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Konzertbericht

Das ‘Knock Out’-Festival ist ein beschauliches Ein-Tages-Festival im badischen Karlsruhe. Neben einer ruhigen und immer lustigen Atmosphäre, überzeugt das in der Europahalle statt findende Festival jährlich mit einem qualitativ hochwertigen Billing. Waren in der Vergangenheit schon schwere Kaliber wie BLIND GUARDIAN, EDGUY oder SAXON zu Gast beim ‘Knock Out’-Festival, sind es bei der 2012er Ausgabe BRAINSTORM, BONFIRE, POWERWOLF, KROKUS, HELLOWEEN und IN EXTREMO, die sich die Bühne teilen. Ein weiterer Pluspunkt des Festivals sind die absolut zivilen Preise für Speisen und Getränke, gleiches gilt auch für die Ticketpreise. Die Rahmenbedingungen für ein gelungenes Festival sind also gegeben und es gibt retrospektiv betrachtet auch nicht wirklich viel zu kritisieren. Allerdings sollten sich die Veranstalter beim nächsten Mal eine bessere Lösung für das Fotograbenproblem überlegen. Es ist für die Fotografen echt eine Zumutung, dass auch noch Fans in den Fotograben gelassen werden. Die haben zwar ein VIP-Ticket erworben (und dürfen so die Band aus nächster Nähe begutachten), werden aber auch in den Fotograben gelassen, so dass es teilweise sehr schwierig wird vernünftige Bilder der Bands zu machen. Wenn die Veranstalter hier noch nachbessern, passt von der Organisation her alles. Ansonsten gilt aber: Daumen hoch für das ‘Knock Out’-Festival.


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melden Torsten Schulze (unregistriert) | 23.04.2013 | 12:18 Uhr

...ist zwar schon ne Weile her, aber ich frage mich ernsthaft wie es solch eine Kritik in die Öffentlichkeit schafft...Könnt Ihr einfach schreiben was Ihr wollt? Das ist bereits schon schädigend!
Wenn Du ganz vorn am oder sogar im Graben...  

xeledon
melden xeledon | 23.04.2013 | 13:00 Uhr

Unser Job ist es nicht, Lobeshymnen oder Werbetexte zu verfassen, sondern einen ehrlichen Bericht darüber abzulegen, wie wir ein Konzert (oder auch ein Album) erleben und anhand unserer persönlichen Erfahrung einschätzen. Insofern können wir...  

colin
melden colin | 29.04.2013 | 23:02 Uhr

Lieber Torsten, ich mache seit 20 Jahren selbst Musik und habe in dieser Zeit auch schon etliche Bands gemischt. Ich weiß also durchaus wovon ich rede und worauf es ankommt, nur nebenbei. Ansonsten trifft Kollege Xeledon den Punkt ganz genau. Es ist...