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News

Gift Giver

GIFT GIVER, die Century-Media-Debütanten aus Detroit werden am 27. April ihr erstes Full-Length-Album an den Start bringen. Bereits jetzt gibt's mit dem Video zu "Trendkill" einen Vorgeschmack:



Grave Pleasures

Anfang 2015 war unter dem Namen BEASTMILK Schluss - nach dem Ausstieg des Mitbegründers Johan Snell machen die schwedischen Post-Punks nun unter dem Namen GRAVE PLEASURES weiter. Wie jetzt bekannt...



Slayer

It's SLAYER time! Die Thrash-Metaller haben mit "When The Stillness Comes" für den Record Store Day eine neue Single aufgenommen. Auf der B-Seite des guten Stücks wird es darüber hinaus eine...



Klone

Die französischen Progressive-Rocker KLONE kommen auf Headliner-Tour nach Deutschland! Der Anlass könnte kaum besser sein, schließlich veröffentlicht das Sextett am 24.04.2015 ihr neues Album "Here...



Summer Breeze

Das SUMMER BREEZE Open Air hat bekannt gegeben, dass erneut Busse ab Hauptbahnhof/Flughafen Stuttgart, Hauptbahnhof/Flughafen Nürnberg und Hauptbahnhof Ulm direkt zum Haupteingang des Festivals...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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