Order To Ruin

"Reborn In Grimness"
CD-Review, 980 mal gelesen, 18.12.2012 Wertung 05/10

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Underworld Path

Artikel veröffentlicht am 13.08.2012 | 1206 mal gelesen

Vor kurzer Zeit erst machten der frühere MISERY SPEAKS-Gitarrist Denis Pfeffer und sein Mitstreiter Simon Buse in Form ihres ersten, durchaus gelungenen Demos "Through Time And Space" auf ihre aktuelle Spielwiese MASQUERADER aufmerksam, doch offenbar hat das Duo damit längst nicht das Auslangen in Sachen Kreativität gefunden.

Mit ORDER TO RUIN haben die beiden Recken nämlich zusammen mit Sänger Julian Karliczek ein weiteres Projekt am Start, das sie nun ebenfalls der Öffentlichkeit präsentieren. Hält man sich die stilistischen Unterschiede zu MASQUERADER vor Augen, erhält man recht schnell den Eindruck, dass die beiden offenbar auch für ihr aggressives Spiel ein Plätzchen zum Austoben benötigt haben und es offenbar ganz bewusst vermeiden wollten, sämtliche Ideen und Riffs innerhalb einer einzigen Band zu verbraten.

Das ist ehrlich gesagt auch besser so, denn bei ORDER TO RUIN regiert eine wesentlich heftige Gangart und auch derber Gesang das Geschehen. Zwar wird "Underworld Path" zu einem verdammt frühen Stadium der Bandexistenz (momentan gibt es noch keine offizielle Webpräsenz, sondern lediglich den Titeltrack auf YouTube) als Veröffentlichung vorgelegt, ein "Schnellschuss" klingt aber dennoch völlig anders.

Klar doch, diese Burschen verfügen über reichlich Erfahrung und wissen, wie man fette, aber melodische Brachial-Sounds vorzutragen hat. Verstärkt durch den Einsatz von vielschichtigen Keyboard-Klängen kommen die Nummern auch atmosphärisch sehr ansprechend daher und sollten deshalb sowohl Fans von melodischen Death-Metal-Bands ansprechen, aber auch Anhänger von gepflegten, melodischen Schwarzwurzelsounds. Zwar regiert der Melo-Death im Stile der Frühzeit des Genres das Geschehen, eine satte, intensive Schwarz-Legierung ist aber dennoch permanent vorhanden. Die Tracks verfügen zudem über jede Menge an Groove und sind von der spieltechnischen Finesse der Gitarren geprägt.

Man darf gespannt also sein, wie sich ORDER TO RUIN weiterentwickeln werden. Für die Zukunft sind jedenfalls sehr wohl weitere Veröffentlichungen geplant, wie auch eine Facebook-Seite. Also, erstmal anchecken, abwarten und (Schwarz?)-Tee trinken.....


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