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News

Arcturon

Das Schweizer Metalquartett ARCTURON veröffentlicht mit "My Treasure" das erste Video zu ihrer kommenden EP "Expect Us". Mit Sänger Aljosha Gasser in der Hauptrolle verarbeitet das Video nicht nur...



Iron Maiden

IRON MAIDEN-Fans aufgepasst! Nachdem vor ca. zwei Jahren alle Maiden-Alben aus den goldenen Achtzigern als schmucke Vinyl-Picture-Discs via Parlophone wiederveröffentlicht wurden, legt das Label...



Exodus

Zum anstehenden neuen Album "Blood In, Blood Out", welches  am 10. Oktober 2014 via Nuclear Blast erscheinen wird, haben EXODUS einen zweiten Making-of-Trailer herausgebracht. Was Gitarrist Gary...



Blues Pills

Die Blues-Rocker BLUES PILLS haben ein Lyric-Video zum Song "Jupiter" veröffentlicht. Der Track stammt vom erfolgreichen, selbstbetitelten Debütalbum des Quartetts und kann hier angeschaut...



Blood Red Throne

Die norwegische Death Metal - Formation BLOOD RED THRONE haben einen Vertrag bei "Candlelight Records" unterzeichnet. Die Band begibt sich im Dezember auf ihre erste Headliner-Tour durch...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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