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News

Symphony X

Die Progressive Metaller SYMPHONY X werden am 24. Juli 2015 ihr neues Album "Underworld" via Nuclear Blast Records veröffentlichen. Bereits jetzt hat die Band den Album-Opener "Nevermore"...



Slayer

SLAYER haben den Titel ihres nächsten Albums bekannt gegeben. Der Nachfolger von "World Painted Blood" wird "Repentless" heißen und am 11.09.2015 via Nuclear Blast Records erscheinen. Hier das...



Arcturus

Die norwegischen Avantgarde Black Metaller ARCTURUS haben es mit ihrem neuen Album in die Charts geschafft und das auf Platz #15. "Arcturian" ist das erste Studioalbum der Band seit zehn Jahren und...



Fear Factory

FEAR FACTORY haben Details zu ihrem neuen Album verraten. Das mittlerweile neunte Studioalbum trägt den Namen "Genexus" und wird am 07. August 2015 via Nuclear Blast Records erscheinen. Gitarrist...



Soilwork

Mit SOILWORK kündigt eine der großen Bands des Melodic Death Metal eine Deutschlandtour an: Im Winter 2015 werden die Schweden ihr im Herbst erscheinendes zehntes Studioalbum in sieben deutschen...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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