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News

Lordi

Happy Halloween mit LORDI: Die finnischen Monsterrocker veröffentlichen am Freitag nicht nur ihr neues Album "Scare Force One" (VÖ: 31.10.2014, AFM Records), sondern packen zum gruseligsten Tag...



Slipknot

SLIPKNOT haben jüngst auf dem "Knotfest", im Angesicht ihres jüngst erschienenen neuen Werkes ".5.: The Gray Chapter", gleich zwei Headlinerauftritte hingelegt. Diese sind jetzt in voller Länge...



Erik Cohen

ERIK COHEN, der im Januar mit seinem komplett in Eigenregie veröffentlichten Album "Nostalgie für die Zukunft" die Herzen der gemeinen Rockfans höher hat schlagen lassen, hat zu seinem Track...



Ghost Brigade

Bis zum Release von "IV - One With The Storm" am 07. November 2014 ist es nicht mehr weit hin, drum haben GHOST BRIGADE heute einen kompletten Stream ihres vierten Albums online gestellt. Hört "IV...



Machine Head

Die Bay-Area-Metal-Titanen MACHINE HEAD haben eine Microsite veröffentlicht, auf der sie ihren Fans Einblicke in das kommende Album "Bloodstone & Diamonds" geben. Unter diesem Link könnte ihr...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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