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Reviews der Band
Scream Silence - Apathology

Scream Silence

"Apathology"
CD-Review, 2700 mal gelesen, 11.11.2008 Wertung 04/10
Scream Silence - Aphelia

Scream Silence

"Aphelia"
CD-Review, 2478 mal gelesen, 18.03.2007 Wertung 08/10
Scream Silence - Forgotten Days

Scream Silence

"Forgotten Days"
CD-Review, 2512 mal gelesen, 16.12.2001
Scream Silence - The 2nd

Scream Silence

"The 2nd"
CD-Review, 3633 mal gelesen, 05.08.2001 Wertung 08/10
Scream Silence - To Die For...

Scream Silence

"To Die For..."
CD-Review, 3631 mal gelesen, 21.01.2000 Wertung 08/10

News der Band

03.11.2005

Am 28.01.2006 werden Scream Silence ihr neues Album "Saviourine" über Plainsong Records veröffentlichen. Zum ersten Mal wird der...

30.11.1999

Die Gothic Rocker Scream Silence stellen ihr zweites Album live vor. Und zwar am Mittwoch, 2.Mai 2001, 20 Uhr, Kaiserkeller Hamburg, Große...


Live-Reviews der Band
Hexentanz Festival
7310 mal gelesen, 24.04.2014

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CD-Review

Scream Silence

Artikel veröffentlicht am 15.07.2012 | 1368 mal gelesen

Mit ihrem achten, selbstbetitelten Album tauchen die Berliner Gothic/Dark Alternative Rocker von SCREAM SILENCE vier Jahre nach ihrem letzten Album "Apathology" jetzt wieder aus der Versenkung auf und haben ihre musikalische Heimat inzwischen beim deutschen Label Out Of Line gefunden.

Schwermütig und atmosphärisch dicht startet das Album mit "Wayfare" mit den dunklen und gewohnt charismatischen Vocals von Hardy Fieting sowie einer schleppender Melodik - trotzdem vergehen die knapp acht Minuten des Openers wie im Flug und lassen das Album stimmungsvoll und gedankenschwer starten. Deutlich druckvoller wird es dann im Rahmen von "One", bei dem die Gitarrenriffs dominanter werden und vor allem der eingängige Refrain als Markenzeichen auszumachen ist. Im weiteren Verlauf wird es dann wieder etwas getragener, klassisch-symphonische Passagen bestimmen Songs wie "New Flood" und "Dreamers Court", bevor dann im Rahmen von "Blushed" auch durch den Einsatz eher "zarter" akustischer Gitarren und eines erneut eingängigen Refrains eine gewisse Leichtigkeit Einzug in den Sound hält und für angenehme Abwechslung sorgt.

In diesem Stil bahnt sich das Album dann auch seinen weiteren Weg: Eher ruhigere Stücke wie "In these words" finden sich in der zweiten Häfte ebenso wieder wie poppig angehauchte Stücke wie "Surd" und "Downside". Melancholische Songs wie "Horizons", "Solitude" oder "Cocoon" runden das Album stimmig ab.

Der Großteil der SCREAM SILENCE-Fans wird nach der langen Wartezeit mit dem Ergebnis grundsätzlich zufrieden sein, die Band spielt erneut ihre Stärken aus und dürfte sich mit ihrer Mischung aus Eingängigkeit und Tiefgang vielleicht auch einem breiteren Publikum öffnen.


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