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Reviews der Band
Lex Rhino - With A Little Help From Lucifer

Lex Rhino

"With A Little Help From Lucifer"
CD-Review, 1139 mal gelesen, 10.09.2010 Wertung 05/10

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Vinyl-Review

Split mit Dopefight

Artikel veröffentlicht am 15.01.2013 | 2135 mal gelesen

Nach dem "With A Little Help From Lucifer" Debütalbum melden sich LEX RHINO nun mit einer Split-Vinyl mit DOPEFIGHT (hierbei soll es sich um die letzten als Band gemachten Aufnahmen handeln) zurück. Leider haben wir lediglich die Stücke von LEX RHINO vorliegen, weshalb wir auch nur auf diese eingehen. Sämtliche Angaben beziehen sich also nur auf diese Band.

Gegründet 2008, haben sich LEX RHINO der musikalischen Vergangenheit verschrieben, in diesem Fall einer authentischen Mischung aus Hard Rock und Doom Metal mit starkem 70er-Flair. Die Stücke sind stark von den Urvätern BLACK SABBATH beeinflusst. Das fängt beim typischen Groove an, geht über die dunklen, schweren Heavy-Riffs, bis hin zu den ausgeklügelten, verspielten Leads, in welchen immer es immer mal wieder bluesig-psychedelisch durchschimmert. Hierzu passend erinnert der kernig tiefe, voluminöse Gesang meist an Albert Witchfinder (REVEREND BIZARRE), in den höheren Lagen aber auch mal an Altmeister Ian Gillan (DEEP PURPLE). Das hat schon Hand und Fuß alles, nichts wirkt aufgesetzt, alles schön authentisch und mit viel Charme gespielt. Besonders hervorheben möchte ich die Songs "Sisters Of Doom" mit seiner absolut eingängigen Hookline und tollen Leads, sowie das abwechslungsreiche "Materialized" mit seinen sehr flotten Rhythmen aber der Mitte, dem schnellen Riffing und überraschend passendem Piano-Ausklang. Fein gemacht!


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