Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Amazon-Empfehlung
Reviews der Band
Yyrkoon - Unhealthy Opera

Yyrkoon

"Unhealthy Opera"
CD-Review, 4247 mal gelesen, 15.06.2006 Wertung 09/10

Interviews der Band
Yyrkoon
Yyrkoon
2763 mal gelesen, 06.07.2006

News der Band

30.01.2006

Die französischen Thrash/Death Metaller YYRKOON werden NILE auf deren anstehender Europatour supporten. Start wird voraussichtlich am 20....

19.12.2005

Für das anstehende neue Album "Unealthy Opera" von YYRKOON hat die KING DIAMOND Klampfenkoryphäe Andy LaRocque auf dem Song "Horror from...

07.12.2005

Die französischen Thrash/Death Metaller YYRKOON, die von ihrem kürzlich wiedereingestiegenen Drummer Laurent Harrouart verstärkt...

15.08.2005

Die franzmännischen Thrash/Death Metaller werden ihr viertes Album auf dem Label Osmose Productions veröffentlichen. Der Termin ist im...

03.04.2005

Die französischen Deather YYRKOON haben sich nach einer einjährigen Pause wieder mit ihrem Drummer Laurent Harrouart vereint. Im Oktober...


Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
CD-Review

Occult Medicine

Artikel veröffentlicht am 07.02.2005 | 4344 mal gelesen

…lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Redakteur oder Plattenhändler. Das französische Medikament YYRKOON gibt es nun schon in seiner dritten Auflage als ausgereiftes Behandlungsmittel. Seit seiner Ersterscheinung 1996 gab es beim mitwirkenden, wissenschaftlichen Personal einige Änderungen, was auch die Zusammensetzung der Wirkstoffe beeinflusst hat. Während die ersten beiden Aufputschmittel „Oniric Transition“ und „Dying Sun“ noch deutliche Spuren von Black Metal aufwiesen, hat man sich auf „Occult Medicine“ eher die Arznei Death/Thrash verschrieben. In seiner Ganzheit suggeriert die Silbertablette einen durchaus kompakten Eindruck, wurde doch das Produktionsverfahren auf eine wuchtige und drückende Soundwand ausgelegt. Diesen Eindruck unterstützt das direkte und bollernde Songwriting. Der auffälligste Faktor ist hier natürlich die Riffarbeit, die unermüdlich nach vorne ackert und ab und zu mit technisch versierten Soli verfeinert wird. Die Trommeln, hier bearbeitet von SOILWORK-Drummer Dirk Verbeuren, setzen sich gekonnt und schwer wirbelnd in Szene. Vor allem die geliebte Double Bass kommt nur selten zum Stillstand, wie etwa im Titeltrack, dem stärksten der elf Stücke. Die Vocals bewegen sich ebenso im grünen Bereich, hasserfüllt brüllen sie sich durch das Konzeptthema eines irren Wissenschaftlers, auf der Suche nach der ultimativen Formel des Lebens.
Natürlich erfinden YYRKOON hier nichts Neues und so ist „Occult Medicine“ auch nicht hochgradig suchterzeugend. Als kurzweiliges Amphetamin sollte es deshalb nur bei akuter Langeweile oder chronischer Vereinsamung des Plattenregals angewandt werden, und bedarf bei Einnahme nicht unbedingt der Aufsicht fachkundigen Personals.


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: