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CD-Review

Stabbing The Drama

Artikel veröffentlicht am 22.02.2005 | 15484 mal gelesen Na wenn das kein Zufall ist, SOILWORK und JUDAS PRIEST veröffentlichen am selben Tag ihre nächste Studioscheibe. Eigentlich ja nichts besondres, wenn nicht der große Heimkehrer Rob Halford ein wahrer Fürsprecher der Schweden wäre. Es gibt noch eine Gemeinsamkeit, denn bei beiden Bands war es wohl das Album, auf das die Fans am meisten gewartet haben. Und sowohl SOILWORK als auch JUDAS PRIEST haben ihre Aufgabe meisterlich gelöst und ein Album in der Hinterhand, das in den jeweiligen Lagern für Klarheit und Entzückung zugleichen sorgen sollte.

Die Erwartungen waren sicher hoch nach dem letzten Album "Figure Number Five", das die Band neue melodische Sphären entdecken ließ. Auf der anderen Seite war aber auch eine gewisse Angst mit dem neuen Material verbunden, die darin begründet war, dass SOILWORK noch tiefer in die Melodie-, oder sagen wir überspitzt Weichspülerkiste, hätten greifen könnten. Aber weit gefehlt, schon auf der Listening Session zeichnete sich ab, dass SOILWORK eine neue Mischung für sich gefunden hatten. Auf dem nun fertigen Langeisen wird dies nun noch deutlicher. und die Schweden umgibt ein schier undurchdringbarer Dunst aus Härte, Melodie und einer gehörigen Portion Progressivität. Insbesondere das Organ von Björn "Speed" Strid lässt "Stabbing The Drama" bei jedem Durchgang wachsen. Selten konnte man bei einem Sänger innerhalb dieser kurzen Zeit einen derartigen Leistungssprung ausmachen. "Speed" war zwar beileibe kein durchschnittlicher Sänger, was er allerdings auf dem neuen Silberling leistet ist schier unglaublich. Von tiefen Growls bis hin zu schier hypnotischen cleanen Parts verzückt er den Hörer ein ums andere Mal. SOILWORK haben auf "Stabbing The Drama" wohl endgültig zu sich selbst gefunden und brennen ein leuchtendes Feuerwerk ab, in dessen Dunstkreis IN FLAMES vielleicht bald verschwinden könnten.

"Stabbing The Drama" ist ein Album voller Überraschungen und kompositorischer Finessen geworden, das neben dem Ausnahmedrumming und den glänzend arrangierten Songs, einen meisterlichen Björn "Speed" Strid zu bieten hat. Ich kann nur so viel sagen, wem IN FLAMES indessen zu experimentell und vorhersehbar geworden sind, wird an SOILWORK anno 2005 seine wahre Freude haben und das sage ich, als großer Fan der "wahrscheinlich besten Band der Welt".
Kommentare
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melden Wertung 08/10 Deleted User | 22.02.2005 | 01:00 Uhr

naja ich weiß nicht... vielleicht bin ich irgendwie schon zu verwöhnt oder hab zu hohe erwartungen aber von den neuen alben am melodic-death sektor konnte mich in letzter zeit eigentlich so keins wirklich überzeugen, vor allem nicht...  

metalgreg
melden Wertung 09/10 metalgreg | 22.02.2005 | 01:00 Uhr

Absolute Weltklasse! Hammermäßig, was die Helsingborger hier abliefern. "Nerve" ist vielleicht der beste Song, den Soilwork jemals geschrieben haben. In der Gesamtheit bleibt zwar "A Predator's Portrait" das...  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 24.02.2005 | 01:00 Uhr

Ich hab' das Album zwar nicht, aber immerhin den Titelsong und "Nerve" gehört und wage mal die Prognose daß "Stabing the Drama" kein Rohrkrepierer-Fiasko der Marke "Figure Number Five" ist. Aber einen Grund in...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 02.03.2005 | 01:00 Uhr

Für mich das beste Album im noch jungen Jahr 2005. Das Album strotz vor Kraft und Spielfreude, es ist eine ware Pracht.Die erste Veröffentlichung die auch das Hält was es verspricht.Stimmlich eine absolute Meisterleistung von...  

melden Wertung 06/10 Deleted User | 06.03.2005 | 01:00 Uhr

Hat wieder einmal nichts mit melodic death metal zu tun... Geht in die selbe richtung wie In Flames momentan... Hört sich nach nem Mix aus metalcore und nu metal an... -> Die CD hat zwar stellenweise gute melodien, aber ansonsten eher...  

melden Wertung 08/10 Deleted User | 21.03.2005 | 01:00 Uhr

Diese Trendwende Richtung Metal-Core liegt mir nicht so sehr. Bin zwar erst mit Natural Born Chaos auf die Schweden aufmerksam geworden, aber gerade die und Predator's Portrait bleiben hier m.E. unerreicht. Auch Figure Number Five enthält mehr...  

mani_666
melden Wertung 10/10 mani_666 | 10.04.2005 | 01:00 Uhr

Das neue Dark Tranquillity hat mir schon sehr gut gefallen und wollte selbiges fastals das Album bezeichnen, welches das Jahr 2005 für mich besieglt ahben sollte! Doch das Jahr war wohl doch noch nicht gelaufen, ´denn Stabbing The Drama...  

melden Wertung 00/10 Deleted User | 07.08.2005 | 01:00 Uhr

Das Album hätte eher den Titel "Backstabbing Metal" verdient. Was wir hier finden ist die Melodic Death Metal Version von Limp Bizkit. Quer über die Platte streuen sich Malcore und Popeinspielungen. Im Endeffekt läuft es in...  

melden Wertung 05/10 Deleted User | 11.11.2005 | 01:00 Uhr

Hab eigentlich Mehr erwartet. Die Cd ist für mich ein zu großer Einheitsbrei aus zu laschen Songs. Schade, Figure Nr. 5 war besser  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 28.05.2006 | 01:00 Uhr

Die CD habe ich nun schon seit über einem Jahr. Nach dem Review auf dieser Seite gekauft und einmal angehört, lag sie über ein Jahr in meinem CD Regal, ohne wirklich Interesse für die Songs zu haben. Vor ein paar Tagen, als ich...  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 06.11.2006 | 01:00 Uhr

Ganz klar, mit Melo Death hat das hier nicht mehr viel zu tun. Metalcore passt schon eher aber warum soll man denn dieses Album schlecht bewerten nur weil auf den ersten Platten noch genialer Melo Death drauf war? Dieses Album, auch wenn es nicht dem...  

melden Wertung 09/10 Deleted User | 02.02.2007 | 01:00 Uhr

Ich weiß gar nicht wie die deutschen immer auf Metalcore kommen? was hat das mit hardcore zu tun? gar nix ! rein gar nix ... es ist eine moderne art des melodic death auf die ihr nur nich klarkommt, euer problem aber es metalcore zu nennen...  

melden Wertung 10/10 Deleted User | 05.07.2007 | 01:00 Uhr

12 Songs, 12 Granaten die nie mehr ausm Ohr rauskommen. Das Album ist ein Meisterwerk von Soilwork, wenn es darum geht modernen Melo Death mit Eingängigkeit zu paaren. Vor allem Björns Gesang ist einer der besten überhaupt und Dirk...