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Reviews der Band
Disbelief - Heal

Disbelief

"Heal"
CD-Review, 3041 mal gelesen, 06.05.2010 Wertung 08/10
Disbelief - Protected Hell

Disbelief

"Protected Hell"
CD-Review, 4985 mal gelesen, 12.04.2009 Wertung 09/10
Disbelief - Spreading The Rage

Disbelief

"Spreading The Rage"
CD-Review, 7040 mal gelesen, 12.11.2003 Wertung 09/10
Disbelief - Shine

Disbelief

"Shine"
CD-Review, 5116 mal gelesen, 18.05.2002 Wertung 09/10
Disbelief - Worst Enemy

Disbelief

"Worst Enemy"
CD-Review, 5406 mal gelesen, 30.04.2001 Wertung 09/10

Interviews der Band
Disbelief
Disbelief
2091 mal gelesen, 26.04.2009
Disbelief
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2415 mal gelesen, 17.04.2007
Disbelief
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2512 mal gelesen, 06.04.2005

News der Band

24.10.2013

Zuletzt war es Wolfgang Rothbauer an den Gitarren, der DISBELIEF aus organisatorischen Gründen den Rücken kehrte. Aktuell gibt es allerdings Neues...

24.08.2013

DISBELIEF, die hessischen Death Metal Urgesteine, suchen Verstärkung! Nachdem der Österreicher Wofgang Rothbauer aus organisatorischen Gründen...

01.08.2013

Nachdem DISBELIEF kürzlich den Weggang von Gitarrist Wolfgang Rothbauer aufgrund organisatorischer Probleme bekanntgegeben haben, sucht die Band...

26.10.2010

DISBELIEF sind stolz, bekannt zu geben, dass die Band mit Corny Althammer am Schlagzeug (AHAB) und Wolfgang Rothbauer an der Gitarre (IN SLUMBER,...

07.09.2010

Die deutschen Death Metal-Veteranen von DISBELIEF haben sich von Schlagzeuger Kai Bergerin und Gitarrist Witali Weber getrennt. Aussagen der Band...


Live-Reviews der Band
Show
971 mal gelesen, 02.09.2014
Hell Goes On Tour 2010
6678 mal gelesen, 02.09.2014
Zabbaduschder Open Air 2009
8126 mal gelesen, 02.09.2014
Disbelief
3844 mal gelesen, 02.09.2014

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Special



Es war wohl der erste richtig kalte Wintertag, als NB zur Pre-Listening-Session im XXL Format geladen hatte. Neben den Ungarn EKTOMORF, die ihr neues Werk "Instinct" vorstellten, waren es auch die Südhessen von DISBELIEF, die mit "66Sick" ein neues Bollwerk im Gepäck hatten, um die ausgewählte Hörerschaft einmal mehr zu überollen. Allem voran stand allerdings noch eine kleiner Fußmarsch durch das bitterkalte schwäbische Provinzdörfchen Reichenbach. Der Marsch, der einem metallischen Klassentreffen glich, endete schließlich in der Halle eines Handwerksbetriebs, die kurzerhand mit einigen dekorativen Stilmitteln beider Bands zu einem äußerst gemütlichen Örtchen für diese Hörprobe umfunktioniert wurde, ohne dabei den kalten, metallischen Charakter zu verlieren, der der Musik beider Bands mehr als gerecht werden sollte. Wenn man noch in Erinnerung ruft, dass DISBELIEF Frontröhre Karsten "Jagger" Jäger eigentlich gelernter Werkzeugmacher ist, konnte die Location nicht besser gewählt werden. Zum Zeitpunkt der Session, waren die Jungs noch nicht lange aus dem dänischen Antfarm Studio zurück und hatte zur Überraschung der Anwesenden noch einen besonderen Gast zu präsentieren. Tue Madsen, der auch bereits Herr der Regler für die letzten Alben von SOILWORK und MNEMIC war, hatte sich unter die anwesenden Vertreter der Presse gesellt, um das Ergebnis seiner Arbeit hautnah miterleben zu können. Ich für meinen Teil hatte große Erwartungen an beide Alben, die an diesem Abend vorgestellt werden sollten und trug mich schon während der Anfahrt mit den Gedanken, wie die Werke der beiden Formationen ausfallen könnten, da sie wohl jeweils einer der wichtigsten Wegpunkte in der Kariere der Bands darstellen könnten. Ein kurzer Blick in die Runde bestätigte diesen Eindruck, da besonders die Ungarn sichtlich nervös waren und äußerst gespannt waren auf die Reaktionen der anwesenden Presse. Um den Spannungsbogen allerdings nicht noch weiter zu dehnen, kommen wir jetzt zum eigentlichen Inhalt des heutigen Abends, den beiden aktuellen Werken, von EKTOMORF und DISBELIEF. Den Anfang sollten die junge, sympathische Formation aus Ungarn machen, deren angestrengte Gesichtsausdrücke förmlich den Moment herbeisehnten, in dem jemand den Finger auf die Play-Taste legen sollte. Los geht's!



Es war wohl der erste richtig kalte Wintertag, als NB zur Pre-Listening-Session im XXL Format geladen hatte. Neben den Ungarn EKTOMORF, die ihr neues Werk "Instinct" vorstellten, waren es auch die Südhessen von DISBELIEF, die mit "66Sick" ein neues Bollwerk im Gepäck hatten, um die ausgewählte Hörerschaft einmal mehr zu überollen. Allem voran stand allerdings noch eine kleiner Fußmarsch durch das bitterkalte schwäbische Provinzdörfchen Reichenbach. Der Marsch, der einem metallischen Klassentreffen glich, endete schließlich in der Halle eines Handwerksbetriebs, die kurzerhand mit einigen dekorativen Stilmitteln beider Bands zu einem äußerst gemütlichen Örtchen für diese Hörprobe umfunktioniert wurde, ohne dabei den kalten, metallischen Charakter zu verlieren, der der Musik beider Bands mehr als gerecht werden sollte. Wenn man noch in Erinnerung ruft, dass DISBELIEF Frontröhre Karsten "Jagger" Jäger eigentlich gelernter Werkzeugmacher ist, konnte die Location nicht besser gewählt werden. Zum Zeitpunkt der Session, waren die Jungs noch nicht lange aus dem dänischen Antfarm Studio zurück und hatte zur Überraschung der Anwesenden noch einen besonderen Gast zu präsentieren. Tue Madsen, der auch bereits Herr der Regler für die letzten Alben von SOILWORK und MNEMIC war, hatte sich unter die anwesenden Vertreter der Presse gesellt, um das Ergebnis seiner Arbeit hautnah miterleben zu können. Ich für meinen Teil hatte große Erwartungen an beide Alben, die an diesem Abend vorgestellt werden sollten und trug mich schon während der Anfahrt mit den Gedanken, wie die Werke der beiden Formationen ausfallen könnten, da sie wohl jeweils einer der wichtigsten Wegpunkte in der Kariere der Bands darstellen könnten. Ein kurzer Blick in die Runde bestätigte diesen Eindruck, da besonders die Ungarn sichtlich nervös waren und äußerst gespannt waren auf die Reaktionen der anwesenden Presse. Um den Spannungsbogen allerdings nicht noch weiter zu dehnen, kommen wir jetzt zum eigentlichen Inhalt des heutigen Abends, den beiden aktuellen Werken, von EKTOMORF und DISBELIEF. Den Anfang sollten die junge, sympathische Formation aus Ungarn machen, deren angestrengte Gesichtsausdrücke förmlich den Moment herbeisehnten, in dem jemand den Finger auf die Play-Taste legen sollte. Los geht's!

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