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CD-Review

Wolfthrasher

Artikel veröffentlicht am 09.11.2011 | 1271 mal gelesen

Oh, das duftet aber nach Eigenproduktion. Immer wieder schön. Vor allem, wenn in der Band auch noch Potential für Größeres steckt.

Zugegeben: Musikalisch innovativ ist das bei weitem nicht. Die Leidenschaft stimmt aber. Die Jungs sind voll da und auch ohne ultimativ-dicken Sound druckvoll genug, um den Hörer zu packen. Besonders die Shouts von Frontmann Lex wissen zu überzeugen – von den ordentlich inszenierten Clean-Vocals ganz zu schweigen. Keine Tonhöhenkorrektur. Nur er selbst. Das macht Laune, selbst wenn der ein oder andere schiefe Ton dabei ist. Die beiden Gitarristen zocken schöne, eingängige Riffs, deren Stil man von Genrevorreitern wie AS I LAY DYING oder KILLSWITCH ENGAGE kennt, lassen die eigene Note allerdings nie ganz außen vor. Am nächsten dran sind AMAWAK an THE SORROW, die einen ähnlichen Klang für sich entdeckt haben. Erfreulich, wie flink die beiden am Sechssaiter sind. Technisch anspruchsvoll vorgetragen ist das allemal. Das Schlagzeug ist äußerst trocken gemischt und verleiht “Wolfthrasher“ zudem einen angenehm rauen Sound.

Mit einem Label im Rücken könnte mit A MAN A WOLF A KILLER eine gute Alternative zu den amerikanischen Vertretern dieser Richtung emporsteigen. Man darf gespannt sein.

Anspieltipps: “Prove Yourself“ und das epische “Yukon“.


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