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Reviews der Band
Caliban - Ghost Empire

Caliban

"Ghost Empire"
CD-Review, 6080 mal gelesen, 17.01.2014 Wertung 08/10
Caliban - I Am Nemesis

Caliban

"I Am Nemesis"
CD-Review, 7061 mal gelesen, 21.01.2012 Wertung 08/10
Caliban - Coverfield (EP)

Caliban

"Coverfield (EP)"
CD-Review, 4143 mal gelesen, 07.05.2011
Caliban - Say Hello To Tragedy

Caliban

"Say Hello To Tragedy"
CD-Review, 5545 mal gelesen, 29.08.2009 Wertung 08/10
Caliban - The Awakening

Caliban

"The Awakening"
CD-Review, 9579 mal gelesen, 20.05.2007 Wertung 09/10

Interviews der Band
Caliban
Interview zu "Ghost Empire"
1542 mal gelesen, 30.01.2014
Caliban
Interview mit Patrick Grün zu "I Am Nemesis"
2767 mal gelesen, 21.02.2012
Caliban
Interview mit Gitarrist und Hauptsongwriter Marc Görtz
5223 mal gelesen, 10.06.2007

Specials der Band
Caliban
"Ghost Empire" Track By Track
4547 mal gelesen, 03.01.2014

News der Band

05.02.2014

Die deutschen Metalcore-Urgesteine CALIBAN sind mit ihrem neuen Album "Ghost Empire" auf Platz 7 der deutschen Album Charts eingestiegen. Bereits...

07.01.2014

CALIBAN haben das erste offizielle Video zu ihrem kommenden Album "Ghost Empire" veröffentlicht. Das Video zu "Devil's Night" wurde wie schon...

19.12.2013

Am 24.01.2014 ist es soweit: "Ghost Empire", das neue Album von CALIBAN, wird das Licht der Welt erblicken. Das heiß erwartete neunte Album der...

06.12.2013

  Mit dem Song "Devil's Night" gibt es heute eine erste Kostprobe vom neuen CALIBAN Album "Ghost Empire". Den Song könnt ihr euch hier anhören. ...

10.11.2013

CALIBAN präsentieren Coverartwork von "Ghost Empire" und erklären die Hintergründe. Gitarrist Marc Görtz über das Artwork, das aus der Feder des...


Live-Reviews der Band
Beast Fest
4735 mal gelesen, 25.11.2014
Chaos Over Europe Pt. II
6855 mal gelesen, 25.11.2014
Darkness Over X-Mas 2007
3530 mal gelesen, 25.11.2014
25.11.2014
5601 mal gelesen, 25.11.2014

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Konzertbericht

 

Der Virus ist übergesprungen und CALIBAN haben bereits mit ihrem neustem Meisterwerk „I Am Nemesis“ die Menschheit infiziert. Das Album konnte bis auf Platz 21 der deutschen Albumcharts vordringen und auch die „Get Infected“ Tour ist ein voller Erfolg. Nicht nur das heutige Kölner Konzert ist weit im Voraus ausverkauft. Neben Caliban sind eine Menge anderer großartiger Bands am Start, die große Scharen junger Fans in die Essigfabrik ziehen. ATTILA, EYES SET TO KILL, WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER und WINDS OF PLAGUE haben sich dem Tross angeschlossen, um eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen.

 

EYES SET TO KILL


Die Essigfabrik hat sich schnell gefüllt. Bereits der Opener ATTILA konnte so vor einer nicht zu verachtenden Zahl an Fans ihren Gig spielen.  Die enorme Energie, die sie auf der Bühne zu Tage brachten, ließ auch die Fans nicht kalt. Diese sprangen rasch auf den rasenden Zug auf und kredenzten die ersten Mosh Pits des Abends.

 


Der nachfolgende Akt hatte es da schon ein wenig schwerer, beim Publikum zu landen. EYES SET TO KILL aus Arizona haben zum einen das Pech, dass der Sound ihnen nicht gut gesonnen ist und zum anderen wirkt ihre Musik zwischen all den herausstechenden und charismatischen Bands auf dieser Tour eher nichts sagend und hinterlässt schon beim ersten Hören keinen bleibenden Eindruck. Die Schwestern Anissa Rodriguez und Alexia Rodriguez treffen mit ihrer musikalischen Leistung den Nagel leider nicht auf den Kopf. Die Breakdowns locken den einen oder anderen Fan zwar mal aus der Reserve, aber insgesamt bleibt es ruhig um das Quartett. Hinzu kommt, dass der Gesang vollkommen untergeht und es nicht einmal möglich ist, das ein oder andere Lied wiederzuerkennen.

 

WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER


EYES SET TO KILL verlassen die Bühne und schlagartig wird es enger und voller in den vorderen Rängen. Die ersten Rangeleien zwischen den weiblichen Fans um die besten Plätze beginnen und als die Band beim Intro die Bühne betritt, klingelt ein Kreischalarm vom Allerfeinsten in den Ohren. Es steht außer Frage, dass die Jungs verdammt heiß umschwärmt sind. Das wissen die Brandenburger nur zu gut und flirten vom Beginn ihres Gigs an mit den Fans in der ersten Reihe.

 


Musikalisch als auch von ihrer Bühnenshow haben WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER auch einiges zu bieten. Gleich zu Beginn des Sets sorgt „Alle meine Entchen“ für eine enorme Stimmgewalt, das Textsicher an die Bühne vordringt. Neben dem Drumset von Can wurden zwei Podeste aufgebaut, die in ihrem Inneren Nebelmaschinen und Scheinwerfer beherbergen. Für die Gitarristen Marcel und Ian und für Basser Max eine perfekte Position, um bei den zahlreichen Breakdowns ordentlich mitzugehen. Zudem dürfte der Blick auf das Publikum von dieser erhobenen Position noch etwas besser sein. Die Fans feiern, klatschen und moshen, während sich die Essigfabrik von Minute zu Minute mehr in ein Tropenhaus verwandelt.

 


Das heutige Konzert in Köln ist eines der letzten der „Get Infected Tour“. Dementsprechend hört sich Frontröhre Paul bereits etwas heiser an, was jedoch nur bei den Ansagen auffällt, die eh meist von Marci gemacht werden. Dieser bedankt sich immer wieder überschwänglich und vollkommen glücklich beei der tobenden Meute. Bei dieser kommen Klassiker wie „Krawall und Remmidemmi“ und „Schlaf Kindlein Schlaf“ besonders gut an. Bei „13 Wünsche“  gibt es noch eine ordetnliche Wall Of Death, bevor schlussendlich, in alter Tradition, im Sitzen und im Liegen die Slow Motion-Version des Songs folgt. Unter dieser guten Stimmung, kommen die Butterbrote gar nicht erst dazu, die Bühne zu verlassen. Die Zugabe-Rufe der hysterischen Fans sind schneller. „Ihr wollt noch einen?!? Dann müsst ihr jetzt springen!“ Wahrscheinlich würden die Fans alles machen, solange das Ende des Gigs noch ein wenig hinausgezögert werden kann. „Der kleine Vampir“ schließt letztendlich das Konzert unter riesigem Beifall ab.

 


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