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News

Heart To The Core

HEART TO THE CORE ist ein physisches Sampler-Projekt, das regelmäßig deutsche Metalcore-Combos auf CD vereint. Und während die neunte Ausgabe schon in den Startlöchern steht (erscheint im November...



Enforcer

Die schwedischen Geschwindigkeits-Heavy-Metaller ENFORCER präsentieren noch immer fleißig ihr Anfang 2013 veröffentlichtes Album "Death By Fire". In dem Zuge sind jetzt ein paar neue...



Machine Head

Die sollen gefälligst ein Video drehen und nicht so faul abhängen. Also wirklich! Während andere die Arbeit machen, lassen MACHINE HEAD die Seele baumeln. Das ist ja wohl eindeutig auf dem ersten...



Haggard

Wer Lust hat, den Symphonic Metal von HAGGARD live zu erleben, kann den Urgesteinen im Herbst während der "Symphonic Autumn Blast"-Tour einen Besuch abstatten. Ein paar Sonder-Schmankerl gibt es...



Attila

ATTILA wollen morgen in Köln mit viel Groove und alternativer (Metal-)Mucke die Decke im MTC einreißen. Wer noch keine Karte hat, muss sich das Dröhnen allerdings von draußen anhören, denn die...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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