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News

Knock Out Festival

Das KNOCK OUT Festival kann für die aktuelle Ausgabe am 20.12.2014 einen weiteren hochkarätigen Act präsentieren. Die schwäbischen Power Metaller PRIMAL FEAR geben sich in Karlsruhe die Ehre....



Nightwish

Die Finnen von NIGHTWISH arbeiten derzeit am noch unbetitelten Nachfolger zu "Imaginaerum" - da es aber bisher weder Titel noch Höreindrücke gibt, hat sich der Sechser um Tuomas Holopainen...



Rock am Ring

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer aktuellen Entscheidung die vorliegende einstweilige Verfügung gegen Marek Lieberberg aufgehoben und ihm das Namensrecht an "Rock am Ring" zugesprochen....



Euroblast Festival

Newsnachschlag beim Euroblast X, das vom 02.-04. Oktober 2014 in Köln stattfinden wird: Mittlerweile haben die Veranstalter den Spielplan mit den Tagesaufteilungen veröffentlicht. Außerdem wird es...



Morgoth

Mit der Veröffentlichung des Titeltracks der 7"-Single "God Is Evil" heizen die deutschen Todesmetaller MORGOTH ihre Rückkehr weiter an. Die B-Site trägt den Titel “Die As Deceiver” und dürfte...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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