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Reviews der Band
Nightwish - Imaginaerum

Nightwish

"Imaginaerum"
CD-Review, 6228 mal gelesen, 04.12.2011 Wertung 08/10
Nightwish - Dark Passion Play

Nightwish

"Dark Passion Play"
CD-Review, 14416 mal gelesen, 27.09.2007 Wertung 08/10
Nightwish - End Of An Era

Nightwish

"End Of An Era"
DVD-Review, 12525 mal gelesen, 26.07.2006 Wertung 08/10
Nightwish - Tales From The Elvenpath

Nightwish

"Tales From The Elvenpath"
CD-Review, 12972 mal gelesen, 30.11.2004
Nightwish - Once

Nightwish

"Once"
CD-Review, 15450 mal gelesen, 06.07.2004 Wertung 08/10

Interviews der Band
Specials der Band
Nightwish
Nightwish "Imaginaerum" - Meinungen der Redaktion
3150 mal gelesen, 04.12.2011
Nightwish
Pre-Listening von "Imaginaerum"
4969 mal gelesen, 19.11.2011
Nightwish
Meinungen der Redakteure zu "Dark Passion Play"
13663 mal gelesen, 27.09.2007

News der Band

28.01.2013

Bei den vielen Meldungen, die sich um den Sängerinnen-Wechsel bei den finnischen Symphonic-Metallern NIGHTWISH drehten, rückte der auf ihrem...

23.01.2013

NIGHTWISH haben einen professionell gefilmten Clip zu ihrer Hymne "Ghost Love Score" veröffentlicht, mitgeschnitten am 14. Dezember im...

21.11.2012

Am 10. November spielten NIGHTWISH einen speziellen Showcase in der Hartwall Arena in Helsinki. Mit an Bord war Sängerin Floor Jansen (REVAMP,...

09.11.2012

Freunde der Finnen von NIGHTWISH dürfen sich freuen. Via bild.de können die Fans ab heute den Soundtrack zum demnächst erscheinenden Film...

03.11.2012

Da tingelt man nichts ahnend durch's Netz, stolpert über eine Meldung "NIGHTWISH Slippers Now Available" und denkt sich natürlich: "Hu, lecker...


Live-Reviews der Band
Imaginaerum Europa-Tour - live in Stuttgart 2012
4459 mal gelesen, 25.05.2013
Nightwish und Pain live in Stuttgart
9934 mal gelesen, 25.05.2013
25.05.2013
4006 mal gelesen, 25.05.2013

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CD-Review

Angels Fall First

Artikel veröffentlicht am 23.07.2006 | 10674 mal gelesen Finnland, Mitte der 90er Jahre: Eine Zeit, in der sich einige trübselige Gestalten zu Düster-Kapellen formatierten, um der nahezu tödlichen Langeweile im langen, finnischen Winter zu entgehen! Damit sind vor allem HIM, APOCALYPTICA, AMORPHIS und auch NIGHTWISH gemeint, die anno 1997 noch in den Startlöchern standen, bevor diese eine weltweite Fangemeinde erobern konnten.
NIGHTWISH, damals noch mit einer blutjungen, 19-jährigen Tarja Turunen, landeten in ihrer finnischen Heimat mit der Vorabsingle "The Carpenter" prompt einen Top10-Hit, während sie in Deutschland lediglich noch den Status eines Insidertipps genießen durften. Aber genau diese erste Single ist es, die mir am meisten Probleme bereitet: Lässt das Intro des Songs, die angenehm melodischen Akustikgitarren und Tuomas flüsternder Gesang noch einen guten Song vermuten, so ist spätestens beim Einsetzen des dilettantischen Refrains der Schock groß! Absolut schief, sowohl gesanglich als auch lyrisch einfach nur furchtbar!
Zum Glück bleibt "The Carpenter" der einzige Totalausfall des Debüts! "Elvenpath", "The Beauty and the Beast" als auch "Astral Romance" sind angenehm zu hören, auch wenn die wahren Begeisterungsstürme vorerst ausbleiben. Den absoluten Höhepunkt erreicht die Platte allerdings erst beim Titel-Song, "Angels Fall First", einer schwer melancholischen Ballade mit wunderschönen Akustikgitarren und Tarjas nahezu engelsgleicher Stimme, bis die futuristisch-bombastischen Keyboards am Ende des Songs absolutes Gänsehautfeeling erzeugen. Ein Schmachtfetzen, wie er besser kaum sein könnte!
Ein weiteres Highlight des Albums ist das vierteilige Lappi(Lapland), ein Folklore-Stück mit Akustikgitarren und finnischem Text. Mit anderen Worten: Lagerfeuerromantik pur! Zu guter Letzt wird die CD mit dem instrumentalen "A Return to the Sea" abgeschlossen, einer Nummer, wie sie auch aus einer Vorstellung im Planetarium stammen könnte (und das meine ich im positivem Sinne)! Schön Atmosphärisch.
Fazit: Wirklich großartige Songs sind auf dem Debüt der Finnen eher rar gesät. Bis auf den Titelsong und der "Lappi"- Serie befinden sich keine weiteren Highlights, die einem auch nach dutzendfachen Hördurchläufen im Ohr kleben bleiben. Dennoch ist die Platte druchaus ihr Geld durchaus wert, wobei die beiden Nachfolger "Oceanborn" und "Wishmaster" in Sachen Ohrwurmpotential weitaus mehr zu bieten haben. Finland: Seven Points!
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