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Jahrespoll 2006 mit Sänger Jonas "Lord Seth" Renkse
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17.04.2014

Die schwedischen Düsterrocker KATATONIA haben heute den Ausstieg von Schlagzeuger Daniel Liljekvist bekanntgegeben. Der 1977 geborene Schwede...

21.02.2014

Die Schweden von KATATONIA haben heute folgende Meldung veröffentlicht: "Es hat sich schon lange angedeutet und heute haben Per 'Sodomizer'...

18.02.2013

Die schwedischen Melancholiker von KATATONIA haben ein neues Video zu ihrem Song "Lethean" vom aktuellen Album "Dead End Kings" veröffentlicht....

30.06.2012

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10.05.2011

Es ist noch keine Woche her, dass KATATONIA im Koko Club in London gespielt haben, da tauchen jetzt auf Youtube erste Mitschnitte vom Abend auf....


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CD-Review

Dance Of December Souls

Artikel veröffentlicht am 25.01.2005 | 9701 mal gelesen

Eine etwas zwiespältige Angelegenheit ist der Re-Release des Albums "Dance Of December Souls" von KATATONIA. Black Lodge Records haben das 1993 ursprünglich über No Fashion Records veröffentlichte Debüt Album der schwedischen Düsterheimer neu aufgelegt. Hierbei wurde allerdings ein komplett neues Artwork und der aktuelle Schriftzug verwendet, weshalb KATATONIA sich selbst von diesem Re-Issue stark distanzieren. Die Band setzte sich damals zusammen aus Jonas Renkse (Drums und Gesang), Anders "Blackheim“ Nyström (Gitarre) und Israphel Wing (Bass).

Es ist ein deutlicher Unterschied im musikalischen Schaffen der Band heute zu damals. KATATONIA anno 1993 spielten atmosphärischen Doom/Death Metal, der sicherlich von Frühwerken der Innovatoren von PARADISE LOST, MY DYING BRIDE aber auch ANATHEMA beeinflusst (aber keinesfalls abkopiert) wurde. Sehr langsam und schwer werden die stets von traurigen, melancholischen Melodien getragenen Songs gespielt. Aufgelockert wird das Ganze aber auch, indem teilweise das Tempo etwas angezogen wird, wie etwa teilweise im Song "In Silence Enshrined".

Eine sehr düstere Platte mit ergreifenden, depressiven Lyrics, herrlich hervorgetragen mit Death Metal Vocals. Die Gitarren spielen sehr gefühlvolle Harmonien in Moll, dezent kommen aber auch Keyboards zum Einsatz. Allerdings nur stets als kleiner Farbtupfer zur Veredelung der atmosphärischen Dichte, die Gitarren bleiben das dominante Instrument. Dieser 53 minütige Opus umfasst 8 Songs. Einzelne Titel hervorzuheben spare ich mir, ist diese Platte doch von Anfang bis zum Ende von purer Genialität und Perfektion. Leider gibt es solche Meisterwerke wie dieses viel zu selten. Aufgenommen wurde damals bei Meister Dan Swanö im ehrwürdigen Unisound Studio.

Dieser Re-Release wurde zusätzlich in den Polar Studios von Henrik Jonsson remastered. Am Klang selbst konnte ich kaum Unterschiede feststellen, die neue Version ist eine Spur lauter und der Sound ein wenig "geglättet“. Über das neue Artwork mit aktuellem Schriftzug und gänzlich ohne Fotos sowie den leicht veränderten Sound kann man sicherlich streiten, über die Genialität dieses Albums aber bestimmt nicht. Bonustracks sind nicht vorhanden. Keine Wertung


Kommentare
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melden Wertung 06/10 Deleted User | 16.03.2006 | 01:00 Uhr

Das Cover in diesem Review ist nicht das ursprüngliche, sondern das vom re-release. Ausserdem wurde Katatonia nicht gefragt ob sie dieses Cover wollen, deren Label hat das einfach über deren Kopf hinweg entschieden. Wenn das einer von...