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Die Münchner EISBRECHER vergolden sich diverse Körperteile ihrer Wahl. Könnten sie jedenfalls, denn ihr letztes Album "Die Hölle Muss Warten"...

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CD-Review

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Artikel veröffentlicht am 02.03.2004 | 7699 mal gelesen

Die so genannte Neue Deutsche Härte ist inzwischen in einer kreative Sackgasse, wenn sie überhaupt jemals wo anderes war – doch Wiederholungstäter wie Eisbrecher merken das nicht. Dabei ist die Combo frisch gegründet, hinter dem neuen Namen verbergen sich aber bereits bekannte Musiker – Alexx und Noel Pix von Megaherz haben hier eine neue Heimat gefunden. Mit viel Kraftmeiertum, billiger reim-dich-oder-ich-fress-dich Primitiv-Lyrik, dumpfen Beats und einer druckvollen Produktion, welche die musikalisch Simplizität überdecken soll, begeben sich die beiden erneut auf Hörerfang. Dabei sind ihnen alle Mittel recht, man nimmt sich ebenso Rammstein wie Oomph! vor – neue und frische Ideen sucht man vergebens. Clubtauglich mag das Material durchaus sein, allerdings sind die Texte unerträglich plakativ, vorhersehbar, marktschreierisch. Dem gleichen Schema folgt die Musik, die Stimmung sprudelt nur so vor Testosteron und aufgesetztem Machismo über. Zugegeben haben Eisbrechen eine Händchen für eingängige Melodien, die sind jedoch meist simpel und werden mit dem Vorschlagshammer in die Köpfe gerammt. Wer also noch immer nicht genug von ähnlich gelagerten Truppen hat, wird mit Eisbrecher garantiert glücklich. Alle anderen hoffen auf den nächsten großen unüberwindbaren Eisberg.


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melden Wertung 04/10 Deleted User | 16.04.2006 | 01:00 Uhr

Ein weiteres, lahmes NDH-Spätwerk! Schon "Herzwerk2" von Megaherz fand ich nicht besonders berauschend, vor allem die seichte Elektronik fällt bei beiden Platten negativ auf. Genauso langweilig wie die Musik sind mittlerweile auch...