Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Reviews der Band
Caliban - Gravity

Caliban

"Gravity"
CD-Review, 3695 mal gelesen, 18.03.2016 Wertung 07/10
Caliban - Ghost Empire

Caliban

"Ghost Empire"
CD-Review, 9093 mal gelesen, 17.01.2014 Wertung 08/10
Caliban - I Am Nemesis

Caliban

"I Am Nemesis"
CD-Review, 8537 mal gelesen, 21.01.2012 Wertung 08/10
Caliban - Coverfield (EP)

Caliban

"Coverfield (EP)"
CD-Review, 4584 mal gelesen, 07.05.2011
Caliban - Say Hello To Tragedy

Caliban

"Say Hello To Tragedy"
CD-Review, 6150 mal gelesen, 29.08.2009 Wertung 08/10

Interviews der Band
Caliban
Interview mit Andreas Dörner zu "Gravity"
1495 mal gelesen, 26.03.2016
Caliban
Interview zu "Ghost Empire"
2837 mal gelesen, 30.01.2014
Caliban
Interview mit Patrick Grün zu "I Am Nemesis"
4022 mal gelesen, 21.02.2012

Specials der Band
Caliban
"Ghost Empire" Track By Track
7269 mal gelesen, 03.01.2014

News der Band

25.03.2016

Tanzverbot hin, Tanzverbot her – CALIBAN scheren sich nicht um die Ostertage und releasen am heutigen Freitag ihr neues Album "Gravity". metal.de...

18.03.2016

Die Behauptung, dass "Gravity" das bisher härteste CALIBAN-Album sei, wie es der Promozettel verspricht, kann ich nicht unterschreiben. Vom...

11.03.2016

CALIBAN legen auf dem Weg zum kommenden Album "Gravity" (VÖ: 25. März 2016 via Century Media) noch einmal nach und veröffentlichen ein...

29.02.2016

Die deutsche Metalcore-Band CALIBAN hat nun die erste Single von ihrem kommenden Album "Gravity" veröffentlicht. Zum Video von 'Paralyzed' hat...

07.01.2016

Vor Kurzem noch auf der Darkness Over X-Mas-Tour unterwegs, wo auch schon zwei neue Songs zum Besten gegeben wurden, verkünden CALIBAN nun erste...


Live-Reviews der Band
Beast Fest
5584 mal gelesen, 24.05.2016
Chaos Over Europe Pt. II
8229 mal gelesen, 24.05.2016
Darkness Over X-Mas 2007
4424 mal gelesen, 24.05.2016
24.05.2016
6503 mal gelesen, 24.05.2016

Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
YOU are nemesis! news

Caliban

Wer Lust hat, sein eigenes Gesicht auf dem Coverbild des neuen CALIBAN-Albums "I Am Nemesis" zu...
news

Caliban

Die deutschen Metalcore-Urgesteine CALIBAN sind mit ihrem neuen Album "Ghost Empire" auf Platz 7...
DIE APOKALYPTISCHEN REITER und ENSIFERUM headlinen das Festival news

Wackel Festival

Ein ähnlich unbekanntes Dorf wie es einst Wacken oder Dinkelsbühl waren, wird derzeit das...
Line Up komplett news

Impericon Festival

Metalcore-Jünger aufgepasst! Am 21.04.2012 präsentiert metal.de euch das Impericon Festival....
Konzertbericht

 

Der Virus ist übergesprungen und CALIBAN haben bereits mit ihrem neustem Meisterwerk „I Am Nemesis“ die Menschheit infiziert. Das Album konnte bis auf Platz 21 der deutschen Albumcharts vordringen und auch die „Get Infected“ Tour ist ein voller Erfolg. Nicht nur das heutige Kölner Konzert ist weit im Voraus ausverkauft. Neben Caliban sind eine Menge anderer großartiger Bands am Start, die große Scharen junger Fans in die Essigfabrik ziehen. ATTILA, EYES SET TO KILL, WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER und WINDS OF PLAGUE haben sich dem Tross angeschlossen, um eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen.

