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100000 Tonnen Kruppstahl

"Bionic Testmensch"
CD-Review, 1628 mal gelesen, 07.04.2013 Wertung 06/10
100000 Tonnen Kruppstahl - The Necrolepsis Demon Tapes

100000 Tonnen Kruppstahl

"The Necrolepsis Demon Tapes"
CD-Review, 2177 mal gelesen, 25.07.2010

News der Band

08.04.2013

Donnermann und Bommel, die zwei Quatschmacher von 100000 TONNEN KRUPPSTAHL haben mal wieder ein weiteres Video ihrer "Auf der Couch"-Serie online...


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CD-Review

Kill Your Kids And Die

Artikel veröffentlicht am 22.11.2011 | 1853 mal gelesen

Endlich ist die Suche abgeschlossen, ich glaube endgültig den blödsinnigsten Bandnamen aller Zeiten gefunden zu haben. Doch sobald ich mir das Ganze etwas detaillierter anschaue, fällt auf, dass das Berliner Duo sich offensichtlich mehr oder weniger dem Blödsinn verschrieben hat, sodass die Gesamtheit dieses Ausgusses gar nicht mehr so blödsinnig daherkommt, wie ursprünglich angenommen. Schließlich sorgen auch die Songtitel wie “Asileichen“ oder “Lebenshaltungskotzen“ für ein müdes Schmunzeln und suggerieren die massive Ernsthaftigkeit, mit der 100000 TONNEN KRUPPSTAHL hier zu Werke gehen. Wie hätte es auch anders sein können, bietet die Band Grindcore im Rohformat ohne großes Anspruchsdenken, ohne zu große Melodieschwaden und ohne ausschweifend ausgeklügeltes Songwriting.

Dennoch muss man unterm Strich zugeben, dass “Kill Your Kids And Die“ zumindest annähernd funktionsfähig ist. Zwar rotzen die beiden ihre halbwegs musikalischen Ausgüsse vollkommen rücksichtslos herunter und wollen vermutlich auch, dass genau diese Tatsache sich in ihrer Musik widerspiegelt, doch das bedeutet auch gleichsam relativ wenig Abwechslung, dafür viel Gekeife in Crust-Manier und teilweise schwerfälliges Gerumpel. Zwar löst das nicht unbedingt, wie von den Hauptstädtern besungen, eine “Woche Frust“ aus, aber so besonders entgegenkommend erscheinen 100000 TONNEN KRUPPSTAHL dann auch nicht.

Am ehesten kommt einem dieses Album so vor, dass die beiden Musiker Angelo Donnermann (Drums und Vocals) und Herr Bommel (Gitarren und Vocals) einfach mal mit einer Menge Spaß im Gepäck genau das gemacht haben, was ihnen sowieso schon länger auf der Seele brannte. Wem das dann auch noch gefällt, der ist gewissermaßen selber schuld. Ach ja, im Übrigen gibt es keinerlei ernstzunehmenden Doom-Anleihen wie in der Promoinformation angekündigt. Wenn man dabei auf den letzten Song mit üblem Rausschmeißer-Charakter “Schwarze Borsten“ abzielt, dann ist das eher ein schlechter Witz als alles andere.


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