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First Battle Won

Artikel veröffentlicht am 02.07.2004 | 2746 mal gelesen Eigentlich schade, dass man die Texte im Death Metal nicht verstehen kann. So muss man sich also das Booklet zur Hilfe nehmen, damit man solch lyrischen Ergüssen wie „I´ll rip your head off / and shit down your throat / My fist in your face / my foot up your ass“ beiwohnen kann. Obwohl es diese schwedische Combo mit den Texten vielleicht nicht so genau nimmt (im Booklet gibt es noch ein paar ganz lustige Stellen), ist die Musik da aber einen ganzen Schritt besser ausgefallen. Black/Death Metal ist Programm und auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden, haben sie ein paar saftige Brocken auf CD gepresst. Nicht nur alleine die Musik ist saftig, sondern auch die Produktion, die abermals von Tommy Tägtgren im Abyss Studio realisiert wurde. Wie der Promoflyer mal zu recht feststellt, ist, dass sich Stormrider tatsächlich so anhören, als ob sie schon einige Alben veröffentlicht haben, dabei ist es man gerade das Debüt. Das hätte man nicht erwartet, denn die Musik hört sich sehr griffig und facettenreich an. Alleine schon der Opener „Into Battle“ reicht, dieses zu erkennen. Doch auch die anderen der insgesamt 12 Tracks können da überzeugen. Zwar gibt es hier und da auch mal ein paar schwächere Momente (nicht nur bei den Lyrics), aber im Grunde können die fünf Schweden eine ganz gute Linie spannen. Besonders auffallend sind für mich die wuchtigen Drums, die sehr detailreich und präzise gespielt sind. Da reihen sich auch die Gitarren ein, die auch gerne mal ein paar Melodien einfügen (z.B. in „The Other Side“, „Kill Yourself (In The Name Of Christ)“ oder „Dead Love Of Mine Pt. I & II““), aber im nächsten Augenblick gibt es wieder gehörig einen auf den Latz. Von diesen Stimmungsschwankungen lebt die Platte, die so auch nach ein paar Durchgängen immer noch Reserven hat und nicht langweilt. Als Bonus gibt es zudem auch noch ein Video zum Song „Completely Dead (F.T.W.)“, welches ganz ansehnlich gestaltet ist. Für Death/Black Metaller, die gerne neue Bands anchecken, ist dieses Album sicherlich eine Anschaffung wert.
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