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Reviews der Band
Bleed From Within - Uprising

Bleed From Within

"Uprising"
CD-Review, 2229 mal gelesen, 23.03.2013 Wertung 07/10
Bleed From Within - Humanity

Bleed From Within

"Humanity"
CD-Review, 3164 mal gelesen, 21.07.2009 Wertung 05/10

Interviews der Band
Bleed From Within
Interview mit Gitarrist Goonzi zu "Uprising"
1087 mal gelesen, 25.03.2013

News der Band

20.07.2013

Morgen spielt die aus Schottland stammende Metal-Band BLEED FROM WITHIN im MTC Club in Köln. Wer die Band im Frühjahr im Vorprogramm von TESTAMENT...

10.12.2012

Während die schottischen Metalheads von BLEED FROM WITHIN gerade ihre aktuelle UK Tour als Support von Miss May I abschließen, gewähren sie eine ...

03.10.2012

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14.09.2012

Die schottischen Deathcorler BLEED FROM WITHIN haben zu dem brandneuen Track "It Lives In Me" einen Videoclip veröffentlicht, der einen...


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CD-Review

Empire

Artikel veröffentlicht am 10.05.2010 | 2161 mal gelesen

Kaum ein Jahr nachdem BLEED FROM WITHIN uns ihr Debüt "Humantiy" vor den Latz geklatscht haben, schieben die Glasgower auch schon die nächste Langrille "Empire" nach.
Der Einfluss von THE BLACK DAHLIA MURDER, den ich schon auf "Humantiy" angeprangert habe und der mich dazu veranlasst hat die Band als schlechtere Nachahmer und reine Modeerscheinung abzustempeln, ist immer noch über weiten Strecken hörbar. Wobei es scheint, als wären sich BLEED FROM WITHIN dieser Tatsache selber bewusst geworden und deshalb kleinere Modifizierungen in ihrem Sound vorgenommen haben.

Zum einen wurde das Tempo ein wenig herausgenommen und die Songs beißen sich verstärkt im groovigen Mid-Tempo fest. So haben sich auch immer wieder unter den Melo-Death-Überbau Neo-Thrash-Versatzstücke eingeschlichen, die, das muss ich zugeben, den Songs die ein oder andere interessante Wendung verleihen und sich wirklich homogen in den Gesamtsound einfügen. Zum anderen sind die Songs abwechslungsreicher gestaltet worden. Das Songwriting kommt, trotz der relativ kurzen Zeit in der "Empire" entstanden ist, deutlich reifer und ausgewogener daher. Da darf dann schon mal eine korpulente Melodie oder ein kleiner Clean-Part zum Zug kommen, bevor weitergeschrotet wird. Einzig der Wechselgesang zwischen Screams und Growls will mir weiterhin nicht richtig gefallen. Hauptsächlich, weil erstere ein wenig dünn und saftlos sind und es Sänger Scott Kennedy immer noch nicht gelingt, einprägsame Hooks raus zupressen.

BLEED FROM WITHIN haben sich, zu meinem Erstaunen, an fast allen Fronten hörbar weiterentwickelt. Das Songwriting wurde um eine Stufe nach oben gehievt. Die Songs wirken viel runder und der Sound von "Empire" ist viel natürlicher als noch auf dem Debüt. Meine Voraussage, dass die Glasgower schnell wieder in der Versenkung verschwinden aus der sie kamen, scheint sich nicht zu bewahrheiten. Sicher ist "Empire" auch nicht der Stein der Weisen, aber eine solide bis gute Genre-Veröffentlichung, die sicher ihre Anhänger finden wird.


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