Bitte loggen Sie sich ein um einen Kommentar verfassen zu können.

Reviews der Band
Caliban - I Am Nemesis

Caliban

"I Am Nemesis"
CD-Review, 5544 mal gelesen, 21.01.2012 Wertung 08/10
Caliban - Coverfield (EP)

Caliban

"Coverfield (EP)"
CD-Review, 3660 mal gelesen, 07.05.2011
Caliban - Say Hello To Tragedy

Caliban

"Say Hello To Tragedy"
CD-Review, 4670 mal gelesen, 29.08.2009 Wertung 08/10
Caliban - The Awakening

Caliban

"The Awakening"
CD-Review, 8234 mal gelesen, 20.05.2007 Wertung 09/10
Caliban - The Undying Darkness

Caliban

"The Undying Darkness"
CD-Review, 7153 mal gelesen, 20.02.2006 Wertung 07/10

Interviews der Band
Caliban
Interview mit Patrick Grün zu "I Am Nemesis"
1353 mal gelesen, 21.02.2012
Caliban
Interview mit Gitarrist und Hauptsongwriter Marc Görtz
4517 mal gelesen, 10.06.2007
Caliban
Caliban
5602 mal gelesen, 22.02.2006

News der Band

07.09.2012

Pünktlich zu den anstehenden Tourneen durch Russland und Europa (letztere zusammen mit TRIVIUM, AS I LAY DYING und UPON A BURNING BODY) haben...

11.01.2012

  Wer Lust hat, sein eigenes Gesicht auf dem Coverbild des neuen CALIBAN-Albums "I Am Nemesis" zu sehen, der kann unter http://www.iamnemesis.de/...

07.01.2012

CALIBAN und Century Media Records schenken euch einen Song vom kommenden Album "I Am Nemesis", das am 06. Februar veröffentlicht wird. Der Song...

01.12.2011

Die deutschen Metalcore-Helden CALIBAN haben auf ihrer Homepage das Cover-Artwork ihres nächsten Albums veröffentlicht, das auf den Namen "I Am...

21.11.2011

  Es gibt wohl kaum einen Fan, der es sich nicht wünscht, einmal mit seinen Idolen gemeinsam auf der Bühne zu stehen und ein wenig Tourluft zu...


Live-Reviews der Band
Beast Fest
3286 mal gelesen, 23.05.2013
Chaos Over Europe Pt. II
4929 mal gelesen, 23.05.2013
Darkness Over X-Mas 2007
2306 mal gelesen, 23.05.2013
23.05.2013
3378 mal gelesen, 23.05.2013

Metal.de auf Facebook
Ähnliche Artikel
YOU are nemesis! news

Caliban

Wer Lust hat, sein eigenes Gesicht auf dem Coverbild des neuen CALIBAN-Albums "I Am Nemesis" zu...
DIE APOKALYPTISCHEN REITER und ENSIFERUM headlinen das Festival news

Wackel Festival

Ein ähnlich unbekanntes Dorf wie es einst Wacken oder Dinkelsbühl waren, wird derzeit das...
Line Up komplett news

Impericon Festival

Metalcore-Jünger aufgepasst! Am 21.04.2012 präsentiert metal.de euch das Impericon Festival....
schenken Euch brandneuen Song und kündigen Tour an news

Caliban

CALIBAN und Century Media Records schenken euch einen Song vom kommenden Album "I Am Nemesis",...
Ersetzten ALL SHALL PERISH news

Winds Of Plague

WINDS OF PLAGUE wurden, nach der Absage von ALL SHALL PERISH, nun für die "Get Infected Tour...
Konzertbericht

 

Der Virus ist übergesprungen und CALIBAN haben bereits mit ihrem neustem Meisterwerk „I Am Nemesis“ die Menschheit infiziert. Das Album konnte bis auf Platz 21 der deutschen Albumcharts vordringen und auch die „Get Infected“ Tour ist ein voller Erfolg. Nicht nur das heutige Kölner Konzert ist weit im Voraus ausverkauft. Neben Caliban sind eine Menge anderer großartiger Bands am Start, die große Scharen junger Fans in die Essigfabrik ziehen. ATTILA, EYES SET TO KILL, WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER und WINDS OF PLAGUE haben sich dem Tross angeschlossen, um eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen.

