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Nightwish - Endless Forms Most Beautiful

Nightwish

"Endless Forms Most Beautiful"
CD-Review, 4064 mal gelesen, 28.03.2015 Wertung 09/10
Nightwish - Élan (Single)

Nightwish

"Élan (Single)"
CD-Review, 2646 mal gelesen, 17.02.2015
Nightwish - Showtime, Storytime

Nightwish

"Showtime, Storytime"
DVD-Review, 5259 mal gelesen, 25.11.2013 Wertung 08/10
Nightwish - Imaginaerum

Nightwish

"Imaginaerum"
CD-Review, 10439 mal gelesen, 04.12.2011 Wertung 08/10
Nightwish - Dark Passion Play

Nightwish

"Dark Passion Play"
CD-Review, 16259 mal gelesen, 27.09.2007 Wertung 08/10

Specials der Band
Nightwish
Nightwish "Imaginaerum" - Meinungen der Redaktion
5045 mal gelesen, 04.12.2011
Nightwish
Pre-Listening von "Imaginaerum"
5888 mal gelesen, 19.11.2011
Nightwish
Meinungen der Redakteure zu "Dark Passion Play"
14384 mal gelesen, 27.09.2007

News der Band

28.03.2015

Die Vielfalt des Lebens – und der Musik! Mein erster klarer Gedanke als ich NIGHTWISHs neues Album "Endless Forms Most Beautiful" kurz vor meinem...

25.03.2015

In wenigen Stunden ist es soweit, dann werden NIGHTWISH ihr von vielen Fans heiß erwartetes achtes Studioalbum "Endless Forms Most Beautiful"...

13.03.2015

Kurz vor Veröffentlichung ihres neuen ALbum "Endless Forms Most Beautiful", welches am 27. März erscheinen wird, streamen die finnischen Symphonic...

04.03.2015

Das LineUp steht, die neue Scheibe "Endless Forms Most Beautiful" kommt noch diesen Monat und nun lassen NIGHTWISH auch endlich europäische...

13.02.2015

"Endless Forms Most Beautiful", das neue Album von NIGHTWISH, wird am am 27. März veröffentlicht. Heute erscheint die erste Single "Èlan", einen...


Live-Reviews der Band
Imaginaerum Europa-Tour - live in Stuttgart 2012
6790 mal gelesen, 01.04.2015
Nightwish und Pain live in Stuttgart
12144 mal gelesen, 01.04.2015
01.04.2015
6328 mal gelesen, 01.04.2015

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CD-Review

Angels Fall First

Artikel veröffentlicht am 23.07.2006 | 12129 mal gelesen Finnland, Mitte der 90er Jahre: Eine Zeit, in der sich einige trübselige Gestalten zu Düster-Kapellen formatierten, um der nahezu tödlichen Langeweile im langen, finnischen Winter zu entgehen! Damit sind vor allem HIM, APOCALYPTICA, AMORPHIS und auch NIGHTWISH gemeint, die anno 1997 noch in den Startlöchern standen, bevor diese eine weltweite Fangemeinde erobern konnten.
NIGHTWISH, damals noch mit einer blutjungen, 19-jährigen Tarja Turunen, landeten in ihrer finnischen Heimat mit der Vorabsingle "The Carpenter" prompt einen Top10-Hit, während sie in Deutschland lediglich noch den Status eines Insidertipps genießen durften. Aber genau diese erste Single ist es, die mir am meisten Probleme bereitet: Lässt das Intro des Songs, die angenehm melodischen Akustikgitarren und Tuomas flüsternder Gesang noch einen guten Song vermuten, so ist spätestens beim Einsetzen des dilettantischen Refrains der Schock groß! Absolut schief, sowohl gesanglich als auch lyrisch einfach nur furchtbar!
Zum Glück bleibt "The Carpenter" der einzige Totalausfall des Debüts! "Elvenpath", "The Beauty and the Beast" als auch "Astral Romance" sind angenehm zu hören, auch wenn die wahren Begeisterungsstürme vorerst ausbleiben. Den absoluten Höhepunkt erreicht die Platte allerdings erst beim Titel-Song, "Angels Fall First", einer schwer melancholischen Ballade mit wunderschönen Akustikgitarren und Tarjas nahezu engelsgleicher Stimme, bis die futuristisch-bombastischen Keyboards am Ende des Songs absolutes Gänsehautfeeling erzeugen. Ein Schmachtfetzen, wie er besser kaum sein könnte!
Ein weiteres Highlight des Albums ist das vierteilige Lappi(Lapland), ein Folklore-Stück mit Akustikgitarren und finnischem Text. Mit anderen Worten: Lagerfeuerromantik pur! Zu guter Letzt wird die CD mit dem instrumentalen "A Return to the Sea" abgeschlossen, einer Nummer, wie sie auch aus einer Vorstellung im Planetarium stammen könnte (und das meine ich im positivem Sinne)! Schön Atmosphärisch.
Fazit: Wirklich großartige Songs sind auf dem Debüt der Finnen eher rar gesät. Bis auf den Titelsong und der "Lappi"- Serie befinden sich keine weiteren Highlights, die einem auch nach dutzendfachen Hördurchläufen im Ohr kleben bleiben. Dennoch ist die Platte druchaus ihr Geld durchaus wert, wobei die beiden Nachfolger "Oceanborn" und "Wishmaster" in Sachen Ohrwurmpotential weitaus mehr zu bieten haben. Finland: Seven Points!
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