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Reviews der Band
Grand Magus - The Hunt

Grand Magus

"The Hunt"
CD-Review, 1401 mal gelesen, 23.07.2012 Wertung 08/10
Grand Magus - Hammer Of The North

Grand Magus

"Hammer Of The North"
CD-Review, 4002 mal gelesen, 11.06.2010 Wertung 09/10
Grand Magus - Iron Will

Grand Magus

"Iron Will"
CD-Review, 4878 mal gelesen, 06.06.2008 Wertung 03/10

Interviews der Band
Grand Magus
Grand Magus
1028 mal gelesen, 10.06.2010

News der Band

09.03.2012

Die schwedischen True-Doomster-Schrägstrich-Heavy-Metaller GRAND MAGUS haben jüngst einen Deal mit Nuclear Blast unterschrieben. Frontmann Janne...

23.09.2011

Das Jahr 2012 wartet direkt zu Beginn mit einer fetten Tournee auf: GRAND MAGUS. Die Schweden werden in Deutschland, Belgien, Frankreich, Holland...

24.06.2010

GRAND MAGUS-Sänger J.B. kommentiert in einem "Track By Track"-Feature zum neuen Album "Hammer Of The North" die darauf enthaltenen...

12.06.2010

Nächsten Freitag (18.06.) erscheint das neue GRAND-MAGUS-Album "Hammer Of The North" (Link). Bereits jetzt könnt Ihr es Euch unter...

20.05.2010

Zu "Hammer Of The North", dem Titelstück des neuen GRAND MAGUS-Albums, welches am 18.06.2010 erscheint, gibt es jetzt auf der...


Live-Reviews der Band
Live in Essen
647 mal gelesen, 24.05.2013
24.05.2013
5016 mal gelesen, 24.05.2013
24.05.2013
2215 mal gelesen, 24.05.2013

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CD-Review

Wolf's Return

Artikel veröffentlicht am 07.06.2005 | 4173 mal gelesen Diese Platte ist alles in einem: echt, unverfälscht, pur, ein fetter Tritt in den Hintern, die reinste Essenz des Metal-Feelings, die perfekt Mischung aus fein aufeinander abgestimmten Einzelteilen, cool ohne Ende, schwer as fuck, drückend mit der Macht einer Dampfwalze, ständig unter Feuer, ein einziger, alles niederbrennender Lavastrom, der Inbegriff von Kraft, die Rückkehr des Wolfes.
Besser als GRAND MAGUS auf ihrem neuen Output "Wolf's Return" kann man Doom, bluesigen Stoner Rock, mitreißenden Classic Heavy Metal und latente 70ies Einflüsse nicht kombinieren. Im Vergleich zum direkten Vorgänger "Monument" haben die drei Schweden die reinen Doom-Parts etwas herunter geschraubt, was einigen Langsamkeitspuristen vielleicht sauer aufstoßen dürfte. Dennoch war dies genau der richtige Weg, denn allein der wuchtige Opener "Kingslayer" dürfte schon mehr Fans aus dem klassischen Metal-Lager herüberziehen, als sich jemals bei der Doom-Fraktion für diese Formation interessiert haben. Fucking hell, so muss Metal verdammt noch mal klingen! Die Power quillt aus jeder Pore, die Hosennähte platzen, ein Schlag direkt in die Fresse, dreckig und danach ohne Umschweife den Nacken anvisierend. JBs unglaublich coole und gleichzeitig warme Stimme, die einige sicherlich von den SPIRITUAL BEGGARS her kennen, tut ihr übriges, und man ist dem Bann dieser Platte von Sekunde eins an erlegen. So ist es während der restlichen Tracks egal, ob man sich in dunkler Slow-Motion suhlt, den einzigartig melodischen, sich nachhaltig ins Gehör fräsenden Gesangslinien lauscht, zu beinhartem Stakkato-Riffing die Matte kreisen lässt oder einen stonigen Joint raucht, "Wolf's Return" begeistert ständig. Einzelne Tracks herauszugreifen ist unmöglich, da alle geschlossen als Anspieltipp durchgehen, denn man bedenke: Hier sind BLACK SABBATH, SAINT VITUS, CANDLEMASS, die SPIRITUAL BEGGARS und die schon genannten Schwermetall-Einflüsse auf ein einziges Album gepackt worden.
Absolute Pflicht für alle Fans genannter Bands! Ach, was red' ich?! Absolute Pflicht für alles und jeden, der den Geist des Heavy Metal lebt und atmet! Killer!
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