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News

Stellar Master Elite

Die etwas schwerer zu fassende, aber konsequent ihren Weg gehende Extreme-Progressive-Metalband STELLAR MASTER ELITE haben mit "1. Transmission : Disrupt" einen ersten Höreindruck ihres am 01.10....



Soulfly

SOULFLY haben mit ihren Neuling "Archangel" endlich wieder alle Säcke zum baumeln gebracht. Jetzt gibt es auch das passende Musikvideo zum Titelsong im passenden Undergroundsetting. Also - alle...



Furnaze

Die Londoner Thrasher FURNAZE werden gemeinsam mit BLOODPUNCH zwei Konzerte in Deutschland spielen. Die sehr symphatischen Engländer sind eine absoluter Live-Geheimtipp im Thrash-Kosmos und...



At The Gates

Die Death-Metal-Urgesteine AT THE GATES haben ein Video zu ihrem Song "The Book Of Sand (The Abomination)" veröffentlicht. Zu hören ist der Titel auf dem aktuellen Album "At War With Reality",...



Ozzy Osbourne

Wer dachte, dass die Solokarriere von OZZY OSBOURNE vorbei ist, nur weil er die letzten Jahre wieder mit BLACK SABBATH musizierte, der hat sich getäuscht. Laut Aussagen von Sylvia Rhone (Epic...



Konzertbericht

KATATONIA sind auf der von metal.de präsentierten “New Night Over Europe“-Tour. Mit im Gepäck haben die Schweden mit SWALLOW THE SUN und LONG DISTANCE CALLING zwei hochkarätige Support-Bands. Halt gemacht wurde auch in Berlin und München, wo zwei metal.de Redakteure für euch vor Ort waren.

Zunächst findet ihr hier den Bericht vom Konzert im Berliner Lido am 02.04.2010, hier dann unseren Bericht zum Konzert im Münchner Backstage am 06.04.2010.

LONG DISTANCE CALLING - Berlin, Lido, 02.04.2010

Es ist knapp 19:10 Uhr, als die Münsteraner bereits die Bühne im Lido entern. Ihr Post Rock gänzlich ohne Gesang ertönt stimmungsvoll, die Jungs sind gut aufgelegt, auch wenn die Resonanz zu Beginn noch sehr verhalten ist. Einzig, dass der Laptop nun scheinbar auch als Live-Instrument zählt, stört mein Bild von LONG DISTANCE CALLING an diesem Abend. Bis zum Ende hin hat sich auch der Club gefüllt, sodass sich mehr als nur 2-3 Köpfe vor der Bühne im Takt der verträumten Musik der Jungs wiegen.

SWALLOW THE SUN - Berlin, Lido, 02.04.2010

Bei SWALLOW THE SUN ist es dann wirklich voll, allerdings angenehm, da scheinbar mal wirklich aufs Wohl des Publikums geachtet wird – quetschen und nach Aten ringen ist heute mal nicht angesagt. Die Finnen, die mit ihrer deutlich härteren Gangart auf ein eigenes Publikum an diesem Abend zählen können, begeistern auch jenes. Mich allerdings überzeugt das Gemisch aus Death, Doom und einer ganzen Menge Kitsch überhaupt nicht. Die Growls rauben mir neben den schmalzigen Melodien den letzten Nerv und auch von den Songs her, haben SWALLOW THE SUN meiner Meinung nach weder etwas mitreißendes, noch etwas unglaublich emotionales zu bieten und so wundert es mich nicht, dass ich bei einem Festival-Gig der Jungs vor ein paar Jahren weggenickt bin. Damit schein ich aber in der Minderheit und so werden die sechs Jungs für ihren Gig gefeiert – warum auch immer!?

Long Distance Calling


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