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The Foreshadowing - Oionos

The Foreshadowing

"Oionos"
CD-Review, 3526 mal gelesen, 29.03.2010 Wertung 09/10
The Foreshadowing - Days Of Nothing

The Foreshadowing

"Days Of Nothing"
CD-Review, 3801 mal gelesen, 23.11.2007 Wertung 09/10

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14.08.2012

  Die italienischen Doomer von THE FORESHADOWING bieten über AOL ihr aktuelles Album "Second World" komplett zum Anhören an. Hier gehts es zum...

24.03.2010

Die italienischen Dark Metaller THE FORESHADOWING haben das den Release Termin und das Artwork ihre neuen Albums "Oionos" veröffentlicht. Das...

06.02.2009

THE FORESHADOWING haben ein Video zu den ersten Aufnahmesessions zu ihrem neuen Album unter folgendem (Link) hochgeladen.

28.07.2007

Am 22. September erscheint das Debüt von THE FORESHADOWING. Für das Artwork konnten sie Seth Siro Anton verpflichten, bereits für...


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CD-Review

Second World

Artikel veröffentlicht am 12.04.2012 | 2618 mal gelesen

THE FORESHADOWING, die italienischen Meister des kitschfreien, melancholischen Doom Metal, melden sich nach zwei Jahren mit ihrem dritten Streich “Second World“ zurück. Und um es gleich vorweg zu sagen: Sollte das dritte Album wirklich so entscheidend für den weiteren Werdegang einer Band sein, dann werden die Musiker sicherlich noch ganz groß werden!

Bereits während der ersten Takte des Openers “Havoc“ wird klar, dass sich THE FORESHADOWING nur an ein paar kleineren Stellen weiterentwickelt haben, ohne ihr musikalisches Konzept komplett über den Haufen zu werfen. Von Anfang an überzeugen die Italiener mit fett groovenden Riffs, welche für einen Mehrwert an Energie sorgen und durch den wunderbaren Gesang von Marco Benevento angenehm umhüllt werden. Doch bereits der zweite Song “Outcast“ zeigt auf, wohin die weitere Reise geht, denn hier wird erstmals die positivere Ausrichtung der Band deutlich. Was auf dem Vorgänger “Oionos“ noch durch Dunkelheit und Kälte glänzte, wirkt hier fast schon verträumt und erhaben und erinnert somit nicht selten an die Szenevorreiter KATATONIA. Dies wird besonders anhand der Weiterentwicklung des Gesangs klar, welcher so abwechslungsreich und nahezu perfekt wie selten zum Besten gegeben wird. Jedes Stück erhält somit seine spezielle Klangfarbe, was der Abwechslung nur weiter zu Gute kommt. So zieht dieser musikalische Trip vorbei an grandiosen, trostlosen Konstrukten, wie dem Titelsong oder dem alles zerschmetternden “Aftermaths“, bis hin zu zerbrechlichen und ruhigen Momenten, wie beispielsweise bei “Noli Timere“. Letztendlich wird mit “Friends Of Pain“ ein melancholischer Abschluss eingeläutet, der den Hörer lechzend vor der Anlage zurücklässt und schnell dafür sorgt, dass “Second World“ noch viele Male rotieren wird.

Wie schon oben erwähnt, haben THE FORESHADOWING mit “Second World“ alles richtig gemacht und ein nahezu perfektes Werk abgeliefert. Hier stimmt einfach alles und jeder, der mit melancholischer Musik was anfangen kann, sollte diesem Werk ein Ohr leihen. Hier wird man ganz sicher nicht enttäuscht!


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