 

EYES SET TO KILL


Die Essigfabrik hat sich schnell gefüllt. Bereits der Opener ATTILA konnte so vor einer nicht zu verachtenden Zahl an Fans ihren Gig spielen.  Die enorme Energie, die sie auf der Bühne zu Tage brachten, ließ auch die Fans nicht kalt. Diese sprangen rasch auf den rasenden Zug auf und kredenzten die ersten Mosh Pits des Abends.

 


Der nachfolgende Akt hatte es da schon ein wenig schwerer, beim Publikum zu landen. EYES SET TO KILL aus Arizona haben zum einen das Pech, dass der Sound ihnen nicht gut gesonnen ist und zum anderen wirkt ihre Musik zwischen all den herausstechenden und charismatischen Bands auf dieser Tour eher nichts sagend und hinterlässt schon beim ersten Hören keinen bleibenden Eindruck. Die Schwestern Anissa Rodriguez und Alexia Rodriguez treffen mit ihrer musikalischen Leistung den Nagel leider nicht auf den Kopf. Die Breakdowns locken den einen oder anderen Fan zwar mal aus der Reserve, aber insgesamt bleibt es ruhig um das Quartett. Hinzu kommt, dass der Gesang vollkommen untergeht und es nicht einmal möglich ist, das ein oder andere Lied wiederzuerkennen.

 

WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER


EYES SET TO KILL verlassen die Bühne und schlagartig wird es enger und voller in den vorderen Rängen. Die ersten Rangeleien zwischen den weiblichen Fans um die besten Plätze beginnen und als die Band beim Intro die Bühne betritt, klingelt ein Kreischalarm vom Allerfeinsten in den Ohren. Es steht außer Frage, dass die Jungs verdammt heiß umschwärmt sind. Das wissen die Brandenburger nur zu gut und flirten vom Beginn ihres Gigs an mit den Fans in der ersten Reihe.

 


Musikalisch als auch von ihrer Bühnenshow haben WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER auch einiges zu bieten. Gleich zu Beginn des Sets sorgt „Alle meine Entchen“ für eine enorme Stimmgewalt, das Textsicher an die Bühne vordringt. Neben dem Drumset von Can wurden zwei Podeste aufgebaut, die in ihrem Inneren Nebelmaschinen und Scheinwerfer beherbergen. Für die Gitarristen Marcel und Ian und für Basser Max eine perfekte Position, um bei den zahlreichen Breakdowns ordentlich mitzugehen. Zudem dürfte der Blick auf das Publikum von dieser erhobenen Position noch etwas besser sein. Die Fans feiern, klatschen und moshen, während sich die Essigfabrik von Minute zu Minute mehr in ein Tropenhaus verwandelt.

 


Das heutige Konzert in Köln ist eines der letzten der „Get Infected Tour“. Dementsprechend hört sich Frontröhre Paul bereits etwas heiser an, was jedoch nur bei den Ansagen auffällt, die eh meist von Marci gemacht werden. Dieser bedankt sich immer wieder überschwänglich und vollkommen glücklich beei der tobenden Meute. Bei dieser kommen Klassiker wie „Krawall und Remmidemmi“ und „Schlaf Kindlein Schlaf“ besonders gut an. Bei „13 Wünsche“  gibt es noch eine ordetnliche Wall Of Death, bevor schlussendlich, in alter Tradition, im Sitzen und im Liegen die Slow Motion-Version des Songs folgt. Unter dieser guten Stimmung, kommen die Butterbrote gar nicht erst dazu, die Bühne zu verlassen. Die Zugabe-Rufe der hysterischen Fans sind schneller. „Ihr wollt noch einen?!? Dann müsst ihr jetzt springen!“ Wahrscheinlich würden die Fans alles machen, solange das Ende des Gigs noch ein wenig hinausgezögert werden kann. „Der kleine Vampir“ schließt letztendlich das Konzert unter riesigem Beifall ab.

 


Kommentare




Noch 1000 Zeichen verfügbar





neuen Code erzeugen
Bitte gib den Bestätigungs-
code ein um den Kommentar
zu bestätigen: