Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

News

Knock Out Festival

Für das KNOCK OUT FESTIVAL, das in diesem Jahr am 19.12. stattfinden wird, sind ab sofort Sitzplatztickets verfügbar. Die Sitzplätze sind fest vergeben und können über die Festival-Homepage...



Black Book Lodge

Zu Beginn des Jahres konnten BLACK BOOK LODGE mit ihrem Debütalbum "Tûndra" bereits überzeugen. Vor Kurzem wurde nun eine Tour angekündigt; als Support sind Förtress bestätigt. Die genauen Dates...



Pripjat

Thrash 'Till Death Im Oktober rollt eine Tour der besonderen Art durch Deutschland: Ohne eine Booking-Agentur in der Hinterhand haben vier jungs Thrash-Bands die Idee, eine eigene Konzertreihe...



Powerwolf

Alle POWERWOLF-Jüngern, denen der vorab veröffentlichte Ohrwurm "Army Of The Night" als Vorgeschmack auf das am 17. Juli erscheinende neue Studioalbum "Blessed & Possessed" noch nicht ausreicht,...



Napalm Death

  NAPALM DEATH veröffentlichen mit dem bislang unveröffentlichten "Earthwire" einen Song zu Benefiz-Zwecken, die Einnahmen dienen dem Wiederaufbau des am 25. April diesen Jahres von einem...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: