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CD-Review

Temporary Enlightenment

Artikel veröffentlicht am 16.04.2013 | 981 mal gelesen

Seit dem Debütalbum "Monolith" aus dem Jahr 2008 steht FRAGMENT., das Projekt des französischen Musikers Thierry Arnal, für eine Mischung aus Shoegazer und Doom Metal. Mit dem neuen Werk "Termporary Enlightenment" knüpft er an seinem bisherigen Schaffen an.

So sind die offensichtlichen Einflüsse von JESU auch weiterhin nicht von der Hand zu weisen, ebenso bieten sich Vergleiche zu IROHA, mit welchen FRAGMENT. bereits eine Split teilten, an. Ein wichtiger Bestandteil der dichten Klangwelten von FRAGMENT. sind Hall, sei es auf der Stimme, sei es auf den Instrumenten. Die Breitwand-Doom-Metal-Riffs dröhnen vehement, das steril wirkende (Konserven-)Schlagzeugspiel wie auch der eintönig monotone Gesang wirken dabei entspannt, dazwischen gibt es immer mal wieder gute, fiepend hohe Gitarrenmelodien. Die Stimmung ist durchweg melancholisch gehalten, das Tempo getragen, die Atmosphäre intensiv dicht. Alles so, wie man es eben auch von JESU kennt, und FRAGMENT. geben dem leider keine neuen, eigenen Akzente, zu ähnlich erscheinen Musik, Melodien, Feeling, wenngleich Thierry Arnal etwas monotoner, wenngleich nicht so eintönig wie IROHA, zu Werke geht. Langatmig ist das Album auf Dauer jedoch mangels Abwechslung schon.  

So wirkt "Temporary Enlightenment" wie eine gutgemachte Kopie, mit stimmiger melancholischer Atmosphäre, aber das Original würde ich auf jeden Fall immer vorziehen.


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