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Reviews der Band
The Sword - Apocryphon

The Sword

"Apocryphon"
CD-Review, 3107 mal gelesen, 30.10.2012 Wertung 06/10
The Sword - Warp Riders

The Sword

"Warp Riders"
CD-Review, 1943 mal gelesen, 15.08.2010 Wertung 05/10
The Sword - Age Of Winters

The Sword

"Age Of Winters"
CD-Review, 4632 mal gelesen, 07.03.2006 Wertung 07/10

News der Band

16.11.2012

THE SWORD präsentieren heute ihr neues Video zum Song "The Veil of Isis" von ihrem aktuellen Album  "Apocryphon", welches via Napalm Records...

25.10.2012

"Apocryphon", das neue Werk der Stoner/Heavy Metaller THE SWORD, erscheint am 02. November via Napalm Records. Auf dem Youtube-Channel des Labels...

03.09.2012

Mit mehr als 200.000 verkauften Einheiten allein in Amerika und der Ehre, als von Lars Ulrich persönlich handverlesener Support vor METALLICA zu...

12.10.2010

THE SWORD haben bekannt gegeben, dass sie ihre bevorstehende Tour canceln müssen, da Drummer Trivett Wingo die Band verließ. ...

27.08.2010

THE SWORD haben mit "Tres Brujas" das erste von drei konzeptionell zusammenhängenden Videos veröffentlicht. Hier könnt ihr es euch...


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CD-Review

Gods Of The Earth

Artikel veröffentlicht am 08.04.2008 | 3486 mal gelesen THE SWORD… THE SWORD? Ach ja richtig, da war doch was! Anfang 2004 in Austin/Texas gegründet, das Debütalbum "Age Of Winters" erschien 2006. Obwohl ich ein großer Freund gepflegter Doom-Metal-Schwere bin, konnte mich das Erstwerk damals nicht gerade vollends überzeugen.

"Gods Of The Earth" empfinde ich da schon als etwas gelungener, die Band geht hier mit deutlich mehr Power, Drive und Schmackes als auf dem Vorgänger zu Werke. Noch immer dominiert traditioneller Doom mit Stoner Schlagseite, welcher ganz schön gehörig im Fahrwasser der alten und unerreichten BLACK SABBATH, PENTAGRAM sowie KYUSS schippert. Tonnenschwere schleppend-mächtige, aber auch mal treibende Riffs, wuchtiges, schepperndes Schlagzeugspiel, Gesang zwischen Ozzy und John Garcia, die Zutaten sind altbekannt. Die Produktion gestaltet sich recht roh und rau, was zwar einerseits absolut zur direkten und stets auf den Punkt kommenden Musik passt, andererseits scheppern beim Schlagzeug gerade die Becken schon verdammt arg, was dann doch eher stört und den Hörgenuss schmälert. Auch in Sachen Gesangsleistung zeigen sich noch einige Schwächen, J. D. Cronise fehlt es noch an Durchsetzungsvermögen. Dafür wirken die neuen Stücke im Vergleich zu "Age Of Winters" etwas stärker, härter, schwergewichtiger sowie abwechslungsreicher.

"Gods Of The Earth" wäre ein richtig geiles Retro-Doom-Album, wäre die Stimme sowie die Produktion auf dem Niveau der echt guten und eingängigen Musik. So reicht es dieses Mal nur für knappe 7 Punkte, von der nächsten Scheibe erhoffe ich mir aber mehr!

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