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"Blessed with flames of hate"
CD-Review, 5009 mal gelesen, 30.01.2001 Wertung 09/10

News der Band

19.10.2007

Die deutsche Deathmetalband PURGATORY hat die Studioarbeiten am nunmehr fünften Album abgeschlossen. Der "Luciferianism“-Nachfolger "CULTUS...

05.06.2005

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13.08.2004

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05.07.2004

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CD-Review

Deathkvlt - Grand Ancient Arts

Artikel veröffentlicht am 17.04.2013 | 8291 mal gelesen

Bereits seit 1993 sind PURGATORY im Dienste des Death Metals unterwegs, und liefern nun mit "Deathkvlt – Grand Ancient Arts" den Album-Nachfolger zum starken 2011er "Necromantaeon". Mal schauen, was eine der dienstältesten deutschen Todesblei-Combos  in ihrem 20. Jahr des Bestehens zu Leisten vermag.

"Onward To The Burning Shores" ist zu Anfang gleich mal eine brutale, heftige Nummer, roh gehalten, mit mächtiger Riffwand, aggressiven Growls und unbarmherzig knüppelnd treibendem Schlagzeugspiel. Starker Einstieg! Das folgende, infernalische "Grand Ancient Arts" steht dem kaum nach, meist ultraschnell gehalten, gespickt mit wenigen fiesen Midtempo-Passagen, ein geradliniges Stück puristischen Death Metals. In dieselbe Kerbe schlägt das gnadenlose "Psalms Of Invocation", versehen mit prägnanten Riffs, pendelnd zwischen rasend schnell und in mittlerer Geschwindigkeit mit viel Double Bass alles niederwalzend. Das folgende "Underneath Fathomless Dephts" beginnt langsam und bedrohlich, aber es gibt selbstredend auch wieder Blast Beats sowie herbe aggressive Growls und klar gesprochene Worte, was für Atmosphäre sorgt. "Pandemonium Rising" ist im Midtempo gehalten, brutal, intensiv, während "Unleash The Reaper" ein morbides Stück musikalischen Wahnsinns ist, voll gnadenlosem Geknüppel und Mörderriffs. Auch das monumentale "Into Starless Chaos" ist von einem morbiden Charakter geprägt, eine brutale Abrissbirne pendelnd zwischen Speed und Midtempo. "As I Behold I Despise" ist ein fetter Coversong von DEMIGOD, während "Of Reverence And Ruin" ein herrlich harter Hassbrocken ist. Das abschließende, morbide "Consumed By Ashes" bündelt in sich nochmals alle Stärken von PURGATORY.

So geben uns PURGATORY mit "Deathkvlt – Grand Ancient Arts" genau das, was wir wollen: Intensives, mörderisch-präzises Geholze auf gehobenem Niveau, mit amtlich brachialem Sound von Patrick W. Engel versehen. Für Death Metal Puristen!


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melden Daniel (unregistriert) | 26.06.2013 | 10:34 Uhr

PURGATORY seit je her ein Deutsches Death Metal Urgestein, geht immer !