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Reviews der Band
Nightwish - Showtime, Storytime

Nightwish

"Showtime, Storytime"
DVD-Review, 4054 mal gelesen, 25.11.2013 Wertung 08/10
Nightwish - Imaginaerum

Nightwish

"Imaginaerum"
CD-Review, 8748 mal gelesen, 04.12.2011 Wertung 08/10
Nightwish - Dark Passion Play

Nightwish

"Dark Passion Play"
CD-Review, 15631 mal gelesen, 27.09.2007 Wertung 08/10
Nightwish - End Of An Era

Nightwish

"End Of An Era"
DVD-Review, 13185 mal gelesen, 26.07.2006 Wertung 08/10
Nightwish - Tales From The Elvenpath

Nightwish

"Tales From The Elvenpath"
CD-Review, 13397 mal gelesen, 30.11.2004

Specials der Band
Nightwish
Nightwish "Imaginaerum" - Meinungen der Redaktion
4503 mal gelesen, 04.12.2011
Nightwish
Pre-Listening von "Imaginaerum"
5654 mal gelesen, 19.11.2011
Nightwish
Meinungen der Redakteure zu "Dark Passion Play"
14119 mal gelesen, 27.09.2007

News der Band

29.08.2014

Die Finnen NIGHTWISH arbeiten derzeit am noch unbetitelten Nachfolger zu "Imaginaerum" - da es aber bisher weder Titel noch Höreindrücke gibt, hat...

03.08.2014

NIGHTWISH arbeiten derzeit an ihrem neuen Album. Das bisher noch unbetitelte Werk ist das erste NIGHTWISH Studioalbum, auf dem die niederländische...

09.07.2014

Für das Frühjahr 2015 kündigen die symphonischen Gothic Metaller von NIGHTWISH ein neues Studioalbum an. Die Arbeiten an dem noch unbetitelten Werk...

20.12.2013

Die Finnen von NIGHTWISH haben ein erstes Live-Video zum Song "Romanticide" aus ihrer DVD "Showtime Storytime" veröffentlicht. Das Video könnt ihr...

16.11.2013

Die finnischen Symphonic-Metaller NIGHTWISH um Sängerin Floor Jansen haben einen neuen Videoclip ihrer am 29.11. erscheinenden Live-DVD "Showtime,...


Live-Reviews der Band
Imaginaerum Europa-Tour - live in Stuttgart 2012
6208 mal gelesen, 25.10.2014
Nightwish und Pain live in Stuttgart
11667 mal gelesen, 25.10.2014
25.10.2014
5826 mal gelesen, 25.10.2014

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CD-Review

Angels Fall First

Artikel veröffentlicht am 23.07.2006 | 11701 mal gelesen Finnland, Mitte der 90er Jahre: Eine Zeit, in der sich einige trübselige Gestalten zu Düster-Kapellen formatierten, um der nahezu tödlichen Langeweile im langen, finnischen Winter zu entgehen! Damit sind vor allem HIM, APOCALYPTICA, AMORPHIS und auch NIGHTWISH gemeint, die anno 1997 noch in den Startlöchern standen, bevor diese eine weltweite Fangemeinde erobern konnten.
NIGHTWISH, damals noch mit einer blutjungen, 19-jährigen Tarja Turunen, landeten in ihrer finnischen Heimat mit der Vorabsingle "The Carpenter" prompt einen Top10-Hit, während sie in Deutschland lediglich noch den Status eines Insidertipps genießen durften. Aber genau diese erste Single ist es, die mir am meisten Probleme bereitet: Lässt das Intro des Songs, die angenehm melodischen Akustikgitarren und Tuomas flüsternder Gesang noch einen guten Song vermuten, so ist spätestens beim Einsetzen des dilettantischen Refrains der Schock groß! Absolut schief, sowohl gesanglich als auch lyrisch einfach nur furchtbar!
Zum Glück bleibt "The Carpenter" der einzige Totalausfall des Debüts! "Elvenpath", "The Beauty and the Beast" als auch "Astral Romance" sind angenehm zu hören, auch wenn die wahren Begeisterungsstürme vorerst ausbleiben. Den absoluten Höhepunkt erreicht die Platte allerdings erst beim Titel-Song, "Angels Fall First", einer schwer melancholischen Ballade mit wunderschönen Akustikgitarren und Tarjas nahezu engelsgleicher Stimme, bis die futuristisch-bombastischen Keyboards am Ende des Songs absolutes Gänsehautfeeling erzeugen. Ein Schmachtfetzen, wie er besser kaum sein könnte!
Ein weiteres Highlight des Albums ist das vierteilige Lappi(Lapland), ein Folklore-Stück mit Akustikgitarren und finnischem Text. Mit anderen Worten: Lagerfeuerromantik pur! Zu guter Letzt wird die CD mit dem instrumentalen "A Return to the Sea" abgeschlossen, einer Nummer, wie sie auch aus einer Vorstellung im Planetarium stammen könnte (und das meine ich im positivem Sinne)! Schön Atmosphärisch.
Fazit: Wirklich großartige Songs sind auf dem Debüt der Finnen eher rar gesät. Bis auf den Titelsong und der "Lappi"- Serie befinden sich keine weiteren Highlights, die einem auch nach dutzendfachen Hördurchläufen im Ohr kleben bleiben. Dennoch ist die Platte druchaus ihr Geld durchaus wert, wobei die beiden Nachfolger "Oceanborn" und "Wishmaster" in Sachen Ohrwurmpotential weitaus mehr zu bieten haben. Finland: Seven Points!
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