Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

News

Carcass

70000TONS OF METAL bestätigen CARCASS. Die Briten werden in neuer Formation mit Jeff Walker an Gesang und Bass, Bil Steer und Ben Ash an den Gitarren und Daniel Wilding am Schlagzeug die Bühne auf...



The Elijah

Die UK-Postrocker THE ELIJAH haben ein Video zu ihrer letzten, aus dem Album stammenden Single "I Loved" herausgebracht. Ihr könnt Euch das Video hier ansehen: "I Loved" enhält Gastvocals des...



Battle Beast

Die finnischen Metal-Maniacs BATTLE BEAST präsentieren heute Abend um 18.30h in der TV-Show "iM1 Rocks" ihren neuen Videoclip zu dem Song "Black Ninja" vom aktuellen, selbstbetitelten zweiten...



Mercenary

Die in der Vergangenheit durch einige Line-Up Wechsel arg gebeutelten Skandinavier MERCENARY stehen mit einem neuen Album vor der Tür. Nach dem durchaus gelungenen Vorgänger "Metamorphosis" wird am...



Powerwolf

Die launigen Möchtegern-Transilvanier POWERWOLF haben zum Song "Amen & Attack" ihres am 28. Juni erscheinenden neuen Studiowerks "Preachers Of The Night" einen Videoclip gedreht. Dabei soll den...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: