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News

Hell over Hammaburg

Für die dritte Ausgabe des HELL OVER HAMMABURG, das am 7. März 2015 in der Markthalle Hamburg über die Bühne geht, wurden zwei Neuzugänge im Billing bekanntgegeben. Mit dabei sind die...



Between The Buried And Me

Die US-Experimental-Metaller BETWEEN THE BURIED AND ME haben ein neues Live-Video mit dem Titel "Lay Your Ghosts to Rest" veröffentlicht. Die Aufnahmen wurden in Baltimore (Soundstage), Ashville...



Ragnarok

Wie die norwegischen Black Metaller RAGNAROK bekanntgegeben haben, wird sich die Band von ihrem Frontmann und Sänger Hans Fyrste trennen. Fyrste war seit 2005 Mitglied der Truppe und wirkte auf den...



The Sisters Of Mercy

Sie sind eine der berühmtesten Bands der 1980er Jahre und gehören zu den Wegbereitern des Gothic Rock. Bereits in den 1980er Jahren gehörten THE SISTERS OF MERCY zu den meist gebootlegten Bands;...



Eluveitie

Die Schweizer Folk Metaller ELUVEITIE kündigen eine Europatour an. An der Seite von ELUVEITIE werden die russischen Pagan/Folk Metaller ARKONA sowie die  isländische Viking Metal Formation...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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