 

EYES SET TO KILL


Die Essigfabrik hat sich schnell gefüllt. Bereits der Opener ATTILA konnte so vor einer nicht zu verachtenden Zahl an Fans ihren Gig spielen.  Die enorme Energie, die sie auf der Bühne zu Tage brachten, ließ auch die Fans nicht kalt. Diese sprangen rasch auf den rasenden Zug auf und kredenzten die ersten Mosh Pits des Abends.

 


Der nachfolgende Akt hatte es da schon ein wenig schwerer, beim Publikum zu landen. EYES SET TO KILL aus Arizona haben zum einen das Pech, dass der Sound ihnen nicht gut gesonnen ist und zum anderen wirkt ihre Musik zwischen all den herausstechenden und charismatischen Bands auf dieser Tour eher nichts sagend und hinterlässt schon beim ersten Hören keinen bleibenden Eindruck. Die Schwestern Anissa Rodriguez und Alexia Rodriguez treffen mit ihrer musikalischen Leistung den Nagel leider nicht auf den Kopf. Die Breakdowns locken den einen oder anderen Fan zwar mal aus der Reserve, aber insgesamt bleibt es ruhig um das Quartett. Hinzu kommt, dass der Gesang vollkommen untergeht und es nicht einmal möglich ist, das ein oder andere Lied wiederzuerkennen.

 

WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER


EYES SET TO KILL verlassen die Bühne und schlagartig wird es enger und voller in den vorderen Rängen. Die ersten Rangeleien zwischen den weiblichen Fans um die besten Plätze beginnen und als die Band beim Intro die Bühne betritt, klingelt ein Kreischalarm vom Allerfeinsten in den Ohren. Es steht außer Frage, dass die Jungs verdammt heiß umschwärmt sind. Das wissen die Brandenburger nur zu gut und flirten vom Beginn ihres Gigs an mit den Fans in der ersten Reihe.

 


Musikalisch als auch von ihrer Bühnenshow haben WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER auch einiges zu bieten. Gleich zu Beginn des Sets sorgt „Alle meine Entchen“ für eine enorme Stimmgewalt, das Textsicher an die Bühne vordringt. Neben dem Drumset von Can wurden zwei Podeste aufgebaut, die in ihrem Inneren Nebelmaschinen und Scheinwerfer beherbergen. Für die Gitarristen Marcel und Ian und für Basser Max eine perfekte Position, um bei den zahlreichen Breakdowns ordentlich mitzugehen. Zudem dürfte der Blick auf das Publikum von dieser erhobenen Position noch etwas besser sein. Die Fans feiern, klatschen und moshen, während sich die Essigfabrik von Minute zu Minute mehr in ein Tropenhaus verwandelt.

 


Das heutige Konzert in Köln ist eines der letzten der „Get Infected Tour“. Dementsprechend hört sich Frontröhre Paul bereits etwas heiser an, was jedoch nur bei den Ansagen auffällt, die eh meist von Marci gemacht werden. Dieser bedankt sich immer wieder überschwänglich und vollkommen glücklich beei der tobenden Meute. Bei dieser kommen Klassiker wie „Krawall und Remmidemmi“ und „Schlaf Kindlein Schlaf“ besonders gut an. Bei „13 Wünsche“  gibt es noch eine ordetnliche Wall Of Death, bevor schlussendlich, in alter Tradition, im Sitzen und im Liegen die Slow Motion-Version des Songs folgt. Unter dieser guten Stimmung, kommen die Butterbrote gar nicht erst dazu, die Bühne zu verlassen. Die Zugabe-Rufe der hysterischen Fans sind schneller. „Ihr wollt noch einen?!? Dann müsst ihr jetzt springen!“ Wahrscheinlich würden die Fans alles machen, solange das Ende des Gigs noch ein wenig hinausgezögert werden kann. „Der kleine Vampir“ schließt letztendlich das Konzert unter riesigem Beifall ab.

 


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: